Empfehlungen basierend auf "Reise zum Mittelpunkt der Erde: Mit den Illustrationen der Originalausgabe"
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von Dan Brown
Robert Langdon ist zurück Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein. Das verlorene Symbol ist der dritte Roman aus der Thriller-Reihe um Robert Langdon, die Dan Brown zu einem weltweit gefeierten Bestsellerautor machte.
von Herman Melville
klassischer Abenteuerroman mit philosophischem Hintergrund. Im weitesten Sinne ein psychologische Auseinandersetzung mit einer Person, die bedingt durch ein traumatisches Erlebnis mit "dem" Wal in eine selbstzerstörerische Jagd getrieben wird und dabei ohne Rücksicht auf seine Kameraden bis zum bitteren Ende sener Manie folgt.
von Margot Friedlander
Margot Friedlander, geboren 1921 in Berlin, überlebte Verfolgung und Krieg im Untergrund in Berlin sowie im Konzentrationslager Theresienstadt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. 1946 emigrierte sie in die USA. Sie lebt in New York. Die Filmdokumentation über das Leben von Margot Friedlander mit dem Titel „Don’t call it Heimweh“ eröffnete 2005 das 11. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam. 2023 erhielt die 101-Jährige das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Malin Schwerdtfeger, geboren 1972 in Bremen, studierte Judaistik und Islamwissenschaft in Berlin. Im Jahre 2000 gewann sie den Förderpreis des Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt. Sowohl ihr Prosadebüt, der Erzählband Leichte Mädchen, als auch ihre beiden Romane Café Saratoga und Delphi wurden von Kritik und Publikum gefeiert. Die Autorin lebt in Berlin.
von Michael Ende
"Tu was du willst" lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt in Phantásien. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach langem, mühevollem Suchen. [4e de couv.]
von Andrzej Sapkowski
Der polnische Autor zeigt das in diesem Genre immer noch seltene Talent, düstere Fantasien mit Humor und feiner Charakterzeichnung zu verbinden.
von Andrzej Sapkowski
Hier ist er, der beste Schwert- und Magie-Fantasy-Roman des Jahres.
von Max Frisch
»Die bloße Tatsache, dass drei Himmelskörper, Sonne und Erde und Mond, gelegentlich in einer Geraden liegen, was notwendigerweise eine Verdunkelung des Mondes verursacht, brachte mich aus der Ruhe, als wisse ich nicht ziemlich genau, was es mit einer Mondfinsternis auf sich hat.« Max Frischs Homo faber ist eines der erfolgreichsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine ›Liebesgeschichte‹ nachhaltig zerbricht. Der Roman wurde vielfach übersetzt, gehört zum Kanon der Schullektüre und wurde von Volker Schlöndorff verfilmt.
von Thomas Mann
Im scharf belichteten, von Krankheitssymptomen bestimmten bürgerlich-aristokratischen Milieu eines Sanatoriums wird, vorwiegend mittels breit geführter Diskussionen, eine Analyse der Zeit vor dem 1. Weltkrieg vorgenommen. Annotation s. Mann, Thomas "Buddenbrooks" in dieser Nr. [orr]