Empfehlungen basierend auf "Open Minded"
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von Christian Handel
»Ein fesselnder Roman, erschreckend – vor allem dann, wenn du weißt, dass die Zeiten in denen er spielt, noch lange nicht vorbei sind!«
von Susanne Wittpennig
Dies könnte eine ganz normale Teenie-Love-Story sein, denn sie enthält eigentlich alle typischen Elemente, die in keiner Geschichte für Heranwachsende fehlen dürfen. Wären da nicht die beiden Protagonisten: die wohlbehütete Maya und der Herumtreiber Domenico, die sich den gängigen Klischees widersetzen und eine ziemlich krasse Freundschaft entwickeln. Die 13-jährige Maya kann sich in ihrer Klasse nicht so richtig durchsetzen. Da sind zum einen ihre drei Erzfeindinnen Delia, Manuela und Isabelle, die nun wirklich keine Gelegenheit auslassen, sie zu triezen. Zum anderen ist da der machthungrige André, der mit seinen Kumpels immer wieder für Unruhe sorgt. Außerdem wird sie zu Hause von ihrem strengen Vater unter Druck gesetzt. Doch Mayas Leben wird auf den Kopf gestellt, als der freche und angeberische Domenico neu in die Klasse kommt. Das ist das, was ihr gerade noch gefehlt hat: Domenico sieht einerseits so gut aus, dass sie in seiner Gegenwart weiche Knie bekommt, und andererseits ist er so unsympathisch, dass er ihrer Meinung nach dahin gehen kann, wo der Pfeffer wächst. Trotzdem kommen sich die beiden näher, und Maya entdeckt hinter seiner Maske einen ganz anderen Domenico. Plötzlich wird sie mit einer für sie völlig fremden Welt konfrontiert und gerät in eine Konfliktsituation – nicht nur innerlich, sondern auch mit ihrem Vater, der gegen die Freundschaft mit diesem mysteriösen Jungen ist. Ein Kampf beginnt, in dem Maya über sich selbst hinauswächst und Domenicos Leben fast aus den Fugen gerät.
von Tomasz Jedrowski
„Elegant, unwiderstehlich und von melancholischer Schönheit.“ Evening Standard „Ein zauberhaftes Buch, sinnlich und intensiv.“ Literary Review „Das überwältigende Debüt eines jungen Autors, der so unglaublich gut schreibt wie kaum ein anderer.“ The Guardian, Buch des JahresEin Sommer. Eine Liebe. Ein unvergesslicher Roman über das, was zählt. Über den letzten Sommer der Jugend. Über Liebe und Verlust. Und über die Opfer, die wir bringen, um aufrecht durchs Leben zu gehen.Ludwik ist verliebt. Es ist der Sommer nach dem Examen, ein Sommer, in dem alles anders wird. Denn Ludwik ist verliebt in Janusz, eine Unmöglichkeit in Polen im Jahr 1980. Zu zweit verbringen sie magische Tage an einem verborgenen See im Wald. Hier können sie sich einander offenbaren, hier erleben sie die große Liebe. Doch irgendwann ist der Sommer zu Ende, sie müssen zurück in die Stadt. Die Welt befindet sich im Umbruch, Ludwik träumt von der Flucht in den Westen, Janusz wählt eine Karriere innerhalb des Systems. Ludwik muss sich entscheiden: für ein Leben voller Heimlichkeiten – oder den Mut, er selbst zu sein. 
von Jessica Koch
Der Roman ist eine ergreifende und zugleich schmerzliche Liebesgeschichte mit viel Zuneigung, Vertrauen und Verständnis.
von Christian Huber
Kein Mensch, und auch nicht einer vom Nordpol, sollte die Erfahrung der Sommerliebe missen müssen. Die Sommerliebe ist ein Menschenrecht. Christian Hubers Roman „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ erzählt von Pascal, der 15 ist und Probleme hat, wie sie nur Teenager haben können. Speziell Teenager des ausgehenden Jahrtausends, denn die Handlung ist 1999 angesiedelt. Aber Jacky, das rothaarige Powergirl, ist von zeitlosem Tollsein, in die verliebt man sich in allen Zeiten. Dieses Buch ist wie das heiße Flirren der Luft.
von James Baldwin
David, ein junger Amerikaner, konnte sich nach seiner ersten homosexuellen Erfahrung nicht mehr im Spiegel betrachten. Verdrängt seine Neigung und verliebt sich in Hella. Die es in Erwägung zieht David zu heiraten, sich aber vorerst noch nicht festlegen möchte und wie auch David erst einmal auf Reisen geht. David fährt nach Paris. Trotz seiner Abneigung zieht es ihn ins Schwulenmilieu. Krampfhaft versucht er vor seinen Bekannten und Freunden sein Lust zu verbergen bis er auf den gefühlvollen, hinreißenden Barkeeper Giovanni trifft. Es beginnt ein Liebe die eigentlich nicht schöner sein könnte, bis auf Davids Selbsthass und seine Alibi-Gefühlen für Hella. Ein wirklich einfühlender Roman, der beschreibt wie schwer es ist sich seine Homosexualität einzugestehen.
von Stefanie Gerstenberger
Stella und Nicola sind füreinander bestimmt. Das wissen sie schon, seit sie als Kinder am Strand gespielt haben. Da beide aus unterschiedlichen kulturellen Welten kommen, sind ihre Eltern gegen diese Verbindung. Doch Gefahr droht aus einer ganz anderen, ungeahnten Richtung ...
von Jasmin Romana Welsch
›Vincent ist still‹, sagen sie über mich. Ein Satz, der über meinem Leben schwebt, obwohl er mich falsch beschreibt. An der Privatschule habe ich keine Freunde, aber mein großer Bruder ist der coolste Typ, den man kennen kann, sein fester Freund ist der beliebteste Junge der Schule und meistens haben die beiden auch noch das schönste Mädchen der Welt im Schlepptau. Wenn mich die drei in ihre Welt mitnehmen, wird aus einem Dachboden der Teenagerhimmel und aus Tanzen im Neonlicht der 90er Jahre wird Freiheit. In ihrer Gegenwart bin ich glücklich. Und grenzenlos dumm, weil ich ihnen jede gefährliche Lüge glaube. Ich erzähle eine Geschichte über Freundschaft, Drogen, Liebe, Sex, den Tod und das Erwachsenwerden in einer Welt ohne Helden. In der man trotzdem glücklich sein kann. Selbst dann noch, wenn sich alles schwarz gefärbt hat.
von Lisi Harrison
Ein, zwei, drei Kuss!Die drei Freundinnen Drew, Fonda und Ruthie gehen seit dem Kindergarten gemeinsam durch dick und dünn. Jetzt ist Fondas Mama verreist und sie können endlich die erste Party ohne Eltern feiern. Heimlich, versteht sich. Und natürlich ist das die Gelegenheit, um auch gleich den ersten Kuss zu erleben, oder? Die Freundinnen schließen einen Pakt – alle drei werden küssen und sie wissen auch schon wen. Aber dann muss doch jede ihren eigenen Weg finden und zugeben, was sie wirklich will! Zum Glück hält ihre Freundschaft auch einem Kuss-Pakt stand.Bester Sommer-Lesespaß von Bestsellerautorin Lisi Harrison („Die Glamour-Clique“)
von Andrea Bielfeldt
Einmal Himmelblau und zurück ist eine humorvolle Liebesgeschichte mit Tiefgang zum Lachen, Weinen und Träumen. Sie erzählt von der 28-jährigen Johanna, einer jungen Single Frau, die mit wackeligen Beinen im Leben steht. Nicht ganz unschuldig daran ist eine Vergangenheit, die sie nicht loslässt. Tom, ein homosexueller Frauenversteher, ist ihr einziger Vertrauter.Ihr Motto - Liebe auf den ersten Blick gibt es nur im Märchen - wird über den Haufen geworfen, als sie kurz vor Weihnachten dem attraktiven John begegnet. Auch er scheint ihr gegenüber nicht abgeneigt zu sein und so beginnt für beide eine Nacht voller Turbulenzen ...Meinungen der Leser: Eine wundervolle Geschichte über die Liebe auf den ersten Blick. Besonders schätze ich die Prise Humor. Ein Roman zum Mitlachen und Mitweinen." Ein völlig anderes und ungewohntes Buch von Andrea Bielfeldt. Sehr lesenswert, witzig geschrieben aber auch mit Tiefsinn. Ein kurzweiliges Buch das mir viel Spaß gemacht hat." Zum Träumen, Weinen und Lachen. Eine Geschichte über viele, viele Fettnäpfe, die Liebe auf den ersten Blick und einer ungläubigen Jo, die eines Besseren belehrt wird. Denn "John was here", tief in ihrem Herz." Ein schöner Kurzroman mit viel Humor und sympathischen Protagonisten. Die Liebesgeschichte ist kurzweilig und dennoch finden wir im Laufe des Lesens auch einen gewissen Tiefgang der Liebe und Freundschaft. Bei sensible Menschen sind feuchte Augen garantiert."