4.0

Ohne ein Wort

von Linwood Barclay

Format:Softcover

Nach einem Streit mit ihren Eltern wacht die 14-jährige Cynthia am nächsten Morgen allein zu Hause auf. Ihre Eltern und ihr Bruder sind für immer spurlos verschwunden. Zwanzig Jahre später beschliesst sie, in einer Fernsehsendung aufzutreten, um ihre Familie wieder zu finden. Danach passieren seltsame Dinge.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
491 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2021

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Aktuelle Rezensionen(4)

4.0(28 ratings)
Sarah FischerRezension von Sarah Fischer

Da ich bisher nur Liebesromane lese, wollte ich mich mal an ein anderes Genre trauen und habe diesen Psychothriller gelesen. Anfangs habe ich echt lange gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Ich habe natürlich viele Aspekte nicht verstanden und es hat sich teilweise echt sehr gezogen. Vielleicht hatte ich mir auch einfach etwas mehr erhofft, ich weiß es nicht genau. An sich hat mich die Geschichte einfach nicht zu 100% gepackt, aber es war trotzdem vor allem am Ende dann spannend. Ich glaube einfach ich muss mit diesem Genre noch warm werden. Daher bekommt das Buch von mir 3,5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️

janinesleseosaeRezension von janinesleseosae

Viel zu lange lag dieses einfach spannende Buch auf meinem SuB. Plottwists aller bester Klasse. Toll mal ein Buch nur aus einer Sicht zu lesen und bei jedem Kapitel in der gleichen Stelle der Geschichte zu sein. Eine echte Leseempfehlung.

booklover.demianRezension von booklover.demian

Bestenfalls durchschnittlich, langatmig

LizaRezension von Liza

Tatsächlich habe ich das Buch eher durch einen Zufall gefunden und mich spontan dazu entschieden, es zu lesen. Der Prolog und somit die Vergangenheit waren so dargestellt, dass man schnell einen Überblick über die ungefähre Situation bekam. Der anschließende Übergang zur Gegenwart war gut und mir hat dabei nichts gefehlt. Nach dem Prolog fiel mir als Erstes die direkte Rede mit dem Lesenden auf. Davon bin ich persönlich leider kein Fan. Der Vater der Familie führt die gesamte Zeit über durch die Geschichte und das fand ich im ersten Moment etwas schade, da seine Frau Cynthia die eigentlich betroffene Person ist. Im Gegensatz dazu fand ich es aber mal nett, dass die Familie im Vordergrund stand und nicht die Polizei beispielsweise ein*e Ermittler*in. Cynthia selbst hat mich genervt. Ihre Darstellung war viel zu überspitzt und unnötig. Dagegen mochte ich den Privatermittler sehr! Die Wendung der Ereignisse im Laufe des Buches haben mich überrascht und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich vieles vorhergesehen habe. Das Ende selbst war etwas sehr unglaubwürdig, aber dadurch nicht weniger spannend. Für mich waren zum Schluss alle Fragen geklärt und ich war nicht unzufrieden mit dem Buch. Allerdings bezweifle ich, dass ich es erneut lesen werde.

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