3.8

Nordic Clans 1: Mein Herz, so verloren und stolz

von Asuka Lionera

Format:Softcover
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»Sie wird dein Untergang sein. Auf die ein oder andere Weise.« »Ich weiß.« Im eisigen Norden stellt sich die junge Clanführerin Yrsa einer ungewöhnlichen Herausforderung. Um das Oberhaupt aller Clans zu werden und ihre Familie vor der Armut zu retten, muss sie einen harten Wettkampf gewinnen und ihr Wissen, ihren Mut und ihr Geschick unter Beweis stellen. Im Weg steht ihr dabei vor allem der Anführer eines verfeindeten Clans: Kier ist nicht nur ihr stärkster Konkurrent und wie Yrsa mit einer magischen Gabe gesegnet, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater getötet hat. Doch neben Rache beginnt noch etwas anderes in Yrsas Herz zu brennen, als sie Kier während der Prüfungen ungeahnt nahe kommt …

Romance
416 SeitenSoftcover
Erschienen an: February 26, 2024

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Aktuelle Rezensionen(8)

3.8(46 ratings)
Julie WilsonRezension von Julie Wilson

War mir leider zu sehr um den heißen Brei herumgeredet und zu viele Wiederholungen. Hat mich leider nicht abgeholt.

marryrooRezension von marryroo

endlich noch mal slow burn und diesmal richtig... man taucht in die Welt ein und wird fast ein wenig am Romeo und Julia erinnert, hoffen wir nur das es ein Happy end geben wird 😍

Tina C.Rezension von Tina C.

Ich liebe alles daran. An einem Tag verschlungen!

JennyRezension von Jenny

https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/05/23/nordic-clans-1-mein-herz-so-verloren-und-stolz/ "Nordic Clans - Mein Herz, so verloren und stolz" – der erste Band der Nordic Clans-Reihe – verspricht auf den ersten Blick eine atmosphärische Geschichte mit nordischem Flair, starken Charakteren, magischen Fähigkeiten und einem spannenden Wettbewerb um die Führung aller Clans. Leider bleibt die Geschichte weit hinter diesen Erwartungen zurück. Was mich zunächst angesprochen hat, war das Setting: Der raue, eisige Norden, das Konzept verfeindeter Clans, alte Fehden und ein Wettkampf, der über Leben, Ehre und Zukunft entscheidet – das klang nach einer spannenden Mischung, irgendwo zwischen Vikings und romantischer High Fantasy. Doch die Umsetzung konnte dem nicht gerecht werden. Die Figuren, allen voran Protagonistin Yrsa, wirken erstaunlich eindimensional. Obwohl sie als starke, unabhängige junge Clanführerin eingeführt wird, ist von dieser Stärke im Verlauf der Geschichte wenig zu spüren. Sie trifft kaum eigenständige Entscheidungen, ist oft auf Hilfe angewiesen und wirkt mehr wie eine Spielfigur der Handlung als eine aktive Gestalterin ihres Schicksals. Auch die übrigen Charaktere bleiben erstaunlich blass – viele verhalten sich zu weich und modern, was nicht recht zum historischen oder nordisch inspirierten Setting passen will. Die Schärfe und Härte, die man von Clanführern und Kriegern erwartet, fehlen fast vollständig. Besonders enttäuschend war für mich die Liebesgeschichte zwischen Yrsa und Kier. Die beiden sollen eine spannungsgeladene Beziehung voller Konflikte und verbotener Gefühle erleben – immerhin ist Kier der Sohn des Mörders von Yrsas Vater – doch leider springt der Funke nie über. Die Chemie zwischen den beiden bleibt oberflächlich, die Entwicklung ihrer Beziehung wirkt vorhersehbar und klischeehaft. Dass Kier als Love Interest von Anfang an offensichtlich ist, nimmt der Geschichte jede romantische Spannung. Auch das Worldbuilding lässt zu wünschen übrig. Vieles bleibt vage und unausgearbeitet – von der politischen Struktur der Clans bis hin zur Magie, die zwar erwähnt, aber nie wirklich greifbar wird. Die Prüfungen, die angeblich jahrelange Vorbereitung erfordern und über die Zukunft der Clans entscheiden sollen, wirken überraschend banal. Sie werden weder inhaltlich überzeugend noch dramaturgisch spannend inszeniert. Was als dramatischer, gefährlicher Wettkampf inszeniert werden sollte, plätschert leider nur vor sich hin. Stilistisch fällt der Text durch starke Wortwiederholungen negativ auf, was den Lesefluss deutlich beeinträchtigt. Die Sprache wirkt stellenweise bemüht poetisch, verliert dabei aber oft an Ausdruckskraft. Auch das Ende konnte mich nicht mehr mitreißen – zu vorhersehbar, zu unspektakulär, ohne dass ein echter Cliffhanger oder emotionaler Höhepunkt das Interesse an Band 2 wirklich wachhalten würde. Fazit: "Nordic Clans - Mein Herz, so verloren und stolz" ist ein Roman mit viel ungenutztem Potenzial. Die Idee ist reizvoll, das Setting vielversprechend – doch die Umsetzung bleibt leider oberflächlich, spannungsarm und emotional distanziert. Charaktere, Romantik, Prüfungen und Worldbuilding hätten deutlich mehr Tiefe und Feinschliff verdient. Trotz der Enttäuschung werde ich Band 2 vermutlich noch lesen – in der Hoffnung, dass die Geschichte sich doch noch entwickelt und die Dilogie zu einem runden Abschluss findet. Die Erwartungen sind allerdings stark gesunken. 2 von 5 Sternen!

evys_liebste_leseeckeRezension von evys_liebste_leseecke

ach joa. Eine interessante Geschichte. Nur bis sie wirklich losgeht, zieht sich das Buch.

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