Sirens – Das Glühen der Magie
von Maike Voß
Regan Seaborn ist einundzwanzig, liebt das Wasser und verdammt gute Musik. Doch seit dem gewaltsamen Tod ihrer Eltern führt sie ein Leben auf der Flucht. Ihre letzte Station ist London, und auch wenn Regan klar ist, dass sie nicht lange wird bleiben können, fühlt sie eine gewisse Verbundenheit mit der Stadt. Dann taucht eines Abends der umwerfend gut aussehende Penn in ihrem Leben auf und stellt es gehörig auf den Kopf. Widerwillig fühlt sie sich mehr und mehr zu dem charmanten Bad Boy hingezogen, doch Penn ist nicht nur auf einen sexy Flirt aus. Er ist der Prinz der Artaga, mächtiger Sirenen, und Regan die letzte Überlebende einer alteingesessenen Sirenenfamilie. Und nun brauchen die Artaga ihre Hilfe ...
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Sirens – Das Glühen der Magie
von Maike Voß
Regan Seaborn ist einundzwanzig, liebt das Wasser und verdammt gute Musik. Doch seit dem gewaltsamen Tod ihrer Eltern führt sie ein Leben auf der Flucht. Ihre letzte Station ist London, und auch wenn Regan klar ist, dass sie nicht lange wird bleiben können, fühlt sie eine gewisse Verbundenheit mit der Stadt. Dann taucht eines Abends der umwerfend gut aussehende Penn in ihrem Leben auf und stellt es gehörig auf den Kopf. Widerwillig fühlt sie sich mehr und mehr zu dem charmanten Bad Boy hingezogen, doch Penn ist nicht nur auf einen sexy Flirt aus. Er ist der Prinz der Artaga, mächtiger Sirenen, und Regan die letzte Überlebende einer alteingesessenen Sirenenfamilie. Und nun brauchen die Artaga ihre Hilfe ...
Aktuelle Rezensionen(15)
In Sirens geht es um Regan, die alle paar Monate / Jahre umzieht und flieht. Eines Tages begegnet sie Penn und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. Die Charaktere mochte ich auf ihre Art und die Geschichte war durchaus interessant. Es gab aber und an ein paar Längen, dennoch wollte ich wissen, wie es weiter geht und ob sie ihre Aufgabe am Ende erfüllen können. Der Cliffhanger war abzusehen, aber es hat einen sehr interessanten Plotttwist bekommen, der für mich schlüssig scheint und ich freue mich zu sehen, was in Band 2 noch alles passiert.
Alles zu schwammig Leider empfand ich hier wie viele andere: Das Worldbuilding war einfach nicht ausreichend, die Charaktere zu wenig greifbar - und sogar Shen verlor mein Interesse, als sie einfach nur noch herumzuzicken begann. In einer Welt, in der Sirenen in London existieren, sollte doch zumindest die ein oder andere Frage geklärt werden, wie zB sie ausgerechnet dorthin kamen? Und was hatte es mit dieser globalen Aussage bitte auf sich "Das Wasser erinnerte sich" - als ob ein Fass voll Wasser seine unsichtbaren Fühler bis nach Cheddar ausstrecken könnte? Also da hätte ich definitiv mehr gebraucht. Auch der Fakt, dass es nicht bloß einen, sondern zwei bis drei Teams gab, hätte mehr Aufmerksamkeit verdient. Die Geschichte hatte durchaus Potential. Für mich war sie zu schwammig, zu unklar, zu wenig greifbar. ***** SPOILER AB DIESEM PUNKT ***** Ganz zu schweigen von der (aus meiner Sicht) gescheiterten Art und Weise, Penns Charakter einzufangen. Er ist ihr 5 Jahre hinterher gejagt, hatte dazu eine Art GPS in Form von Tattoos (was ist btw immer noch nicht verstehe) und am Ende ist es insta love, bei der nichts wirklich lange hält. Regan war mir für ihre 21 Jahre schlicht zu kindisch. Dass sie den Leuten misstraut fand ich ok, aber dann einfach zurücklehnen und die anderen den Job machen lassen, den Maulwurf zu finden.... Ich liege damit im Clinch - wie mit so vielem anderen.
Ein schneller Read mit einem durchschnittlichen und leicht austauschbaren Plot Sirens Band 1 ist der Auftakt einer klassischen Young Adult Geschichte, gemischt mit dem Romantasy Genre. Es richtet sich wohl hauptsächlich an die Gelegenheitsleser:innen, denn Leser:innen, die viel und häufig Bücher dieser beliebten Genre konsumieren, laufen Gefahr, sich zu langweilen. Es lässt sich kein Plottwist nicht vorhersagen. Auch die Liebesgeschichte folgt einem festen Protokoll, welches auch in jeder anderen Romanze umgesetzt wird. Wobei hier zu unterstreichen ist, dass der „Bruch“ zwischen ML und FML sehr schwach und nicht glaubhaft ist, d.h. FML hängt sich an einer Kleinigkeit auf, deren Erkenntnis ihr eigentlich die ganze Zeit schon hätte klar sein müssen oder bei Unsicherheit eine einfache Nachfrage, das ganze Drama im Keim erstickt hätte. Immerhin haben sie schnell (innerhalb von nicht mal 50 Seiten) wieder zueinander gefunden und sich vertragen. Es ist faszinierend, irgendwie möchte ich den zweiten Band schon lesen, auch wenn ich mir zu 100% sicher bin, kein 5-Sterne Buch zu erhalten und vermutlich schon nach spätestens 150 Seiten das ungefähre Ende zu predicten. Aber auf einen Fauxpas muss ich dann doch etwas kritischer eingehen. Im Titel und auch im Buch wird die ganze Zeit von Sirenen gesprochen. Per Definition handelt es sich hierbei aber eher um Meermenschen. Denn „[…] eine Sirene (altgriechisch Σειρήν Seirēn) ist in der griechischen Mythologie ein meist weibliches, in Darstellungen bisweilen bärtiges Fabelwesen (Mischwesen aus ursprünglich Mensch und Vogel, später auch Mensch und Fisch), das durch seinen betörenden Gesang die vorbeifahrenden Schiffer anlockt, um sie zu töten. […]“ (Auszug aus Wikipedia) - ja, die Protagonisten singen auch im Rahmen eines Rituals, es handelt sich dabei aber zu keinem Zeitpunkt um einen betörenden Gesang mit der Absicht Menschen/Seefahrer zu töten. Daher habe ich eher die Vermutung, dass die Bezeichnung „Sirene“ nur aus kosmetischen Gründen verwendet wurde. Das hatte zur Folge, dass ich mit ganz anderen Erwartungen in das Buch eingestiegen bin und auch gerade zu Beginn sehr verwirrt war.
Sirens – Das Glühen der Magie von Maike Voß war für mich eine interessante Fantasygeschichte, die sich ein bisschen Zeit nimmt, bis sie richtig zündet. Am Anfang habe ich tatsächlich etwas gebraucht, um komplett in die Story hineinzufinden. Die Welt, die Figuren und die Magie entwickeln sich eher langsam, was den Einstieg etwas ruhiger macht. Sobald man aber drin ist, wird die Geschichte deutlich spannender und man merkt, wie viel Potenzial in der Welt steckt ✨ Besonders gefallen hat mir, dass die Story etwas anders ist als viele typische Fantasybücher. Die Mischung aus Magie, Geheimnissen und der besonderen Atmosphäre macht das Ganze sehr eigen. Man merkt, dass hinter der Welt viel steckt und dass sich noch einiges entwickeln kann. Auch die Charaktere fand ich interessant – sie wachsen mit der Geschichte und machen die Handlung lebendig. Insgesamt war es ein Buch, das mir wirklich Spaß gemacht hat zu lesen, auch wenn der Einstieg für mich etwas Zeit gebraucht hat. Fazit: Eine spannende Fantasygeschichte mit eigener Atmosphäre und interessanter Magie. Wenn man dem Buch etwas Zeit gibt, entfaltet sich eine wirklich schöne Story. ✨📖
Ich fand den Plot konnte man ein bisschen vorher sehen & die Hauptcharaktere hat mich etwas genervt beim Umgang mit der love interest 🥲 Am Ende gab es doch noch einen guten Twist und jetzt bin ich tempted weiter zu lesen