Empfehlungen basierend auf "Niewinter 2"

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von Leigh Bardugo

"Eine großartige Fortsetzung, die mit allem punktet."

von Leigh Bardugo

"Intrigen, plötzliche Wendungen, Wiedersehen mit alten Bekannten, scharfzüngige Dialoge zwischen gekonnt gezeichneten Figuren - auf all das und noch viel mehr darf man sich als Leser freuen!"

von Alex Aster

Die Zielgruppe - Jugendliche ab 14 Jahren wie auch Erwachsene - werden kurzweilig und spannend unterhalten.

von Michael J. Sullivan

Seit die Seherin Suri den mächtigen Gilarabryn erschaffen hat, herrscht eine Art Patt-Situation im Krieg der Menschen gegen ihre falschen Götter, die Fhrey. Um die Fhrey endgültig zu schlagen, verlangt Nyphron die Erschaffung weiterer Gilarabryn, doch Suri weigert sich hartnäckig. Allerdings haben auch die Fhrey in der mächtigen Waffe den Schlüssel zum Sieg erkannt – und entführen Suri. Um die Seherin zu retten, wagt eine kleine Gruppe von Helden das Unmögliche: Nur wenn sie sterben und durch die Lande der Toten reisen, können sie die Hauptstadt der Fhrey betreten, wo Suri gefangen gehalten wird.

von Markus Kammer

*** Achtung - alte zweiteilige Fassung; die aktuelle Gesamtfassung ist als E-Book mit dem Titel "Rabenschwärze" erhältlich *** INHALT: Das Mädchen Elsa wird entführt, als sie dreizehn Jahre alt ist. Fortan versucht sie, in ihre Heimat zurückzukehren, nach Istland, der Welt, aus der sie stammt. Doch der Weg zurück ist von Feinden verstellt und von Fragen, die sie fast um ihren Verstand bringen: Wurde sie jemals geboren? Woher stammt ihr Gesicht? Ist sie überhaupt ein Mensch? Auf der Flucht vor überweltlichen Parteien, die ihren Tod oder ihre Gefangenschaft fordern, kommt sie dem Rätsel ihrer Existenz langsam näher. Alle Wege führen unweigerlich nach Sommerhalt: einer unaufgeklärten Welt, in der ein Mann, ein Buch und das Ende aller Dinge auf die erwachsene Elsa warten. Erster Teil des Zweiteilers 'Rabenschwärze'.

von C.M. Spoerri

Alia und Reyvan fliehen in die Eiswälder. Sie suchen den Schwarzmagier, der Alia vor achtzehn Jahren nach Lormir brachte. Alia hofft, von ihm einen Hinweis auf ihre Herkunft zu erhalten. Unterwegs kann sie endlich das geheimnisvolle silberne Kästchen öffnen. Der Inhalt wirft allerdings weitere Fragen auf und lässt sie erahnen, dass ihre Reise gerade erst begonnen hat.

von Benjamin Keck

»Wenn dort die Hoffnung erblüht, rasseln hier die Ketten der Angst. Wenn dort das blendende Licht lauert, gebietet hier die Dunkelheit. Wenn hier verzehrendes Feuer lodert, klirrt dort eisige Kälte. Wenn hier das Leben endet, beginnt dort ein neues.«Freundschaft, die selbst an den dunkelsten Orten gedeiht.Verlorene Liebe, die wiedergefunden werden muss.Schatten, die Könige erzittern lassen.Götter, deren Spiel die Menschheit schon einmal an den Rand des Wahnsinns geführt hat.Menschen, die sich zwischen Tag und Nacht entscheiden müssen.Sklaven, die von ihrem Schicksal fliehen.Jäger, deren Hunger grenzenlos scheint.Der zweite Teil der abgeschlossenen Chroniken von Ereos.»Alles ist miteinander verbunden. Das Hier mit dem Dort, das Feuer mit dem Eis und das Licht mit dem Dunkel. Liebe mit Hass und Freude mit Schmerz. Wichtig ist nur der Wille, denn er entscheidet, was man nährt.«Weitere Bücher des Autors:Tul: Stadt der GefallenenDie Chroniken von Ereos (abgeschlossen):Band 1: SonnenschattenBand 2: Das Spiel von Tag und NachtBand 3: Die namenlosen TürmeBand 4: Geheimnisse der DunkelheitBand 5: Tochter der TräumeBand 6: Das letzte SpielThriller/Dystopie:Die ersten MonateDie letzten MonateDie ersten und letzten Monate - Sammelband: Dolores-19

von Jamie L. Farley

Die Rebellion der Dunkelelfen schreitet weiter voran. Was als Funke begonnen hat, ist zu einer lodernden, schier unaufhaltsamen Kraft geworden, die Adular zu verschlingen droht. Mit dem Atem der Rebellen stetig im Nacken wächst nicht nur die Wut der Bevölkerung auf Dunkelelfen, sondern auch auf jeden, der ihnen wohlgesonnen ist. Das bekommt die Waldelfin Elanor am eigenen Leib zu spüren. Als ›Dunkelelfenhure‹ und Verräterin beschimpft kann sie nur erahnen, wie groß der Hass ist, der als schwelendes Feuer unter dem Kaiserreich glimmt. Als die Assassinengilde Umbra Anspruch auf ihre ungeborenen Kinder erhebt, gibt es niemanden, der sie davor schützen kann. Elanor weiß, dass ihr nur zwei Möglichkeiten bleiben. Entweder sie kommt in den Flammen der Rebellion um oder sie nutzt das letzte Licht ihrer schwindenden Hoffnung, um einen Weg aus der Dunkelheit zu finden.

von Tricia O'Malley

Sasha Flanagan führt ein Leben, das vom Schwert bestimmt ist - im wahrsten Sinne des Wortes. Als Sammlerin und Händlerin antiker Waffen und als erfahrene Schwertkämpferin hat sie einen Großteil ihres Lebens damit verbracht, zielstrebig darauf hinzuarbeiten, eine der elitärsten Waffengalerien der Welt zu führen. Mörderische Feenwesen, die aus dunklen Gassen auftauchen, waren dabei sicher kein Teil ihres sorgfältig ausgearbeiteten Lebensplans. Schnell wird Sasha in einen jahrhundertealten Fluch hineingezogen, in dem sie zu ihrer Überraschung die Hauptrolle spielen wird. Die Aufgabe, ein mythisches Schwert zu finden, während sie von einer bunt zusammengewürfelten Truppe magischer Wesen begleitet wird, erschüttert ihr Verständnis der Welt, wie sie sie zu kennen glaubte. Die zusätzliche Ablenkung durch ihren unverschämt gutaussehenden Beschützer Declan ist das Letzte, was Sasha will oder braucht. Declan beschattete Sasha schon, als sie noch kleine Kinder waren. Er ist mit ihr aufgewachsen, hat stillschweigend jede ihrer Bewegungen beobachtet, sein Herz schmerzte, wenn ihres schmerzte, und sein Stolz schwoll an, wenn sie etwas erreicht hatte. Ob Sasha seine Hilfe will oder nicht, Declan würde eher sterben, als ansehen zu müssen, dass ihr Leid geschieht. Als die Zeit für ihre Suchmission abläuft, ist sich Sasha nicht sicher, was in größerer Gefahr ist: ihr Herz oder ihr Leben.

von Maya Shepherd

Die Zeit des Drachen war vorbei. Er hatte bekommen, was er verdiente, nachdem Mary und Dorian seinetwegen in die Ferne fliehen mussten. Aber nicht einmal dort waren sie vor ihm sicher. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten weder Margery noch Rosalie je das Licht der Welt erblickt. Seinetwegen mussten die Schwestern getrennt voneinander aufwachsen. Sie waren geboren worden, um einander zu hassen und gegenseitig im Krieg der Farben zu töten. Weiß gegen Schwarz. Gut gegen Böse. »Warum sollte ich dich nicht auf der Stelle umbringen?«, wollte Margery von ihrer Schwester wissen. »Du bist nicht wie ich«, erwiderte Rosalie mit einem traurigen Lächeln.