Inmitten des atheistischen Moskaus der 1930er Jahre erscheint der Teufel in Gestalt des rätselhaften Professors Woland und entfacht ein absurdes, teuflisch-komisches Chaos. Währenddessen kämpft ein gescheiterter Schriftsteller – der „Meister“ – mit Wahnsinn und Zensur. Seine Geliebte Margarita ist bereit, für ihn sogar einen Pakt mit dem Teufel einzugehen. Bulgakows vielschichtiger Roman verwebt Satire, Magie und tiefe existenzielle Fragen zu einer kraftvollen Parabel über Freiheit, Liebe und das Ringen um Wahrheit. Ein literarisches Meisterwerk zwischen Himmel und Hölle – provokant, poetisch und unvergesslich.
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Meister und Margarita. Michail Bulgakow
von Michail Bulgakow
Inmitten des atheistischen Moskaus der 1930er Jahre erscheint der Teufel in Gestalt des rätselhaften Professors Woland und entfacht ein absurdes, teuflisch-komisches Chaos. Währenddessen kämpft ein gescheiterter Schriftsteller – der „Meister“ – mit Wahnsinn und Zensur. Seine Geliebte Margarita ist bereit, für ihn sogar einen Pakt mit dem Teufel einzugehen. Bulgakows vielschichtiger Roman verwebt Satire, Magie und tiefe existenzielle Fragen zu einer kraftvollen Parabel über Freiheit, Liebe und das Ringen um Wahrheit. Ein literarisches Meisterwerk zwischen Himmel und Hölle – provokant, poetisch und unvergesslich.
Aktuelle Rezensionen(1)
Furchtbar erfrischend Ich muss sagen, Bulgakow hat es geschafft, mich in den ersten zehn Seiten zu packen, zumal einer der Protagonisten, die am Anfang erwähnt wurden, auf so rabiate und schauerliche Weise aus dem Buch getreten ist. Der Teufel spielt hier schon fast eine gute Rolle, aber eben nur fast um nicht blasphemisch wirken zu wollen. Dieser Roman bietet einen Blick in die Gesellschaft, wie sie sich auch heute noch finden lässt. An manchen Orten wäre ein Woland vielleicht angebracht.