Empfehlungen basierend auf "Mein Leben als Pinguin"
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von Stefanie vor Schulte
Ein Junge, der uns allen zeigt, dass man mit Vernunft, Mut und Mitgefühl die Welt verändern kann.
von Cemile Sahin
Cemile Sahin ist Autorin und Künstlerin und wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Sie hat in London und Berlin studiert und ist ars viva-Preisträgerin für Bildende Kunst. »TAXI« war ihr Debütroman, »ALLE HUNDE STERBEN« ihr zweiter, »KOMMANDO AJAX« ihr dritter Roman. Für ihr Schreiben wurde Cemile Sahin mit der Alfred Döblin-Medaille ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.  
von José Luis Sampedro
Liebe, Mitgefühl und Schmerz sind im Leben das Wesentliche: Der gealterte Widerstandskämpfer Salvatore Roncone, der sein ganzes Leben als Bauer im kalabrischen Süden Italiens zugebracht hat, wird durch seinen Gesundheitszustand gezwungen, zu seinem Sohn in die Großstadt Mailand zu ziehen. Erst durch die Liebe zu seinem Enkelsohn entdeckt der alte Patriarch nie geahnte Seiten an den Menschen und an sich selbst. So darf er kurz vor seinem Tod die wahre Schönheit des Lebens erfahren und erkennt, dass ein Lächeln selbst den Tod überdauert, wenn man wirklich gelebt hat ...
von Manfred Kyber
Das spirituelle Kultbuch jetzt in einer neuen Ausgabe! Manfred Kybers »Roman einer Kinderseele in dieser und jener Welt« ist mehr als ein spirituell-fantastisches Märchen für Erwachsene – es ist die poetische Offenbarung des verlorenen Paradieses. Die Geburt zu einem neuen Leben in einer neuen Welt. In Gestalt der kleinen Veronika gibt der Autor uns allen einen Teil unserer Kindheit und unserer Seele zurück.
von Leo Perutz
Eine Geschichte von vertauschter Identität, Liebe und Schuld – in Form eines perfekt konstruierten Thrillers.
von Jürgen Seidel
England 1768: Der 12-jährige Schiffsjunge Nick erlebt auf seiner Reise auf dem Schiff Kapitän Cooks viele aufregende Abenteuer und lernt dabei mehr über das Leben, als ihm Lehrer in der Schule je beibringen könnten.
von Johannes Mario Simmel
Wieder legt Mario Simmel einen Roman vor, der, was die Aktualität angeht, nichts zu wünschen übrig läßt. Vom Terror gegen Ausländer und Asylbewerber ist die Rede, von Neonazis, die Molotowcocktails schleudern und jüdische Grabstätten schänden. In dieser Atmosphäre glaubt der Klempnermeister Mischa Kafanke als Sohn eines russischen Juden und einer preußischen Mutter nicht mehr leben zu können. Er, der Erfinder eines Öko-Klos, verläßt Deutschland und begibt sich auf eine an Gefahren und Abenteuern reiche Odyssee rund um die Welt.
von Sorj Chalandon
»Epochal, spannend und kraftvoll von der ersten bis zur letzten Seite.« Le Parisien Im August 1934 gelingt 56 Jugendlichen einer Strafkolonie auf der bretonischen Insel Belle-Île-en-Mer die Flucht. 20 Franc – das ist der Preis, den die örtliche Polizei für jeden Jungen aussetzt, worauf die Inselbewohner eine Hetzjagd beginnen. Ein einziger Junge entkommt, seine Geschichte erzählt dieser Roman: Jules Bonneau, von den Eltern früh verlassen, nach Jahren im Heim zwischen Raserei und Hoffnungslosigkeit, gerät auf der Flucht an den baskischen Sardinenfischer Ronan Kadarn und dessen Frau. Zum ersten Mal lernt er Zuneigung kennen, eine Zärtlichkeit, die ihn erschüttert. Er lebt mit den Fischern, begegnet Kommunisten und Faschisten. Und muss am Ende eine Entscheidung treffen, die ihn mit seiner Vergangenheit konfrontiert.