3.7

M.O.M.: Mother of Madness

von Emilia Clarke, Marguerite Bennett, Leila Leiz, Marion Herbert

Format:Hardcover

Das Debüt von GAME OF THRONES-Superstar EMILIA CLARKE!Das Chaos beginnt mit Maya, tagsüber Wissenschaftlerin, nachts Superheldin und rund um die Uhr eine knallharte alleinerziehende Mutter.DEADPOOL-Action trifft auf FLEABAG-Comedy, wenn Maya ihre verrückten Superkräfte aktiviert, um es mit einer geheimen Sekte von Menschenhändlern aufzunehmen. Badezeit ist um 19 Uhr, Schlafenszeit um 20 Uhr, und die Verbrechensbekämpfung kennt keine Pause. Als dann auch noch Bösewichte aus Mayas dunkler Vergangenheit auftauchen, werden ihre Kräfte auf eine harte Probe gestellt.Mit einem rein weiblichen Künstlerinnenteam hat Emilia Clarke ein feministisches Meisterwerk geschaffen: Was passiert, wenn deine Superkräfte auf deinem Periodenzyklus basieren? Maya alias Mother of Madness zeigt es euch – die ideale Lektüre für den Tag der Superheld*innen am 28. April. Emilia Clarke selbst ist im Sommer 2023 im Marvel-Universum in der Serie Secret Invasion zu sehen.Content NoteDieses Buch enthält potenziell triggernde Inhalte. Diese sind: Gewalt, Sexismus, suizidales Verhalten, Tod

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
160 SeitenHardcover
Erschienen an: March 28, 2023

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Aktuelle Rezensionen(2)

3.7(5 ratings)
nessaboRezension von nessabo

Ganz wichtiges Fundament, aber in der Ausführung schwer zu folgen Ich finde Emilia Clarke ganz zauberhaft (ohne je „Game of Thrones“ geschaut zu haben) und war darüber hinaus auch neugierig auf diesen feministischen Comic - sooo viele gibt es da ja schließlich nicht auf dem Markt. Die Superheldin ist wirklich witzig und innovativ erdacht. Dass ihre von der Gesellschaft als Schwächen ausgelegten Emotionen zu Superkräften werden, ist klug gemacht. Ich muss allerdings sagen, dass mir der Aufbau nicht logisch genug war. Die Superkräfte erschienen schon einige Male, ohne dass ich verstehen konnte, was ich da sehe. Auch die Handlung rund um die Antagonistin mit ihren kriminellen Machenschaften fand ich zu durcheinander - und ehrlicherweise etwas platt. Mir war bis zum Ende nicht wirklich klar, was genau passiert ist und wie die Hintergründe sind. Das ist schade, stecken doch so viele wichtige gesellschaftskritische Ansätze in diesem Werk. So kommt weißer sowie Girlboss-Feminismus berechtigterweise ganz schlecht weg und nebenbei werden verschiedene Körpertypen, Ethnien sowie Geschlechter als ein völlig normaler Teil einer pluralen Gesellschaft abgebildet. Doch auch, wenn ich mich darüber gefreut habe, erscheint mir der Inhalt dieses wunderschönen und passend wild-bunt gestalteten Comics nicht rund. Den Sprechblasen konnte ich wiederholt nicht richtig folgen, Zeit- sowie Ortssprünge haben das weiter erschwert. Sicherlich ist dies kein Werk für Anfänger*innen in Bezug auf Inhalt und Form, ich möchte trotzdem seinen Platz in der Bücherwelt würdigen und bewerte wohlwollend für die Idee.

Eileen Dierner Rezension von Eileen Dierner

In M.O.M. (geschrieben von niemand anderem als Game of Thrones-Star Emily Clarke persönlich) geht es um eine etwas andere Superheldin. Mayas Hormone verleihen ihr während ihrer Periode Superkräfte. Natürlich gibt es sofort eine böse Macht, die sie bekämpfen muss, um ihren Sohn Billy zu beschützen.<br/>Was nach einer spannenden, weil ungewöhnlichen Premisse klingt, ist leider chaotisch umgesetzt worden. Lange hat man keine Ahnung, worum es eigentlich geht, und als man es endlich versteht, ist es auch schon vorbei. Die Szenen sind derart unübersichtlich und ohne Struktur aneinandergereiht, mit teilweiss massiv langen Monologen, dass sich ein Lesefluss einfach nicht einstellt.<br/>Abgesehen von der narrativen Umsetzung tritt die feministische Botschaft deutlich hervor. Es ist schon ziemlich cool, dass es jetzt eine Superheldin der Hormone gibt, deswegen gebe ich dem Buch volle 3 Sterne.

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