Empfehlungen basierend auf "Männer sind die halbe Miete Roman"
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von Connie Palmen
Im Februar 1991 macht Ischa Meijer, in den Niederlanden als Journalist berühmt-berüchtigt, mit dem neuen Shooting-Star der Literaturszene, Connie Palmen, ein Interview. Es ist zugleich der Beginn einer amour fou. Doch im Februar 1995 stirbt Meijer überraschend an einem Herzinfarkt. I.M. ist Connie Palmens bewegende Auseinandersetzung mit einer großen Liebe und einem Tod, der sie selbst fast vernichtet.
von Philippe Djian
Die Geschichte einer buchstäblich wahnsinnigen Liebe - »für jemanden, der verrückte und besessene Liebesgeschichten mag, eine Pflichtlektüre« (Wienerin).
von Chukwuebuka Ibeh
Chukwuebuka Ibeh stattet den Protagonisten von „Wünschen“ mit einer Sprache aus, die inmitten der Gewalt immer wieder Räume von ergreifender Zartheit öffnet.
von Florian Illies
Schöner kann Geschichte kaum vermittelt werden!
von Benjamin Koppel
[...] mit großem Geschick dafür etwas zu beschreiben, was schwer in Worte zu fassen ist [...].
von Lize Spit
Leo ist seit zehn Jahren mit Simon zusammen. Er ist der wichtigste Mensch in ihrem Leben, und viele andere sind da auch nicht. Eines Nachts kommt Simon wie ausgewechselt nach Hause, völlig überdreht, mit neuer Tätowierung, neuen Freunden, neuen Zukunftsplänen. Er schläft immer weniger und wird zunehmend paranoid. Eine manische Episode hat Leos grosse Liebe fest im Griff. Als sie begreift, wozu Simon jetzt fähig ist, ist es vielleicht zu spät. Zu lange hat Leo alles für ihn aufs Spiel gesetzt. Nun bleiben ihr genau elf Minuten, um eine Tragödie zu verhindern, die nicht nur ihr Leben für immer verändern würde
von Eric-Emmanuel Schmitt
Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiss, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Seine Eltern sind Feiglinge und meiden das Thema. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut, mit Oskar zusammenzusitzen und über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm, sich jeden verbleibenden Tag wie zehn jahre vorzustellen, und so durchlebt Oskar auf wundersame Weise eine ganzes Menschenleben: Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife-crisis und das Alter. Glücklich, erschöpft und manchmal auch enttäuscht und nachdenklich erstattet er dem lieben Gott davon Bericht und kann schliesslich erfüllt und mit seinem Schicksal versöhnt sein Erdendasein beenden.(Klappentext).
von Lou Andreas-salomé
Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.