Empfehlungen basierend auf "Liebst du mich, auch wenn ich wütend bin? Was gefühlsstarke Kinder wirklich wollen"
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von Aladin El-Mafaalani
Die alternde Gesellschaft erzeugt zwei neue Minderheiten: Kinder werden eine Minderheit in der Bevölkerung und Eltern von Minderjährigen werden eine Minderheit unter den Wahlberechtigten. Deshalb fehlt allgemein das Problembewusstsein für die aktuelle Transformation von Kindheit: Die großen gesellschaftlichen Herausforderungen »Migration«, »Armut« und »Digitalisierung« verändern Kindheit grundlegend. Kinder sind biografisch immer früher und täglich immer länger in Bildungsinstitutionen. Die Institutionen müssten also nicht nur die Herausforderungen Migration, Digitalisierung und Kinderarmut bewältigen, sondern zunehmend auch Teile des Familienlebens ersetzen – und nicht mehr nur ergänzen. Dafür sind sie aber nicht richtig aufgestellt, wie eine Vielzahl von Studien zeigt. Was bedeuten diese gesellschaftlichen Schieflagen für die jungen Menschen und damit für die Zukunft dieses Landes? Und wie kann man die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nachhaltig berücksichtigen?
von Anneliese Ude-Pestel
Der Kinderpsychotherapeutin ist »ein Buch von großer Tiefe« gelungen, »gut lesbar und verständlich geschrieben.« The Palo Alto Times 
von Kathrin Schärer
Glücklich, mutig oder ängstlich? 30 Gefühle, Emotionen und Situationen, die Kinder und Erwachsene nur allzu gut kennen – mit 30 Bildern von Kathrin Schärer Jedes Kind kennt die Gefühle Angst, Freude, Wut und Trauer. Kathrin Schärer gibt 30 Emotionen in ausdrucksstarken Tier-Bildern ein Gesicht: Da steht ein Erdmännchen entschlossen auf dem Sprungbrett – es beweist Mut. Nervös tippelt das Hermelin in der Warteschlange von einem Fuß auf den anderen – es ist ungeduldig. Zwei Ferkel starren mit aufgerissenen Augen und offenem Mund auf das Gespenst – sie sind erschrocken. Schüchtern versteckt sich der kleine Bär hinter seiner Mutter. Beleidigt verschränkt das Chamäleon die Arme. Wütend stampft der Hase mit der Pfote auf. – Eine Schatztruhe der Emotionen, in der schon die Kleinsten Gefühle entdecken und wiedererkennen, benennen und unterscheiden können.
von Stefanie Stahl
Die inspirierende Erzählung vom Sonnenkind und Schattenkind begleitet den persönlichen Weg und die Arbeit mit dem „inneren Kind“. Dabei werden Qualitäten und Stärken von Sonnenkind und Schattenkind herausgearbeitet und anhand verschiedener Lebens- und Verletzungssituationen leicht verständlich und poetisch illustriert. Das beliebte und erfolgreiche Therapiekonzept von Bestseller-Autorin Stefanie Stahl wird erstmals in einem neuen Format zugänglich gemacht, einfühlsam und leichtfüßig erzählt, mit starken, charmanten Illustrationen. Ausstattung: durchgehend vierfarbig
von Alain Serres
„Ich bin ein Kind mit Augen, Händen, einer Stimme, einem Herzen und mit Rechten.“ Bereits 1989 wurde die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. Doch noch immer ist deren Einhaltung keine Selbstverständlichkeit. Dieses Buch will dazu beitragen, dass die Kinder ihre Rechte kennen. Farbenfroh und poetisch, aber dennoch unmissverständlich werden die wichtigsten der insgesamt 54 Kinderrechte vorgestellt.
von Rachel Greener
Ein innovatives Sachbilderbuch über die Frage, wie ein Baby entstehtDu warst einmal ein Baby. Alle Menschen, die du kennst, waren mal eins. Aber wie entstehen Babys eigentlich? Dieses Buch geht ehrlich und offen an das Thema heran und zeigt schon Kindergartenkindern in einfachen Worten und Bildern, wie neues Leben beginnt und wie viele unterschiedliche Möglichkeiten es gibt, durch die Geburt eines Babys zu einer Familie zu werden.Ein wichtiges Bilderbuch, das allen Kindern erklärt, woher sie kommen, und wie ihre ganz und gar einzigartige Familie entstanden ist.Ausstattung: Mit fbg. Illustrationen
von Martin Hirte
"Frischgebackene Eltern haben wenig Zeit. Sie werden sich über ein Buch freuen, weöcjes om eome rlmaüüem Stunde durchgelsesen ist und dennoch aus einer impfkritischen Position die wichtigsen Fraen und Kritikpunkte anschneidet, ohne direkt zu sein."
von Sandra Roth
»Ich weiß, Lotta ist bereit für die Welt. Ich weiß nur nicht, ob die Welt auch bereit ist für Lotta.« Lotta sechs Jahre alt, kann nicht laufen, sehen oder sprechen. Sie kann hören, verstehen – und auch ohne greifen zu können, hat sie ihre Familie fest im Griff. Was ist eine gute Schule für ein Kind wie Lotta? »Gewickelt wird hier nicht«, sagt der Rektor einer inklusiven Schule. »Für solche Fälle haben wir ein wunderbares Internat«, sagt jemand von der Stadt. »Du wirst mal eine gute Schülerin«, sagt Lottas großer Bruder Ben. »Du kannst so gut zuhören.« Lotta freut sich schon sehr auf die Schule. Doch während Lottas Kita ihren Eltern täglich zeigt, wie gut das Zusammensein von Kindern mit und ohne Behinderung gelingen kann, stößt Sandra Roth bei der Schulsuche für ihre Tochter auf Ablehnung. »Ich mag Lotta, doch ich hätte Angst, sie bei mir im Klassenzimmer zu haben«, sagt eine befreundete Lehrerin und steht mit dieser Meinung nicht alleine da. Zu volle Klassenzimmer, nicht genügend Sonderpädagogen, fehlende Mittel – Sandra Roth trifft auf Rektoren, die beim Tag der offenen Tür die Arme verschränken.Nicht nur bei der Schulsuche, auch in vielen Alltagssituationen merken Lottas Eltern, wie viel noch fehlt zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft. Wie müsste eine Welt aussehen, die Lotta mehr sein lässt als nur behindert? Die sie sehen könnte, wie sie ist – schön, unbekümmert, behindert, fröhlich und charmant? Nach ihrem Bestseller »Lotta Wundertüte« erzählt Sandra Roth in »Lotta Schultüte« erneut zutiefst berührend und humorvoll von dem Leben mit ihrer schwer mehrfachbehinderten Tochter – und leistet einen wichtigen Beitrag zu der aufgeheizten Debatte um die Inklusion.
von Anette Prehn
Anette Prehn ist Sozialwissenschaftlerin und Gründerin des »Centre for Brain-Based Leadership and Learning«. In mehreren Büchern über das Gehirn und in Kursen für Kinder, Erwachsene und Erzieher in Skandinavien und den deutschsprachigen Ländern begeistert sie ihre Leser und Zuhörer für die Welt der Neurowissenschaften. Mit ihrem Mann und vier Kindern lebt sie in der Nähe von Kopenhagen.
von Carla Naumburg
Kein Austicken mehr! Ihr Weg zur glücklichen, ausgeglichenen MamaNiemand kann uns so zur Weißglut treiben wie unsere Kinder. Wir lieben sie über alles, trotzdem explodieren wir manchmal. Und nachdem man lautstark geschimpft und gebrüllt hat, folgen Scham und Reue. Doch Sie sind keine schlechte Mutter, nur weil sie mal austicken, Sie machen einen großartigen Job! Aber vielleicht geht es Ihnen selbst nicht gut damit und Sie suchen nach anderen Lösungen.Die promovierte Sozialarbeiterin Dr. Carla Naumburg zeigt Ihnen einfache Schritte, um die Ruhe zu bewahren: Welches sind Ihre Trigger, die Sie zum Austicken bringen, und wie können Sie mit ihnen umgehen? Lernen Sie die besten „Abkühl-Methoden“ kennen, z.B. Singletasking, Mitgefühl für sich selbst entwickeln, Stille suchen oder auch mal eine Dehnübung... Wenn es doch piert ist: Wie bringen Sie die Welt nach einem Ausraster wieder ins Lot?Schritt für Schritt zu mehr Gelenheit - für entspannte Eltern und zufriedene Kinder.