Eine Liebesgeschichte, so echt, dass sie weh tut – und so berauschend, dass sie süchtig machtOptimistisch gesehen ist Vikis Leben eine Vollkatastrophe. Da kann man schon mal aus Frust ein paar Tüten zu viel rauchen. Da kann es auch passieren, dass man nach einem Konzert mit dem Sänger der Band im Bett landet, obwohl man den eigentlich total bescheuert findet.Wirklich.Kein großes Ding.So was passiert.Aber ausgerechnet ihr?Nein!Ganz.Sicher.Nicht.Oder vielleicht doch?
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Liebe ist was für Idioten. Wie mich.
von Sabine Schoder
Eine Liebesgeschichte, so echt, dass sie weh tut – und so berauschend, dass sie süchtig machtOptimistisch gesehen ist Vikis Leben eine Vollkatastrophe. Da kann man schon mal aus Frust ein paar Tüten zu viel rauchen. Da kann es auch passieren, dass man nach einem Konzert mit dem Sänger der Band im Bett landet, obwohl man den eigentlich total bescheuert findet.Wirklich.Kein großes Ding.So was passiert.Aber ausgerechnet ihr?Nein!Ganz.Sicher.Nicht.Oder vielleicht doch?
Aktuelle Rezensionen(5)
Dem Klappentext nach erwartet man eine seichte Lovestory, er stapelt tief. Manches wird nur angekratzt, wie bspw. die Beziehung zum Vater. Doch kann man die Tiefe erahnen. Durch persönliche Erlebnisse geprägt, habe ich dem scheinbaren Ende entgegengebangt, der Kloß wuchs. Ob das Ende "das Richtige war"? Vielleicht. In jedem Falle eines, das mein Herz nicht auseinanderreißt. :)
Ich bin fix und fertig... Für eine richtige Rezension wird das hier nicht reichen, denn mir fehlen ein wenig die Worte. Dieses Buch wirkte bis zum letzten Viertel wie ein 4-Sterne-Buch und dabei würde es auch bleiben, da war ich mir sicher. Aber nachdem ich es nun beendet habe..die Ehrlichkeit dieses Romanes hat 5 Sterne verdient! Mir gefiel am Anfang der Stil ganz und gar nicht, ist einfach nicht so meins. Aber was die Autorin am Ende aus der Geschichte gemacht hat: wow. Das Ganze ist einfach so..echt. Ich habe gelacht und geweint und die Geschichte hat mich emotional total mitgerissen! Was soll ich noch sagen? Tolles Buch!
Ich liebe dieses Buch, dieses Buch hat mich erst zum lesen gebracht und auch ein wenig zum weinen.
Ich hab viele Gefühle über dieses Buch. Wie ich es anfing, hab ich mich irgendwie ein wenig gefreut: Es werden wichtige Themen angeschnitten! Psychologischen Tiefen warten auf mich! Protagonistin und Protagonist haben eine Geschichte und kein Badboy! Es war sehr vielversprechend. Auch ihre beste Freundin und wie wichtig sie zu Beginn war, hat mir wirklich gut gefallen. Aber desto weiter ich im Buch vorangeschritten bin, desto mehr hab ich mich geärgert. Über die blöden Kommentare am Anfang konnte ich hinwegsehen, aber auf der Mitte war das Buch so voller Fatshaming und ableistischen Zeug, dass das Buch nicht mehr gut für mich sein konnte. Auch die Protagonisten, von denen ich mir erhofft hatte, dass sie sich entwickeln würden, haben sich wenig entwickelt. Jay hat für mich am Ende tatsächlich ein bisschen Sinn gemacht, während ich das restliche Buch kaum verstanden habe, warum er bestimmte Entscheidungen getroffen hat und warum er sich in Viki verliebt hat. So hat er sich zwar vorgenommen, etwas anders zu machen und sie einfach mal anzurufen, aber für mich erschien er ab dem ersten Treffen (nach dem sie Sex miteinander hatten) irgendwie verliebt in sie zu sein, ohne dass sie sich kannte? Viki war mir oft zu überzogen und hat mir unverständlich gehandelt, besonders Jay gegenüber, den sie a) sehr lang abgeblockt hat (was faktisch total in Ordnung ist) und b) wurde überhaupt keine Reaktion darauf gezeigt von Jay selbst. Auch die Beziehung von Viki und ihrem Vater war nicht überzeugend für mich, auch wenn ich hier sehr viele Hoffnungen hatte, es würde anders sein. Dafür, dass die beiden immer zusammengelebt haben und er sogar noch mit ihr gelebt hat, als ihre Mutter noch da war, hat sie, für meinen Geschmack, viel zu wenig interessiert, dass er sie vernachlässigt und zum Teil sogar misshandelt. Die Art und Weise, wie psychische Gewalt und Vernachlässigung hier damit weggewischt wurde, war zum Teil unrealistisch und verletzend für jemanden, der selbst davon betroffen war. Dass Jay einen Tumor im Kopf hat, hat mich umgehauen. Weil ich’s nicht hab kommen sehen und weil die Plottwists davon zu viel werden. Zuerst dachte ich lange, sein Problem wäre vielleicht, dass seine Eltern sich trennen oder Ähnliches, aber das … Ich mag keine Geschichten mehr lesen, in denen jemanden wegen Tumor oder Krebs als Teenager fast sein Leben verliert. Ich möchte, dass es Geschichten gibt, die andere tiefgreifende Situationen hereinbringen, ohne dass es am Ende darum geht, dass er wieder in eine OP muss. Für dieses Buch hat es wohl am Ende gepasst, besonders mit Vikis Hintergrundgeschichte. Insgesamt ließ das Buch sich auf jeden Fall gut und schnell lesen, war für mich aber nach dem ersten Drittel eine Reihe von aneinandergereihten Enttäuschungen.
Hat definitiv zu wenig Aufmerksamkeit bekommen (bestimmt wegen dem völlig fehl leitenden Cover!) ... Soooo toll!