3.9

Letztendlich sind wir dem Universum egal (Every Day, #1)

von David Levithan

Format:Hardcover

Used book in good condition, due to its age it could contain normal signs of use

Romance
397 SeitenHardcover
Erschienen an: 2014

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Aktuelle Rezensionen(19)

3.9(167 ratings)
Hannah MezlerRezension von Hannah Mezler

Ich fand das Buch echt gut. Ich konnte mich gut auf die Geschichte einlassen und fand es schwer das Buch aus der Hand zu legen. Nur das Ende finde ich bisschen traurig.

elsaRezension von elsa

Rhiannon ist cooli schwuli, aber A ist bissl sehr obsessed OHNE GRUND.

AnnRezension von Ann

Ich fand das Buch echt langweilig und echt unrealistisch. Tut mir leid

Lisa S.Rezension von Lisa S.

Eigentlich gar Buch mein Genre aber ich hab es so geliebt

bucketi_2006 Rezension von bucketi_2006

A war sein ganzes Leben lang nicht länger als ein Tag in einem Körper. Jede Nacht um 12 wechselt er in einen neuen Körper und übernimmt die Kontrolle über diesen. Er weiß weder wie es funktioniert noch warum. Irgendwann verliebt sich A jedoch in Rhiannon, eine Liebe, die auf den ersten Blick nicht zu funktionieren scheint, zumal sie bereits in einer Beziehung ist. Und dann ist da auch noch Nathan, der aus irgendwelchen Gründen als einziger von As Opfern zu wissen scheint, dass er ein Tag nicht sich selbst war und der nun gegen A wettert. Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gefallen. Ich hatte Spaß daran mit A verschiedene Körper und Sichtweisen zu erkunden. Es wurde stellenweise ein bisschen philosophisch, aber nicht zu komplex. Nathan war für mich zunächst ein ernst zu nehmenden Gegenspieler, obwohl er größtenteils erstmal nur über das Internet auftritt. Und dann kam eine kurze Strecke, in der ich mich einfach nur gelangweilt habe. Die Stärke von dem Buch sehe ich in den verschiedenen Perspektiven auf die Welt, die A sich angeeignet hat. Das geht leider irgendwann verloren und die Geschichte fokussiert sich nur noch auf die Liebesgeschichte zwischen A und Rhiannon. Auch Nathan und der Pastor, den Nathan engagiert um "den Dämon" A zu vertreiben werden dafür völlig in den Hintergrund gedrängt und verlieren damit für mich an Bedrohlichkeit. Und dann kommt das Ende, welches meines Erachtens eine völlige Katastrophe ist. Zwar treten Nathan und der Pastor wieder auf den Plan, aber ihre Geschichte wird nicht zu meiner Zufriedenheit vollendet. Gerade dort wo es spannend wird endet das Buch, weil der Fokus ja auf der Liebesgeschichte liegt. Womit wir beim nächsten Punkt sind. A und Rhiannon (die er irgendwann einweiht) realisieren, dass sie nicht zusammen sein können und A nimmt sich dann die Freiheit, ihr einen Freund auszusuchen, der seiner Meinung nach zu ihr passt. Sag mal, geht's noch? WTF! Und als wäre das nicht schon schlimm genug wirft er seine Maxime nicht groß in den Alltag anderer einzugreifen komplett über Bord (obwohl ihm das bei Nathan teuer zu stehen kam) und verreist. Fazit: Die erste Hälfte ist genial, danach geht's bergab!

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