Leovigild: Der Vater und die Söhne (Historische Erzählung: 579 A.D.) (Chroniken der Völkerwanderung 10)
von Felix Dahn
Nach dem Tode des Königs Athanagild bleibt das Reich der Westgoten monatelang ohne Herrscher, bis schließlich 568/569 in Septimanien der Adlige Liuva I. zum König erhoben wird. Liuva macht seinen jüngeren Bruder Leovigild zum Mitherrscher und überlässt ihm Spanien. Als Leovigilds erste Frau, die Mutter seiner beiden Söhne Hermenigild und Rekared, stirbt, heiratet er Athanagilds Witwe Goswintha. Nach Liuvas Tod steigt Leovigild zum König der Westgoten auf. Er kennt nur ein Ziel: Kampf gegen Ostrom, eine Vereinigung des Reiches und die Sicherung der Herrschaft seiner Familie. Daher setzt er seine beiden Söhne aus erster Ehe als Mitherrscher ein. Doch kann Leovigild nicht ahnen, dass ihm nicht beide seiner Söhne in bedingungsloser Treue verbunden sind…
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Leovigild: Der Vater und die Söhne (Historische Erzählung: 579 A.D.) (Chroniken der Völkerwanderung 10)
von Felix Dahn
Nach dem Tode des Königs Athanagild bleibt das Reich der Westgoten monatelang ohne Herrscher, bis schließlich 568/569 in Septimanien der Adlige Liuva I. zum König erhoben wird. Liuva macht seinen jüngeren Bruder Leovigild zum Mitherrscher und überlässt ihm Spanien. Als Leovigilds erste Frau, die Mutter seiner beiden Söhne Hermenigild und Rekared, stirbt, heiratet er Athanagilds Witwe Goswintha. Nach Liuvas Tod steigt Leovigild zum König der Westgoten auf. Er kennt nur ein Ziel: Kampf gegen Ostrom, eine Vereinigung des Reiches und die Sicherung der Herrschaft seiner Familie. Daher setzt er seine beiden Söhne aus erster Ehe als Mitherrscher ein. Doch kann Leovigild nicht ahnen, dass ihm nicht beide seiner Söhne in bedingungsloser Treue verbunden sind…
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