Empfehlungen basierend auf "Korrektur"

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von Thorsten Nagelschmidt

Ein klassischer Berlin-Roman, ein zeitgemäßer, sehr gegenwärtiger.

von Jarka Kubsova

atmosphärisch, dicht, spannend

von Anatoly Pristavkin

Ein autobiographischer Roman, mit dem der Autor Weltruhm erlangte. Ein wiederentdecktes Meisterwerk: berührend und bristant. Fünfhundert Kinder aus einem Moskauer Waisenhaus werden im Sommer 1944 in den Kaukasus verschickt, unter ihnen Saschka und Kolka. Die elfjährigen Zwillinge hoffen, endlich ihren quälenden Hunger hinter sich zu lassen. Doch bereits ihre Ankunft wird von bedrohlichen Detonationen in den nahe gelegenen Bergen begleitet. Bewaffnete Tschetschenen, die der Zwangsaussiedlung entfliehen konnten, setzen sich erbittert gegen die russischen Eindringlinge zur Wehr - und die Brüder geraten nach Momenten überwältigenden Glücks in größte Gefahr. Anatoli Pristawkin bringt die politischen Realitäten so ungeschönt zur Sprache, dass sein Werk in Russland erst mit Beginn der Perestroika erscheinen durfte.»Obwohl Pristawkin keine Empathie vorgibt, die kein Opfer für seinen Täter zu empfinden braucht, vermag er dennoch, Verständnis für die Tschetschenen zu wecken, die in Rußland bis heute die Schwarzen geblieben sind. Das ist dann schon die hohe Kunst der Literatur und womöglich noch wichtiger, als den Feind zu lieben: ihn zu verstehen.« Navid Kermani. - Jetzt in aktualisierter und überarbeiteter Übersetzung der unzensierten Fassung.

von János Székely

Der Welterfolg des ungarischen Autors und das Lieblingsbuch vieler begeisterter Leser und Buchhändler neu aufgelegt. Die Geschichte des Bauernjungen Béla, der als Liftboy in einem Budapester Grandhotel eine vom nahen Untergang gezeichnete Welt kennenlernt, ist ein ebenso düsteres wie schillerndes Tableau des Ungarn der Zwischenkriegszeit.

von Ulrike Köbele

Offizielles Buch zum Kinofilm äRubinrotä nach dem Bestseller von Kerstin Gier. Mit zahlreichen Fotos.

von Riad Sattouf

"Zum Schieflachen. Zum Weinen. Unbedingt lesen!" AbendzeitungDas große Finale der Bestsellerserie von Riad Sattouf! Die Jahre gehen ins Land, und die Sorge um den entführten Fadi überschattet den Alltag der Familie. Riad macht Abitur und zieht nach Paris, fest entschlossen, seinen Traum zu leben und Zeichner zu werden. Es gilt Prüfungen zu bestehen und dem Wehrdienst zu entkommen. Mittlerweile schwinden den Großeltern die Kräfte, und die Mutter ist mit den Nerven am Ende. In Syrien erwacht der Arabische Frühling – und da kommt eine Nachricht, die alles verändert …Die Reihe »Der Araber von morgen« handelt von der Kindheit und Jugend des Comiczeichners und Filmemachers Riad Sattouf zwischen Libyen, Syrien und Frankreich. Sie ist weltweit eine der erfolgreichsten Graphic Novels, wurde in 23 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Band 1 (2015) schildert das Leben des kleinen Riad von seiner Geburt bis zum sechsten Lebensjahr, mal in Libyen, mal in Frankreich, mal in Syrien. Band 2 (2016) berichtet von Riads erstem Schuljahr in der syrischen Dorfschule. In Band 3 (2017) ist Riad zwischen sechs und neun Jahre alt und beginnt langsam die Besonderheiten der Gesellschaft, in der er aufwächst, zu verstehen. Band 4 (2019), mit 288 Seiten Sonderlänge, steuert auf einen dramatischen Höhepunkt und Coup des Vaters zu, in Band 5 (2021) kämpft Riad dann mit mehr als den üblichen Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens. Band 6 ist das mit Spannung erwartete große Finale der Serie!Ausstattung: durchgehend vierfarbig

von Javier Marías

von John Vermeulen

Ein Roman, der fundiert und ungemein anschaulich mitten hineinführt in das Leben und Werk des Pieter Bruegel - und in die turbulenteste und grausamste Epoche der niederländischen Geschichte.

von Christoph Ransmayr

›Der fliegende Berg‹ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.

von Christoph Ransmayr

Das ist natürlich der beste Buchtitel aller Zeiten. Und die Größe seiner Sprache, die über unsere Zeit weit hinausgeht.