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Kleines Wörterbuch für Liebende Roman

von Xiaolu Guo

Format:Hardcover

Die junge Chinesin Zhuang reist zum ersten Mal in den Westen und taucht in eine fremde Welt ein. Sprache und Umgangsformen, Essen und Trinken, Liebe und Sex - alles ist befremdlich, überraschend und manchmal unbegreiflich. Ebenso amüsante wie erhellende Missverständnisse verbinden sich zu einem rasanten Verwirrspiel zwischen Ost und West und Mann und Frau. Ein außergewöhnliches Lesevergnügen! Xiaolu Guo wurde 1971 in einer kleinen Stadt am chinesischen Meer geboren. Mit achtzehn ging sie nach Beijing, studierte dort an der Filmhochschule. und schrieb fünf Romane. Im Jahr 2002 zog sie nach London. Sowohl in China als auch in ihrer britischen Wahlheimat machte sie sich als Filmemacherin und Schriftstellerin einen Namen. Mit "Kleines Wörterbuch für Liebende" gelang ihr der internationale Durchbruch. Im Knaus Verlag erschien 2005 von Xiaolu Guo bereits der Roman "Stadt der Steine"

Romance
349 SeitenHardcover
Erschienen an: 2008

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Aktuelle Rezensionen(2)

2.3(2 ratings)
ElisaRezension von Elisa

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn die Sprache am Anfang den Lesefluss etwas erschwert, wird er durch die kurzen Kapitel erleichtert. Generell finde ich die „unperfekte“ Sprache sehr passend, für mich verkörpert sich die Hürde, die auch die Protagonistin in diesem für sie neuen Land erlebt. Außerdem gibt es so viele Stellen in diesem Buch, die mich mit ihrer Sprachgewalt überrascht haben! Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, vor allem für Sprachbegeisterte.

LauraRezension von Laura

Sehr befremdlich. Gut möglich dass ich das Buch nicht wirklich verstanden habe. Die schlechte Grammatik, mit der das Buch mit Absicht geschrieben wurde um die Sprachkenntnisse der Protagonistin zu verdeutlichen tut nicht viel für den Lesefluss. Da es sich durch das ganze Buch zieht ist es auch schnell nervig. Die Beziehung die die Protagonisten mit dem Engländer führt, ist aus meiner Sicht höchst toxisch und diese Tatsache wird, wie ich finde, nicht herausgearbeitet. Es wird von Liebe gesprochen, aber am Ende ist es doch eher ein Abhängigkeitsgefüge und der Mangel aus Erfahrung und die Unsicherheiten einer neuen Kultur die die Protagonistin bei dem Typen bleiben lässt. Auch passieren ihr Dinge, die nicht kritisch genug beschrieben werden und/oder am Ende einen „Aha“ hervorrufen. Ich habe mich wirklich gequält und würde es nicht weiterempfehlen

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