Klassismus und Wissenschaft Erfahrungsberichte und Bewältigungsstrategien
von Riccardo Altieri, Bernd Hüttner, Riccardo Altieri, Rosa Cattani, Dagmar Fink, Elisabeth Anna Guenther, Roswitha Hofmann, Bernd Hüttner, Frank Jacob, Barbara Juch, Zuzana Kobesova, Elisabeth Malleier, Jan Niggemann, Laura Nitsch, Sahra Rausch, Mustafa Saeed, Sara, Anna Scharmin Shakoor, Lena Staab, Andreas Stahl, Markus Tumeltshammer, Charlotte Wardin, Corinna Widhalm, Riccardo Altieri, Bernd Hüttner
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bezeichnet »Klassismus« als »die vergessene Benachteiligung« und schlägt vor, dass »Klassismus ein eigenständiges Diskriminierungsmerkmal sein sollte«. Mit diesem Buch möchten die Autor*innen und Herausgeber einen Beitrag dazu leisten, die strukturelle Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft stärker sichtbar zu machen. Das geschieht vor der Kulisse wissenschaftlicher und hochschulischer Wirkungsstätten als Orten mit Bildungsauftrag bei gleichzeitig beschränktem Zugang. 16 Beiträge zeigen individuelle Erfahrungshorizonte, Bewältigungsstrategien und Lösungsansätze zum Umgang mit klassistischer Diskriminierung und Unterdrückung. Darunter befinden sich sowohl autobiographische und selbstreflexive Berichte als auch theoretische und analytische Untersuchungen. Die Lektüre der Texte soll dazu beitragen, dass viele sich ihrer Situation bewusst und dann aktiv werden, damit Klassismus in Zukunft umso besser bekämpft und schließlich überwunden werden kann. Quelle: Verlagsangabe
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Klassismus und Wissenschaft Erfahrungsberichte und Bewältigungsstrategien
von Riccardo Altieri, Bernd Hüttner, Riccardo Altieri, Rosa Cattani, Dagmar Fink, Elisabeth Anna Guenther, Roswitha Hofmann, Bernd Hüttner, Frank Jacob, Barbara Juch, Zuzana Kobesova, Elisabeth Malleier, Jan Niggemann, Laura Nitsch, Sahra Rausch, Mustafa Saeed, Sara, Anna Scharmin Shakoor, Lena Staab, Andreas Stahl, Markus Tumeltshammer, Charlotte Wardin, Corinna Widhalm, Riccardo Altieri, Bernd Hüttner
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bezeichnet »Klassismus« als »die vergessene Benachteiligung« und schlägt vor, dass »Klassismus ein eigenständiges Diskriminierungsmerkmal sein sollte«. Mit diesem Buch möchten die Autor*innen und Herausgeber einen Beitrag dazu leisten, die strukturelle Diskriminierung aufgrund der sozialen Herkunft stärker sichtbar zu machen. Das geschieht vor der Kulisse wissenschaftlicher und hochschulischer Wirkungsstätten als Orten mit Bildungsauftrag bei gleichzeitig beschränktem Zugang. 16 Beiträge zeigen individuelle Erfahrungshorizonte, Bewältigungsstrategien und Lösungsansätze zum Umgang mit klassistischer Diskriminierung und Unterdrückung. Darunter befinden sich sowohl autobiographische und selbstreflexive Berichte als auch theoretische und analytische Untersuchungen. Die Lektüre der Texte soll dazu beitragen, dass viele sich ihrer Situation bewusst und dann aktiv werden, damit Klassismus in Zukunft umso besser bekämpft und schließlich überwunden werden kann. Quelle: Verlagsangabe
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