Vier Freunde auf einer entlegenen Insel, aber nur drei kehren zurück.Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …
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INSEL
von Ragnar Jónasson, Kristian Lutze
Vier Freunde auf einer entlegenen Insel, aber nur drei kehren zurück.Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …
Aktuelle Rezensionen(4)
Spannende Geschichte im düsteren, atmosphärischen Island.
Eine gute spannende Geschichte.
Island hat viele Gletscher, dieses Buch ist die Papierform davon. In Zeitlupe und behäbig bewegt sich alles öde vor sich hin, manchmal rumpelt es. Im ersten Drittel baut sich zwar etwas Spannung auf, aber just als mein Interesse da war kommt ein Zeitsprung um zehn Jahre. Im nächsten Drittel passieren vor allem lauter Andeutungen, die man selbst mit Kenntnis des ersten Buches kaum einordnen kann. Erzeugt keine Spannung, sondern ließ mich viel überfliegen. Ach ja, und hier hat die Superermittlerin Hulda ganz viel Intuition und Eingebung und Bauchgefühl am Laufen. Wird aber alles ignoriert und nur erwähnt, klar. Dafür darf die tolle Kommissarin im letzten Drittel ihre Inkompetenz zur Schau stellen, alle möglichen Sackgassengespräche führen, bevor dann plötzlich der Gletscher kalbt und auf den letzten Seiten der Brocken abbricht und der Groschen fällt. Viel Tiefgang hat das nicht, mitgenommen hat es mich auch nicht. Zumindest ist die schnörkellose Sprache leicht zu lesen.
Im Vergleich zum ersten Teil der Reihe leider ein wenig enttäuschend. Hulda bekommt in diesem Buch wenig „Screentime“ und der Fall rund um die Freundesgruppe, die auf die Insel fährt, war in meinen Augen einfach nur irgendwie wirr 😬. Die Auflösung ist war zwar schlüssig, aber so richtig spannend war es nicht. Das Buch war dennoch gut geschrieben und hatte auch einige Cliffhänger und Plottwists 😇