Empfehlungen basierend auf "Ich kann einfach nicht Wein sagen"

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von Randall Munroe

Antworten auf Fragen, die Sie sich vermutlich noch nie gestellt habenWenn man eine zufällige Nummer wählt und »Gesundheit« sagt, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Angerufene gerade geniest hat? Randall Munroe beantwortet die verrücktesten Fragen hochwissenschaftlich und umwerfend kreativ. Von der Anzahl an Menschen, die den täglichen Kalorienbedarf eines Tyrannosaurus decken würden bis zum Erlebnis, in einem Mondsee zu schwimmen: Illustriert mit Munroes berühmten Strichzeichnungen, bietet what if? originelle Unterhaltung auf höchstem Niveau. Jetzt in der Neuausgabe mit zusätzlichen Kapiteln.

von Rebecca Gugger

Oscar findet eine Schatztruhe. Als er sie öffnet, ist er enttäuscht: Nichts als olle Wörter! Achtlos pfeffert Oscar das Wort »quietschgelb« ins Gebüsch. Gleich darauf rennt ein gelber Igel an ihm vorbei! Da wird Oscar klar, was er mit den gefundenen Wörtern alles anstellen kann. Irgendwann ist die Kiste leer, und Oscar steht wortlos da. Zum Glück zeigt ihm die Sprachkünstlerin Louise, wie er selbst neue Wörter machen kann und erklärt, weshalb er behutsamer mit ihnen umgehen sollte. Sprache ist etwas Lustvolles und Sinnliches, und sie besitzt große Macht. Mit Feinsinn und Humor erzählen Rebecca Gugger und Simon Röthlisberger vom bewussten Umgang mit Sprache. Jede Seite bietet ein raffiniertes Zusammenspiel von Bild, Grafik und Text.

von Shaun Bythell

Die Fortsetzung des Kult-Bestsellers aus Schottland. »Bythell ist ein wahrer Gläubiger, der leidenschaftlich für die Bedeutsamkeit von Büchern eintritt.« (Observer)Wigtown, Schottland. Mit mehr als einer Meile Regale und dem Meer direkt um die Ecke ist Shaun Bythells The Book Shop der idyllischste Traum eines jeden Bücherwurms – eigentlich. Denn der Buchhändler muss sich tagtäglich mit bizarren Anfragen von Leuten auseinandersetzen, die nicht verstehen, wie eine Buchhandlung funktioniert. Und dann ist da noch seine exzentrische italienische Assistentin, die gern nach Flussschlamm gräbt, um daraus Umschläge zu machen …Shaun Bythells »Neue Bekenntnisse eines Buchhändlers« erzählen charmant, komisch und schräg aus dem Leben eines Buchliebhabers: von der Freude über aufregende Entdeckungen, von Freundschaften, die durch gemeinsame Liebe zu guten Geschichten entstehen, und von der Traurigkeit, ein wirklich gutes Buch zu beenden.Montag, 13. AprilOnline-Bestellungen: 4Gefundene Bücher: 4Ein alter Mann kam zu mir und sagte: »Ich frage mich, ob sie mir helfen können, ich suche nach Büchern über Selbsthilfe.« Ich bin mir fast sicher, dass er die Ironie dieses Satzes nicht erkannte.Einnahmen insgesamt £130,2915 KundenAusstattung: ggf. 4farbig bedruckte U2 / U3

von undefined Dudenredaktion

Der Schriftsteller Mark Twain hat es auf den Punkt gebracht: „Englisch kann man in drei Monaten lernen, Französisch in drei Jahren - Deutsch lernt man in 30 Jahren nicht."Die deutsche Sprache beherbergt so viele kuriose Eigenarten, von denen die Dudenredaktion 120 ausgewählt hat, um den Leser zum Staunen zu bringen - über die schöne und sonderbare deutsche Sprache.

von Klaus Willbrand, Daria Razumovych

Der neue Literaturverführer / bekannt als @buchantiquariat_willbrand auf Instagram und TikTok »Welche Werke von Thomas Mann sollte man gelesen haben?« »Welche anglo-amerikanischen Schriftstellerinnen sind besonders empfehlenswert?« Wer Antworten auf diese oder ähnliche Fragen sucht oder einfach Lust hat, sich mit Literatur zu beschäftigen, ist bei Klaus Willbrand bestens aufgehoben. In seinem ersten Buch teilt der Antiquar seine eigene Leserbiographie und spricht Empfehlungen aus – gewohnt meinungsstark und mit profundem Wissen. Er erzählt, wie er selbst zur Literatur gefunden hat, welche Schriftsteller:innen und Werke ihn in seinen ersten Lesejahren geprägt haben und was es mit seinem dreijährigen Lesesabbatical auf sich hatte. »Einfach Literatur« ist eine Einladung, sich mit der Weltliteratur zu beschäftigen – klug und unterhaltsam.

von Jens Foell, Sina Loriani

»Fantastische Wissenschaft. Und verdammt unterhaltsam.« Mai Thi Nguyen-KimOb vergessene Lemuren-Arten, Müll auf dem Mond, Pandemie-Simulationen in World of Warcraft oder berüchtigte Zombie-Ameisen: Neurowissenschaftler Dr. Jens Foell widmet sich in 42 Kapiteln den nerdigsten Tatsachen aus der Welt der Wissenschaft. Und erklärt ganz nebenbei, wie Forschung funktioniert.Mit einem Vorwort von Dr. Mai Thi Nguyen-Kim Nacktmulle: Warum sie keinen Schmerz spüren und wie man das ändern kann John Wayne: Sind Zigaretten oder doch eine Atombombe an seinem Ableben schuld? 4 Minuten, 33 Sekunden: Was soll die Stille? Tetris: Wie man traumhaft besser spielt, ohne das Spiel zu kennen Mexican Standoff: Endlich als Sieger vom Platz gehen Egal ob Chemie, Astronomie, Physik, Geschichte, Musikwissenschaft, Mathematik oder Informatik und egal, wie abseitig die Tatsachen oder absurd die Forschungen sind: Neurowissenschaftler und Science-Journalist Dr. Jens Foell schafft es, uns die wundersame Welt der Wissenschaft völlig neu zu erschließen. Und das auf phänomenal unterhaltsame Art. Denn eines ist klar, Nerds wissen einfach mehr vom Leben. Und wer noch keiner ist, wird es spätestens mit diesem unterhaltsamen Sachbuch werden wollen!Für mich geht es dabei vor allem um eine Leidenschaft für Dinge, die andere nicht interessieren. Dadurch ist ein Nerd eine Person, die sich eine Sache anschaut und darin mehr sieht als alle anderen. – Dr. Jens Foell

von Randall Munroe

Die Fortsetzung des Kultbestsellers jetzt im Taschenbuch! "Genial amüsant." STERNWer »What if?« liebt, muss »What if? 2« haben! Randall Munroe beantwortet unzählige verrückte Fragen wissenschaftlich fundiert und umwerfend kreativ: Was wäre, wenn man an einer Feuerwehrstange vom Mond zur Erde rutschen würde? Wie viel Erdmasse müsste man umschichten, um 10 Kilo abzunehmen? Würde eine Schlange schweben, wenn sie einen Luftballon im Ganzen verschluckte? Und was wäre der sicherste Weg, einem Riesen die Mandeln herauszunehmen? Freuen wir uns auf weitere absurde hypothetische Fragen und ihre höchst wissenschaftlichen Antworten – wie immer charmant illustriert mit den berühmten Strichzeichnungen des Meisters.

von Baltasar Gracián y Morales

Die beruhmte Sammlung von Merkspruchen und Sentenzen enthalt praktische Weisheiten, die auch heute noch gultig sind.

von Umberto Eco

Im Jahr 1960 fiel dem damals 28-jährigen italienischen Essayisten, Zeichentheoretiker und angehenden Erfolgsschriftsteller Umberto Eco das schmale Bändchen Die Mythen des Alltags von Roland Barthes in die Hände. Kurz zuvor hatte er in seiner Kolumne "Mini-Journal" der bedeutenden Avantgarde-Zeitschrift Il Verri einen gesellschaftskritischen Text über den Striptease Jetzt kam ihm sein Wildern im Genre des Philosophen etwas überheblich vor. Von nun an überließ Eco diese Form der Analyse Roland Barthes, um sich "dem Pastiche und der Parodie zuzuwenden". Die Anekdote von Ecos Lese-Erleuchtung findet sich im ersten Sammelband mit den berühmten "Streichholzbriefe"-Kolumnen des Autors, Platon im Stripteaselokal, der neben den weiteren Einzelbänden Wie man mit einem Lachs verreist und Derrick oder Die Leidenschaft für das Mittelmaß nun Eingang in die Sämtlichen Glossen und Parodien fand. Ebenfalls aufgenommen wurden zudem zehn bisher auf Deutsch noch nie publizierte Texte, die die scharfe Beobachtungsgabe Ecos auch für Alltagsphänomene wie Talkshow-Wahnsinn, sexuelle Repression oder Krieg, Gewalt und Gerechtigkeit im Rahmen seiner "kulturellen Semiotik" ein ums andere Mal belegen.Aufgrund seiner Historienromane und Mega-Bestseller Der Name der Rose, Das Foucaultsche Pendel und Baudolino gilt Eco gemeinhin vor allem als Meister der großen, episch breiten Form. Wer bisher verpasst hat, auch den Pointillisten der kurzen Prosa zu entdecken, der sollte das schleunigst nachholen. Sämtliche Glossen und Parodien ist hierzu das ideale Buch. --Thomas Köster

von Gerald Krieghofer

Sie sind beliebtes Doping für Ansprachen, Powerpoint- Präsentationen und Social- Media-Posts: geistvolle, scharfsinnige oder bloß altkluge Zitate von allerlei Geistesgrößen. Einstein, Laotse oder Tucholsky sind die beliebtesten Spender. Doch viele sind schlichtweg: Fake. Oder wurden Berühmtheiten untergeschoben. Das belegt Zitatforscher Gerald Krieghofer. Über 700 hat der Wiener bereits enttarnt. Nun versammelt Krieghofer die besten falschen Sprüche aus Politik, Kultur, Sport, Wissenschaft und Religion erstmals in einem Buch, erhellt Herkunft und Hintergründe und gibt Tipps, wie sich falsche Zitate identifizieren lassen. Ein schlaues, kurzweiliges Kompendium für Besserwisser:innen. Oder bloß alle, die es genau wissen wollen.