Seit der Begegnung mit den Schicksalsbrechern Tyron und Nevin gerät Kianas Glaube an die Lehren der Götter immer mehr ins Wanken. Wenn es ohne Verknüpfung der Schicksalsbänder angeblich keine wahre Liebe geben kann, warum empfindet sie dann so verdammt viel für Tyron? Und warum hat sie plötzlich neue Kräfte? Als Tyron gefangen genommen wird und in höchster Lebensgefahr schwebt, setzt Kiana alles daran, ihn zu retten und die Wahrheit über die Götter und ihre Motive aufzudecken.Der fulminante Abschluss der Fate-Dilogie, die neben der romantischen auch die freundschaftliche Liebe feiert!
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How to Kill Fate (Fate Dilogie, Bd. 2)
von Saskia Louis
Seit der Begegnung mit den Schicksalsbrechern Tyron und Nevin gerät Kianas Glaube an die Lehren der Götter immer mehr ins Wanken. Wenn es ohne Verknüpfung der Schicksalsbänder angeblich keine wahre Liebe geben kann, warum empfindet sie dann so verdammt viel für Tyron? Und warum hat sie plötzlich neue Kräfte? Als Tyron gefangen genommen wird und in höchster Lebensgefahr schwebt, setzt Kiana alles daran, ihn zu retten und die Wahrheit über die Götter und ihre Motive aufzudecken.Der fulminante Abschluss der Fate-Dilogie, die neben der romantischen auch die freundschaftliche Liebe feiert!
Aktuelle Rezensionen(4)
Rezensionsexemplar / Netgalley “How to kill Fate” Band 2 von Saskia Louis ist ein mehr als gelungener Abschluss der Jugendbuch Dilogie. Schon Band 1 hatte mich im Bann und ich habe es geliebt, dass der Fokus auf den Dialogen, den Emotionen und der Freundschaft der 3 Protagonisten lag. Dieses Buch widmet sich dem Ganzen nochmal auf einer tieferen Ebene. Tyron, Nevin und Kiana bestreiten weiter ihr Abenteuer als Ausgestoßene und versuchen zu Überleben und bestreiten ihr Abenteuer weiter. Nachdem Kiana die Schicksalshöhle verlassen hat, finden sich die drei vor neuen Herausforderungen wieder und werden leider getrennt. Dabei finden Tyron und Kiana immer mehr zueinander. Der Schlagabtausch der beiden, aber auch ihre Emotionen und das Finden zu sich selbst ist so schön geschildert. Mir ging immer wieder das Herz beim Lesen auf. Das ist auch ein Grund, warum ich immer wieder gerne Jugendbücher zwischendurch lese, da dort oft mal viel educational Content mit aufgenommen wird. Die drei sind mir so ans Herz gewachsen und diese Geschichte ist einfach absolut wholesome. Auch wenn man nicht darüber hinwegsehen darf, dass es auch mal brutaler wurde. Wer also nicht auf großes Worldbuilding Wert legt, sondern mehr auf die Charaktere, ihre Entwicklung und Zusammenhalt, der ist bei How to Fight Fate genau richtig. Eine absolute Empfehlung von mir.
Mit „How to Kill Fate“ habe ich mich am Anfang erst wieder etwas schwergetan, weil ich nicht so richtig in die Geschichte reingekommen bin. Ich fand es leider auch nicht mehr ganz so spannend wie im ersten Band, als sich die Protagonisten noch nicht kannten. Irgendwie verliert die Geschichte für mich immer ein bisschen an Spannung, sobald die Charaktere sich näherkommen, und das war hier teilweise auch wieder so. Mit der Zeit hat sich das Buch für mich aber wieder eingefangen, vor allem weil noch einige gute Plottwists kamen und man gemerkt hat, dass sich Gedanken darüber gemacht wurden, welche Message die Geschichte vermitteln soll. Besonders das Ende mochte ich sehr gern, weil es sich nochmal etwas von typischen Fantasybüchern unterschieden hat. Was mir allerdings leider gar nicht gefallen hat, war das Worldbuilding. Das war für mich wirklich der größte Minuspunkt der Reihe, weil vieles einfach sehr oberflächlich beschrieben wurde. Die Welt hat dadurch teilweise etwas unrealistisch gewirkt und insgesamt auch ziemlich klein. Außerdem hatte ich oft das Gefühl, dass nur sehr wenige Figuren wirklich eine Rolle gespielt haben, wodurch die Geschichte stellenweise etwas eindimensional wirkte. Trotzdem war es insgesamt eine nette Dilogie. Es war für mich zwar kein absolutes Highlight, aber trotzdem eine Geschichte, die sich gut lesen ließ und die ich insgesamt gerne verfolgt habe.
Wunderbare Abschluss. Schicksal, Liebe, Verrat, Freundschaft geknüpft zu einen wahnsinnig tollen Fantasy Erlebnis.
Echte Liebe entwickelt sich Kianas Glaube an die Götter gerät immer mehr ins Wanken. Besonders seit sie mit Tyron und Nevin unterwegs ist. Je mehr sie mit Tyron erlebt, desto mehr Gefühle entwickelt Kiana für Tyron. Doch wie kann das sein, wenn sie keine Seelenverwandten sind und ihre Schiksalsbänder nicht miteinander verbunden sind? Und warum verändern sich Kianas und Tyrons Fähigkeiten bzw. entwickeln neue Fähigkeiten? Kaum haben Kiana und Tyron sich ihre Gefühle eingestanden, da wird auch schon Tyron verhaftet und Kiana muss ihn vor den Götter retten. Kiana setzt alles daran Tyron zu befreien und kommt dabei der Wahrheit über den schrecklichen Krieg immer näher. Der Schreibstil ist auch im zweiten Band flüssig und und mit viel Witz zu lesen. Nevins Sprüche finde ich immer noch am besten. Der zweite Teil ist nicht nur witzig, sondern ist auch wieder aktiongeladen und wieder tiefgründig. Mit dem Perspektivenwechsel zwischen Kiana und Tyron erfährt man mehr aus der Vergangenheit der Götter und die Gefühle die sie für einander haben. Aber auch die freundschaftlichen bzw. familiären Gefühlen zu Nevin werden dadurch deutlich. Ich finde der zweite Teil war super, alle offenen Fragen wurden beantwortet und das Ende hat mir gut gefallen.