Empfehlungen basierend auf "Honey Girl"

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von Jennifer Dugan

Auf der Hochzeit der Schwester ihres besten Freundes James trifft Lizzie auf dem Damen-WC eine in Tränen aufgelöste, aber sehr sexy Unbekannte. Lizzie versucht, die Frau aufzuheitern, und stellt im Nachhinein zu ihrem Entsetzen fest, dass die Unbekannte die Braut Cara war und Lizzie ihr die Hochzeit ausgeredet hat.Lizzie schweigt über ihre Rolle bei der abgesagten Hochzeit, sodass sie notgedrungen zustimmt, als James sie bittet, Cara abzulenken. Langsam, aber sicher verlieben Cara und Lizzie sich ineinander. Doch über allem schwebt die Gefahr, dass James oder seinen strengen Eltern die Wahrheit erfahren und Lizzie das Mädchen ihrer Träume verliert.

von Candice Carty-Williams

»›Queenie‹ wurde die ›Schwarze Bridget Jones‹ genannt. Aber dieses Buch ist noch viel besser.« Sunday Times»Großartig: am Puls der Zeit, lustig, herzzerreißend.« Jojo MoyesQueenie ist ein Naturtalent. Darin, sich Ärger einzuhandeln. In der Zeitungsredaktion, in der sie arbeitet, mit ihrer chaotischen jamaikanischen Familie, mit ihrem braven weißen Langzeitfreund. Als die Beziehung zerbricht (»Wir machen eine Pause«), sucht Queenie Trost in all den düsteren Ecken, die die Datinghölle des dritten Jahrtausend zu bieten hat. Sie trifft eine falsche Entscheidung nach der anderen und die Welt schaut ihr zufrieden dabei zu: ist denn von jungen (schwarzen) Frauen was anderes zu ewarten? Eben. Als man schon kaum mehr hinschauen kann, stellt sich Queenie endlich ihrem Leben und den dazugehörigen Fragen: Wie kann ich die Welt zu einem besseren, gerechteren Ort machen? Und mich in ihr ein bisschen glücklicher?Ein gnadenlos ehrlicher Roman, der jede*n begeistern wird, der schon einmal nach der wahren Liebe gesucht und stattdessen etwas viel Aufregenderes gefunden hat.

von Hengameh Yaghoobifarah

Als die Polizei vor ihrer Tür steht, bricht für Nas eine Welt zusammen: ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen die Beamten. Suizid, ist Nas überzeugt. Gemeinsam haben sie alles überstanden: die Migration nach Deutschland, den Verlust ihres Vaters, die emotionale Abwesenheit ihrer Mutter, Nushins ungeplante Mutterschaft. Obwohl ein Kind nicht in ihr Leben passt, nimmt Nas ihre Nichte auf. Selbst als sie entdeckt, dass Nushin Geheimnisse hatte, schluckt Nas den Verrat herunter, gibt alles dafür, die Geschichte ihrer Schwester zu rekonstruieren – und erkennt, dass Nushin sie niemals im Stich gelassen hätte.»Ministerium der Träume« ist ein Roman über Wahl- und Zwangsfamilie, ein Debüt über den bedingungslosen Zusammenhalt unter Geschwistern, das auch in die dunklen Ecken deutscher Gegenwart vordringt.

von Alicia Zett

Die zwanzigjährige Studentin Marie ist in ihren stillen Kommilitonen Fynn verliebt, und auch Fynnempfi ndet für Marie mehr, als er sich selbst eingestehen will. Denn eigentlich lässt Fynn niemanden ansich heran: Keiner soll wissen, dass er trans ist. Einen wie ihn kann man nicht lieben, meint er. Dochdann fi nden sich Fynn und Marie unversehens mit einigen Freunden auf einem Roadtrip nach Italienwieder. Langsam kommen die beiden einander näher, das Mittelmeer als Ziel vor Augen. Jetzt muss Fynnsich entscheiden, wie viel er Marie anvertrauen kann, ohne sie für immer zu verlieren ...

von Lizzie Huxley-Jones

Die erste Regel des Fake-Datings? Verliebe dich nicht in seine Schwester ...Das perfekte Weihnachtsbuch: Happiest Season meets Tatsächlich... LiebeHaf hatte im vergangenen Jahr einfach Pech: So steht sie nun frisch getrennt vor der Aussicht, die Weihnachtsfeiertage allein in ihrer viel zu kleinen Wohnung zu verbringen. Bis sie auf einer Party Christopher trifft. Nach ein paar Gläschen Sekt verwechselt sie freundschaftliche Nähe mit Anziehung und küsst ihn unter einem Mistelzweig – direkt vor den Augen seiner Exfreundin. Diese verbreitet sogleich das Gerücht, dass sie ein glückliches Paar seien. Was bleibt Haf also anderes übrig, als Christopher den Gefallen zu tun und ihn über Weihnachten zu seiner Familie zu begleiten.Unverhofft findet sich Haf in einem Herrenhaus in Südengland wieder und es kommt, wie es kommen muss: Sie verliebt sich Hals über Kopf. Nur leider nicht in Christopher, denn da ist noch Kit, seine mysteriöse und unnahbare Schwester ...Eine warmherzige Geschichte voller queerer Lebensfreude und Akzeptanz, über die Macht der Freundschaft und den Mut, zu sich selbst zu stehen, humorvoll und erfrischend, vor der romantischen Kulisse Südenglands.

von Malinda Lo

Malinda Los Roman (…) zeigt denen, die lesend folgen, wie kostbar die Freiheit ist, die wir heute haben. Und ganz nebenbei ist auch eine bewegende Geschichte über die Liebe zu entdecken.

von Rachael Lippincott

Das ist ein wirklich gut geschriebener Schmöker, der es schafft, trotz vordergründiger Lovestory nicht in die Trivialität abzugleiten.

von Hayley Kiyoko

Für Leser:innen, die sich von großen Gefühlen nicht abschrecken lassen, ein Romance-Traum.

von Camille Kellogg

Was ist noch schlimmer, als die neue Chefin zu hassen? Mit ihr ins Bett zu wollen!Liz arbeitet gemeinsam mit ihren drei MitbewohnerInnen als Redakteurin des queeren Magazins Nether Fields in New York, und hat dort in ihrer großen Freundesgruppe ein Zuhause gefunden. Doch dann steht das Magazin vor dem Bankrott, und nur die Übernahme durch zwei Privatinvestorinnen kann ihre Jobs retten. Nun müsste Liz eigentlich dankbar sein, dass ihre Zukunft weiterhin gesichert ist, doch die Budgetkürzungen, die Daria, die ruchlosere der beiden Investorinnen, vornimmt, machen ihr das reichlich schwer. Kein Bagel-Freitag mehr? Ein passwortgeschützter Farbdrucker? Dazu kommt noch Darias kaum verhohlene Abneigung gegenüber Liz' Artikeln ...Als die beiden immer mehr Zeit miteinander verbringen, blickt Liz jedoch langsam hinter Darias harte Schale: Sie ist witzig, rücksichtsvoll, und scheint die Art, wie Liz' Gender-Präsentation zwischen Butch und Femme wechselt, zu mögen. Es fällt Liz immer schwerer, sie zu hassen – und die Funken, die zwischen ihnen fliegen, zu ignorieren ...

von Carolin Emcke

Entdecken wir das Begehren oder entdeckt das Begehren uns? Wie frei sind wir, unser Begehren zu leben? Hat es nur eine Form oder ändert es sich, wird tiefer, zarter, radikaler?In ihrem so persönlichen wie analytischen Text schildert Carolin Emcke das Suchen und die allmähliche Entdeckung des eigenen, etwas anderen Begehrens. Sie erzählt von einem homosexuellen Coming of Age, von einer Jugend in den 1980er Jahren, in der über Sexualität nicht gesprochen wurde. Sie buchstabiert die vielen Dialekte des Begehrens aus, beschreibt die Lust der Erfüllung, aber auch die Tragik, die gesellschaftliche Ausgrenzung dessen, der sein Begehren nicht artikulieren kann. Eine atemberaubend ehrliche Erzählung, die gleichermaßen intim wie politisch ist.