Empfehlungen basierend auf "Hold my Little Heart, Daddy"
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von Stephen Chbosky
»Ein moderner Klassiker der Jugendliteratur!« USA Today»Eigentlich wollte ich dir nur sagen, dass morgen die Highschool beginnt—und ich Angst davor habe, hinzugehen.« Der fünfzehnjährige Charlie vertraut seine Sorgen und Gedanken ausschließlich einem namenlosen „Freund“ an. Durch das Schreiben dieser Briefe fühlt sich der sensible Außenseiter weniger allein. Erst als Charlie die selbstbewusste Sam und ihren Stiefbruder Patrick kennenlernt, beginnt er sich zu öffnen. Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, sich ins Leben zu stürzen, und dem Drang, davor wegzulaufen, lernt er nach und nach, diese wilde Achterbahnfahrt namens Erwachsenwerden zu meistern.Vom internationalen literaturfestival berlin ausgezeichnet als Außergewöhnliches Buch 2023!
von James Baldwin
David, ein junger Amerikaner, konnte sich nach seiner ersten homosexuellen Erfahrung nicht mehr im Spiegel betrachten. Verdrängt seine Neigung und verliebt sich in Hella. Die es in Erwägung zieht David zu heiraten, sich aber vorerst noch nicht festlegen möchte und wie auch David erst einmal auf Reisen geht. David fährt nach Paris. Trotz seiner Abneigung zieht es ihn ins Schwulenmilieu. Krampfhaft versucht er vor seinen Bekannten und Freunden sein Lust zu verbergen bis er auf den gefühlvollen, hinreißenden Barkeeper Giovanni trifft. Es beginnt ein Liebe die eigentlich nicht schöner sein könnte, bis auf Davids Selbsthass und seine Alibi-Gefühlen für Hella. Ein wirklich einfühlender Roman, der beschreibt wie schwer es ist sich seine Homosexualität einzugestehen.
von Jesmeen Kaur Deo
"In ihrem Debüt präsentiert Jesmeen Kaur Deo eine schonungslose, gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Genderrollen, Selbstwert, Eigen- und Fremdwahrnehmung. Sie verbindet die differenziert geführte Schönheitsdebatte mit einem phänomenalen Leseerlebnis, das ein Nachdenken befeuert. Meritxell Janina Piel ist hinsichtlich TJs Gefühlslebens eine lebendige Übersetzung gelungen." - Aus der Jurybegründung der Jugendjury zur Nominierung in der Sparte Jugendjury
von Kira Gembri
In den Sommerferien will die Kunststudentin Kris an einem Kunstwettbewerb teilnehmen, wo sie auf Alex - Jays Mitbewiohner aus "Wen du dich traust" - trifft, in den sie sich unsterblich verliebt. Auch Alex glaubt in der quirligen Kris seine Seelenverwandte gefunden zu haben. Sie liebt die Herausforderung und den Nervenkitzel, besonders die Performancekunst hat es ihr angetan. Doch mit seiner ständigen Suche nach dem nächsten Adrenalinkick bringt Alex auch Kris in in große Gefahr...
von Jasmin Romana Welsch
Lena ist eine ganz durchschnittliche Studentin: Von Prüfungen gestresst und besorgt, dass sie trotz Diplom irgendwann hinter dem Tresen einer Fast-Food-Kette landet. Außerdem hat sie sich gerade von ihrem Freund getrennt, der nicht nur ständig an der Playstation herumgedrückt hat, sondern auch an seiner Dozentin. Zum Glück läuft Lena Simon in die Arme, der nicht weiß, wie gutaussehend er geworden ist, seit sie als Kinder Tür an Tür gewohnt haben. Der charismatische, nie fluchende Architekturstudent benimmt sich aber plötzlich seltsam. Lena soll nicht auf die Party seines besten Freundes kommen, weil ... ja, warum eigentlich? Kein Zweifel, der hübsche Unschuldsengel hat etwas zu verheimlichen. Was das ist, kann Lena nur herausfinden, wenn sie sich auf ein Spiel mit einer mehr oder weniger einfachen Regel einlässt: Wer sich verliebt, fliegt!
von Sophie Edina
Wie könnte Jeremy nicht wütend sein? Er hatte alles: Eine Schauspielkarriere, ein schickes Apartment in New York und eine starke, schöne Frau an seiner Seite. Doch seine inneren Dämonen holten ihn ein und zwangen ihn zur Flucht in sein altes, glanzloses Leben im schottischen Glasgow. Über all die Dinge, die ihn wirklich beschäftigen, darf er nicht sprechen. Und ihm will ohnehin niemand zuhören – bis er auf Alex trifft. Alex, dessen Arme Tattoos und Narben zeichnen, und in dessen Augen Grau zu Gold wird. Kann er Jeremy einen Ausweg zeigen, ehe dieser im emotionalen Chaos ertrinkt? Ein intensiver wie poetischer Debütroman, der aus Fremden Verbündete und aus Wut Hoffnung macht.
von Eden Walker
Wir drei gegen den Rest der Welt!Klingt überdramatisch und kitschig, oder?Ja, das finden wir auch.Trotzdem ist das unser Motto geworden, seit wir entschieden haben, uns unseren Familien zu stellen.Leider entpuppt sich unser mutiger Trip nach Portland als der reinste Eiertanz und irgendwie scheint die ganze Welt ein Problem damit zu haben, dass ich zwei Männer liebe. Und sie mich.Doch dann tauchen in Stanford plötzlich überall Plakate mit meinem Gesicht auf und ein unerwarteter Besucher in unserer WG lässt unsere kuschelige Blase auf einen Schlag zerplatzen. Auf einmal ist gar nichts mehrsicher.Hält unsere chaotische, unvergleichliche und eigentlich so harmonische Beziehung das wirklich aus?DasFinale der chaotisch romantischen Lovestory um Cat, Noah und River.Sinnlicher, gefühlvoller, explosiver und noch heißer!AUSZUG»Mann, wo hast du gesteckt?«, hörte ich Noah fluchen, der wohl am liebsten auf River losgegangen wäre, denn ich hörte die unterdrückte Wut in seiner Stimme überdeutlich heraus. »Sie hat sich vor Angst fast nassgemacht! Warum bist du einfach abgehauen? Meinst du echt, du kannst dich so leicht aus der Nummer rausschleichen, als wärst du es uns nicht schuldig, die Sache mit uns gemeinsam auszudiskutieren?«Mein Magen machte einen Satz, konnte sich aber offensichtlich nicht entscheiden, ob aus Besorgnis oder Erleichterung, weil mir nämlich gleichzeitig übel wurde.»Du hast recht«, antwortete River nach mehreren Sekunden fester als erwartet. Als er den Blick hob und erst Noah, dann mich ansah, setzte mein Herz erneut aus, weil er mich so kalt und distanziert ansah, wie noch nie. »Wir müssen reden.«Kaum hatte er das gesagt, rollten weitere Tränen über meine kochend heißen Wangen und ich wusste, dass ich nicht hören wollte, was River zu sagen hatte.
von Jasmin Romana Welsch
›Vincent ist still‹, sagen sie über mich. Ein Satz, der über meinem Leben schwebt, obwohl er mich falsch beschreibt. An der Privatschule habe ich keine Freunde, aber mein großer Bruder ist der coolste Typ, den man kennen kann, sein fester Freund ist der beliebteste Junge der Schule und meistens haben die beiden auch noch das schönste Mädchen der Welt im Schlepptau. Wenn mich die drei in ihre Welt mitnehmen, wird aus einem Dachboden der Teenagerhimmel und aus Tanzen im Neonlicht der 90er Jahre wird Freiheit. In ihrer Gegenwart bin ich glücklich. Und grenzenlos dumm, weil ich ihnen jede gefährliche Lüge glaube. Ich erzähle eine Geschichte über Freundschaft, Drogen, Liebe, Sex, den Tod und das Erwachsenwerden in einer Welt ohne Helden. In der man trotzdem glücklich sein kann. Selbst dann noch, wenn sich alles schwarz gefärbt hat.
von Dashka Slater
Basierend auf einer wahren Geschichte, nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2020 Sasha: privilegiertes Umfeld, weiß und agender, teure Privatschule Richard: kriminelles Umfeld, vorbestrafter schwarzer Jugendlicher, schlechte Schule Die beiden haben nichts gemeinsam, außer dass sie nachmittags gleichzeitig für etwa acht Minuten im Bus der Linie 57 sitzen, der quer durch Oakland, California fährt. An einem fatalen Nachmittag hat Richard nichts Besseres zu tun, als sich auf eine blödsinnige Mutprobe einzulassen. Diese führt dazu, dass Sasha mit schweren Verbrennungen in einer Klinik landet und Richard sich vor einem Gericht verantworten muss. Beide Teenager finden sich plötzlich aus unterschiedlichen Gründen im Rampenlicht wieder und der Fall schlägt weit über die Grenzen Oaklands hinaus große Wellen. Eine spannende Geschichte rund um die Identitätsfindung und Entwicklung von Teenagern mit verschiedenen Herkünften und Geschlechteridentitäten und jeweils ganz eigenen Problemen, die Heranwachsenden bekannt sind.
von Karo Stein
Daniel hat sich fernab seiner Familie sein Leben genau so eingerichtet, wie er es immer wollte. Mit einem tollen Job, jeder Menge unbedeutendem Sex und dazu einem besten Freund, der ihn erdet, wenn das nötig ist. Als sein Zwillingsbruder Moritz nach etlichen Jahren, in denen sie nur oberflächlichen Kontakt hatten, ein paar Monate bei ihm wohnen möchte, steht Daniels Welt plötzlich Kopf. Er hat seinen Bruder unglaublich vermisst und möchte ihn mehr als alles andere wieder in seinem Leben haben. Allerdings passt Moritz genau dort nicht hinein. Immerhin sollte ein zukünftiger katholischer Priester möglichst keinen schwulen Bruder haben. Von der Hoffnung besessen, die Beziehung zu Moritz wieder aufzubauen, krempelt Daniel sein Leben komplett um. Leider funktioniert das nicht so gut, wie er es sich vorgestellt hat. Denn da ist auch noch Lukas, der alles durcheinanderbringt.