Deine beste Freundin? Verschwunden. Ihre letzte Nachricht? Ein Hilferuf. Die Hauptverdächtige? Du.Du erhältst eine Nachricht von deiner besten Freundin: Ich kann nicht sprechen ... keine SMS und keine Anrufe ... bitte komm einfach. Aber als du kurz darauf vor ihrer Tür stehst, ist die Nachricht gelöscht. Sie öffnet dir und behauptet, dass alles in Ordnung sei und dass sie nichts von einer Nachricht weiß. Sechs Stunden später ruft die Polizei bei dir an.Überall im Haus deiner Freundin ist Blut. Sie ist verschwunden.Und du bist der letzte Mensch, der sie lebend gesehen hat ...
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von K.L. Slater, Hanne Hammer
Deine beste Freundin? Verschwunden. Ihre letzte Nachricht? Ein Hilferuf. Die Hauptverdächtige? Du.Du erhältst eine Nachricht von deiner besten Freundin: Ich kann nicht sprechen ... keine SMS und keine Anrufe ... bitte komm einfach. Aber als du kurz darauf vor ihrer Tür stehst, ist die Nachricht gelöscht. Sie öffnet dir und behauptet, dass alles in Ordnung sei und dass sie nichts von einer Nachricht weiß. Sechs Stunden später ruft die Polizei bei dir an.Überall im Haus deiner Freundin ist Blut. Sie ist verschwunden.Und du bist der letzte Mensch, der sie lebend gesehen hat ...
Aktuelle Rezensionen(2)
Saffy und Leona sind seit der Schule beste Freundinnen. Beide haben sie schwere Zeiten hinter sich und das verbindet sie. Kurz vor einem wichtigen Vorstellungsgespräch erhält Saffy drei misteriöse Nachrichten von ihrer Freundin. Doch beim nächsten Blick aufs Handy würden die Nachrichten gelöscht. Saffy weiß wie es aktuell um ihre Freundin und ihre steht, lässt das Vorstellungsgespräch sausen und macht sich zu Leona auf den Weg. Doch dort angekommen weiss Leona nicht wovon Saffy spricht, sie hätte keine Nachrichten geschickt. Zuhause angekommen steht ein paar Stunden später die Polizei vor der Tür. Leona ist verschwunden und ihre gesamte Familie und es gibt viel Blut im Haus. Alles deutet auf ein schreckliches Verbrechen hin und Saffy hat Leona als letzte gesehen. Dafür gibt es eine Zeugin und Saffy wird somit die Hauptverdächtige in dem Fall... Ich habe mich für das Buch entschieden da ich die Story über das verschwinden der besten Freundin sofort gepackt hat. Wie sich dann herausstellt ist mit Leona auch ihr Ehemann und die kleine Tochter verschwunden. Das hat mir den ersten Dämpfer verpasst, da ich aufgrund des Klappentextes davon ausgegangen bin das nur die beste Freundin verschwunden ist. Was dann schon eine ganz andere Story gewesen wäre. Saffy, unsere Hauptprotagonistin, ist eine Person mit vielen Ängsten und Selbstzweifeln. Ihre Ehe ist daran zerbrochen und Saffy konnte sich kaum um ihren kleinen Sohn kümmern. Der Überfall auf ihre kleine Schwester Poppy vor drei Jahren hat diese noch verstärkt. Das machte Saffy für mich sehr anstrengend. Sie klammert sehr an ihrer Schwester und an ihrer besten Freundin. Trifft aufgrund dessen auch unüberlegte Entscheidungen die sie noch mehr ins Visier der Ermittler rücken lassen. Doch Saffy hat auch Geheimnisse die sie der Polizei nicht mitteilen will. Ebenso ihre kleine Schwester und ihr Exmann. Das kam alles ziemlich gebündelt und machte das weiterlesen beschwerlich. Es passiert über den größten Teil der Geschichte nicht viel. Wir erfahren Teile der Geheimnisse und erhalten immer wieder Einblicke in die Vergangenheit von Saffy und Leona. Im letzten Drittel kommt langsam Spannung auf, aber auch die für meinem Geschmack wieder zu massiv auf einmal. Mit Ende dieser Geschehnisse ist der Wind wieder aus der Story raus und wir begleiten alle Personen wie sie mit den Geschehnissen umgegangen sind. Ich hätte mir gewünscht das dieses gebündelte mehr über die Story verteilt wäre was sicher mehr Spannungsbogen gebraucht hätte. Wie gesagt fand ich Saffy als HP auch sehr anstrengend. Mich hat das Buch leider nicht überzeugt.
Leider war dieses Buch nicht meins. Die Idee klang spannend, aber die Handlung konnte mich irgendwann einfach nicht mehr packen. Auch der Spannungsaufbau hat für mich nicht funktioniert, sodass ich das Buch schließlich abgebrochen habe. Danach habe ich mir bei ChatGPT noch das Ende bzw. die weitere Handlung verraten lassen und tatsächlich hat sich mein Gefühl bestätigt: Auch das, was danach noch passiert wäre, hätte mich vermutlich nicht mehr gecatcht.