3.7

High Fidelity

von Nick Hornby

Format:Hardcover

High Fidelity is the story of Rob, a pop music junkie who runs his own semi-failing record store. His girlfriend Laura has just left him for Ian from the flat upstairs. Rob is both miserable and relieved. After all, could he have spent his life with someone who has a bad record collection? This narrowly misses his list of all-time top five most memorable split-ups.Rob seeks refuge in the company of Barry and Dick, the offbeat clerks at his store. They speak the masculine language of lists, endlessly reviewing their top five films (Reservoir Dogs...); top five Elvis Costello songs ("Alison"...); top five episodes of cheers (the one where Woody sang his stupid song to Kelly...).Rob tries dating a singer called Marie (a post-Partridge family, pre-L.A. Law Susan Dey), who once sold a song to Nanci Griffith. Her rendition of "Baby, I Love Your Way" makes him cry. But maybe it's just that he's always wanted to sleep with someone who has a record contract.Then he sees Laura again. And Rob begins to think (as awful as it sounds) that life as an episode of thirtysomething, with all the kids and marriages and jobs and barbecues and k.d. lang CDs that this implies, might not be so bad.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
323 SeitenHardcover
Erschienen an: 1995-08-30

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.7(40 ratings)
TaniaRezension von Tania

Worum es in High Fidelity geht ist recht simpel: ein Mitte 30-jähriger Musiknerd der sein Leben irgendwie so gar nicht geschissen bekommt. Rob lebt in London. Rob besitzt einen Plattenladen. Und Rob wurde von seiner Freundin Laura verlassen. Natürlich erkennt Rob sehr lange überhaupt nicht was er überhaupt falsch gemacht hat. Und natürlich ist eigentlich nur die ganze Welt gegen Rob. Na? Schon genervt? 😂 Ich weiß nicht, Leute. Vielleicht liegts an mir. Mir ist schon öfter aufgefallen, dass mir Anti-Held-Geschichten nicht wirklich liegen. Ich kann es einfach überhaupt nicht leiden, wenn der Böse/Blöde/Arsch und meist absolut egoistische Charakter seine absolut beschissenen Taten durch Ausreden rechtfertig (deshalb konnte ich mir auch „Breaking Bad“ überhaupt nicht geben. Ja, habe ich jetzt echt gesagt 😂). Dieses Buch ist genau das. Ich habe Rob bis zum Schluss gehasst. Es gab zwar Momente wo ich echt richtig Mitleid hatte, denn das muss man auch an einigen Stellen wirklich haben, aber dann konnte ich mich wieder etwas zurück besinnen. Das einzige was ich wirklich richtig doll mochte war der ganz ganz tolle Schreibstil von Hornby. Sehr frisch. Sehr kurze und prägnante Sätze. Zum Teil schön trocken. Das mochte ich. Auch die Dramaturgie ist super. Ich habe recht lange am Buch gehangen und kam immer wieder sehr schnell rein. Aber leider bin ich einfach mit der Figur nicht warm geworden… Ich kann nur sehr wohlwollende 3/5 ⭐️geben. I‘m sorry für alle, die mir das Buch ganz viel ans Herz gelegt haben. Leider nix für mich.

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