Mit seinem magischen Erbe kommt leider auch eine verdammt snobistische Familie – der neue Haus-Ashford-Roman von Bestsellerautor Benedict Jacka.Stephen Oakwood will weiter in die Geheimnisse der Magie eindringen. Doch dafür benötigt er Geld. Ausgerechnet Calhoun, der Erbe von Haus Ashford, bietet ihm einen lukrativen Job als Leibwächter. Eigentlich will Stephen nichts mehr mit seiner hochmütigen und intriganten Familie zu tun haben, doch ihm bleibt kaum eine andere Wahl. Bis der geheimnisvolle Byron aus dem Schatten tritt und vorgibt, Stephen unterstützen zu wollen. Doch auch das hat seinen Preis. Als dann auch noch ein alter Feind wieder auftaucht, gerät Stephen endgültig zwischen die Fronten und muss all seine Fähigkeiten aufbieten, wenn er überleben will.Verpassen Sie auch nicht die 12-bändige, bereits abgeschlossene Serie um den Hellseher Alex Verus, die mit »Das Labyrinth von London« beginnt.
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Haus Ashford - Magisches Erbe
von Benedict Jacka, Michelle Gyo
Mit seinem magischen Erbe kommt leider auch eine verdammt snobistische Familie – der neue Haus-Ashford-Roman von Bestsellerautor Benedict Jacka.Stephen Oakwood will weiter in die Geheimnisse der Magie eindringen. Doch dafür benötigt er Geld. Ausgerechnet Calhoun, der Erbe von Haus Ashford, bietet ihm einen lukrativen Job als Leibwächter. Eigentlich will Stephen nichts mehr mit seiner hochmütigen und intriganten Familie zu tun haben, doch ihm bleibt kaum eine andere Wahl. Bis der geheimnisvolle Byron aus dem Schatten tritt und vorgibt, Stephen unterstützen zu wollen. Doch auch das hat seinen Preis. Als dann auch noch ein alter Feind wieder auftaucht, gerät Stephen endgültig zwischen die Fronten und muss all seine Fähigkeiten aufbieten, wenn er überleben will.Verpassen Sie auch nicht die 12-bändige, bereits abgeschlossene Serie um den Hellseher Alex Verus, die mit »Das Labyrinth von London« beginnt.
Aktuelle Rezensionen(2)
Der zweite Band setzt nur wenige Wochen nach dem Ende von Band 1 an und schließt ziemlich nahtlos an. Grundsätzlich hat mir das Buch wieder gut gefallen, trotzdem fand ich den ersten Teil insgesamt etwas stärker. Dort wurde man die Magie und die Familie Ashford gut eingeführt, beides kam mir in Band 2 etwas zu kurz. Klar, alle bekannten Charaktere tauchen wieder auf, aber ich hatte mir mehr Tiefe in der Familienstruktur und vor allem mehr Intrigen innerhalb von Haus Ashford erhofft. Vielleicht kommt das noch in den nächsten Bänden, was ich wirklich hoffe. Das Magiesystem gefällt mir weiterhin sehr gut, allerdings hatte ich das Gefühl, dass Stephen im Vergleich zu Band 1 kaum Fortschritte macht. Er kann seine Sigl nun benutzen, ja, aber es wird ständig betont, dass es deutlich mächtigere Sigl gibt als seine. Entsprechend hätte ich erwartet, dass er mehr lernt, mehr ausprobiert oder tiefer in das System eintaucht. Das blieb für meinen Geschmack etwas auf der Strecke. Die Story selbst ist sehr geradlinig erzählt. Es passiert eigentlich ständig etwas, wodurch man definitiv motiviert ist, weiterzulesen. Spannung ist also immer da. Trotzdem hat mir ein klarer Höhepunkt gefehlt. Es war ein permanentes Auf und Ab, aber nie dieses eine richtige „Jetzt eskaliert es“-Gefühl. Beim Lesen hat es sich ein bisschen so angefühlt, wie wenn man niesen muss, kurz davor ist und dann passiert es doch nicht. Und dann das Ende. Ohne zu spoilern: Was war das bitte? Es fühlt sich an, als würde das Buch mitten in der Handlung einfach abbrechen. Ein Cliffhanger, wie man ihn eigentlich nicht haben will, vor allem wenn man weiß, dass der nächste Band noch nicht einmal erschienen ist. Das war schon ziemlich fies. Trotzdem freue ich mich auf den dritten Teil – gerade wegen dieses offenen Endes. Ich hoffe auf mehr Einblicke in die Strukturen und Intrigen von Haus Ashford und will unbedingt wissen, was mit Stephens Vater passiert ist, warum das alles geschehen ist und wer am Ende das neue Oberhaupt des Hauses wird. Diese offenen Fragen fesseln mich definitiv. Insgesamt vergebe ich 3,25 von 5 Sternen. Band 1 fand ich mit 3,5 Sternen etwas besser, und das Ende von Band 2 hat mir leider einen deutlichen Dämpfer verpasst. Auch wenn das Ende sehr gut war wäre die Auflösung schon nett gewesen. Dann halt in Band 3 ganz am Anfang.
So sehr ich Alex Verus geliebt habe ... so wenig kann ich mit dieser Reihe, ihrem Protagonisten und den Entwicklungen anfangen 🤷♀️ schade eigentlich...