Der internationale Nr.-1-Bestseller!Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...
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Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
von Paula Hawkins, Christoph Göhler
Der internationale Nr.-1-Bestseller!Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...
Aktuelle Rezensionen(6)
Spannende Grundidee mit viel Potenzial, die mich anfangs wirklich neugierig gemacht hat. Leider konnte die Umsetzung nicht mithalten. Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Frauen erzählt, in einer Tagebuchstruktur mit Datum sowie „Morgen“, „Nachmittag“ und „Abend“. Durch die nicht immer chronologische Erzählweise wurde es für mich jedoch schnell unübersichtlich – ich hatte oft Schwierigkeiten, den Überblick zu behalten. Zusätzlich konnte ich mit keiner der drei Protagonistinnen wirklich warm werden, was das Mitfiebern erschwert hat. Über weite Strecken zog sich das Buch daher ziemlich, erst die letzten rund 100 Seiten haben spürbar an Spannung gewonnen. Insgesamt eine gute Idee, aber für mich leider eher mühsam zu lesen.
Endlich, endlich bin ich durch. Obwohl der Schreibstil super war, fand ich die Charaktere ziemlich anstrengend und oft absolut nervig. Das Einzige, was mich wirklich am Buch gehalten hat, war der Schreibstil. Außerdem hat sich die Geschichte für mich ziemlich gezogen, weil ich keine richtige Bindung zu den Figuren aufbauen konnte und mich nicht wirklich in sie hineinversetzen konnte, das Lesen war ehrlich gesagt eher quälend. Das Ende hingegen war einfach mega: obwohl ich eine Vorahnung hatte, wie sich alles auflösen würde, hat es mich trotzdem absolut umgehauen. Wow.
Ich habe gestern „Girl on the Train“ beendet und möchte eine Leseempfehlung aussprechen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Es geht um Rachel Watson, eine geschiedene Alkoholikerin, die jeden Morgen und Abend zwischen Ashbury und London pendelt. Im Zug beobachtet sie ihre Mitmenschen. Irgendwann passiert etwas schreckliches und Rachel bekommt den Gedanken nicht los, dass sie ein wichtiger Teil davon ist. Wäre sie doch nicht so verdammt betrunken gewesen... ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀ ⠀⠀ Das Buch lag jetzt schon ziemlich lange auf meinem SUB und daher freue ich mich, dass es nicht umsonst war. Ich finde Hawkins gelingt es direkt zu Anfang etwas sehr mysteriöses in ihren Schreibstil einzubringen. Einem wird erst Stück für Stück offengelegt was als nächstes passiert, beobachtet oder auch gefühlt wird. Es gab viele Situationen mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte. Das Buch war spannend bis zum Schluss und auch die Hauptfigur Rachel erlebt eine tolle Wendung. „Girl on the Train“ hat mich super gepackt, daher kann ich es euch nicht vorenthalten.
Ja, keine Natur Katastrophe aber jetzt auch kein Meisterwerk. Manchmal hat es sich wirklich gezogen & die letzten 50 Seiten fand ich es dann doch spannend.
Zeigt wie Frauen in toxischen Beziehungen manipuliert und systematisch klein gehalten werden, durch Gaslighting und psychische sowie physische Gewalt. Mich hat es genervt, dass Frauen nur über ihre Beziehung zu Männern oder ihre Rolle als Mutter definiert werden. Und, alter, war das eine lange Durststrecke im Mittelteil