Ahnend, was da kommen würde, schrieb am 15. März 2001 Reto Sorg, der Literaturkritiker der NZZ: »›Franz‹ wird hier und heute – und weit über Thun hinaus – von allen Schülerinnen und Schülern verschlungen werden, ganz ohne Zweifel.« Wie recht er hatte. Der 2001 erstamls erschienene Roman von Christoph Simon ist längst DER Kultklassiker der Schweizer Literatur. Verglichen mit den Romanen von Denton Welch, Salinger, Jean Cocteau, mit Herrndorfs »Tschick« oder Benedict Wells', »Becks letzter Sommer«.
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Franz oder Warum Antilopen nebeneinander laufen
von Christoph Simon
Ahnend, was da kommen würde, schrieb am 15. März 2001 Reto Sorg, der Literaturkritiker der NZZ: »›Franz‹ wird hier und heute – und weit über Thun hinaus – von allen Schülerinnen und Schülern verschlungen werden, ganz ohne Zweifel.« Wie recht er hatte. Der 2001 erstamls erschienene Roman von Christoph Simon ist längst DER Kultklassiker der Schweizer Literatur. Verglichen mit den Romanen von Denton Welch, Salinger, Jean Cocteau, mit Herrndorfs »Tschick« oder Benedict Wells', »Becks letzter Sommer«.
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