Ein Mann, der vielleicht Schulz hieß Roman

von Ugo Riccarelli

Format:Softcover

Galizien in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts: Hier liegt Drohobycz, die Heimatstadt von Bruno Schulz, dem Autor der "Zimtläden" und polnischen Übersetzer von Kafkas "Prozeß". Er gilt neben Witold Gombrowicz und Stanislaw Witkiewicz als der wichtigste Vertreter der polnischen Avantgarde zwischen den Kriegen. Ugo Riccarelli ist den Spuren dieses genialen Schriftstellers und Künstlers nachgegangen und hat seinen vielschichtigen Lebensweg in Form eines Romans nachgezeichnet: Ugo Riccarelli wurde 1954 in Cirie bei Turin geboren. Nach einem Philosophiestudium arbeitete er in der Biblioteca Palazzo Pretorio und als Regieassistent in Pisa, wo er heute als Journalist lebt. 1995 veröffentlichte er bei Feltrinelli seinen ersten Roman, "Le scarpe appese al cuore".

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
185 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2001

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