Wie gewinnt man das Herz einer schönen, aber unnahbaren Frau? Im Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts greift Leutnant August Liebeskind zu einer ungewöhnlichen Verführungstaktik. Er erlernt das Handwerk eines Chocolatiers. Aus exotischen Gewürzen, edler Schokolade und viel Liebe kreiert er außergewöhnliche Pralinés, um nicht zu sagen: die absolute Versuchung. Seine Strategie geht auf - die geheimnisvolle Elena Palffy erliegt den Reizen ihres »Schokoladesoldaten«. Doch ihre Liebe hat keine Zukunft, denn Elena ist verheiratet - und ihr Mann auf mysteriöse Weise verschwunden ...Nicht nur für lange Winterabende: Vollmilchsüß und edelbitter, eine sinnliche Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen.
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Duft Von Schokolade
von Ewald Arenz
Wie gewinnt man das Herz einer schönen, aber unnahbaren Frau? Im Wien des ausgehenden 19. Jahrhunderts greift Leutnant August Liebeskind zu einer ungewöhnlichen Verführungstaktik. Er erlernt das Handwerk eines Chocolatiers. Aus exotischen Gewürzen, edler Schokolade und viel Liebe kreiert er außergewöhnliche Pralinés, um nicht zu sagen: die absolute Versuchung. Seine Strategie geht auf - die geheimnisvolle Elena Palffy erliegt den Reizen ihres »Schokoladesoldaten«. Doch ihre Liebe hat keine Zukunft, denn Elena ist verheiratet - und ihr Mann auf mysteriöse Weise verschwunden ...Nicht nur für lange Winterabende: Vollmilchsüß und edelbitter, eine sinnliche Liebesgeschichte zum Dahinschmelzen.
Aktuelle Rezensionen(3)
Anders als gewohnt hat Ewald Arenz mich nicht sofort mit gerissen. Die einzelnen beschriebenen Düfte die von dem Protagonisten August sehr stark wahrgenommen werden, werden schön beschrieben. Durch die Beschreibung kann man sich das Wien im Jahr 1881 hervorragend vorstellen. Bis auf einen Duft: „den Duft Afrikas“ hier bin ich beim lesen immer wieder drüber gestolpert und habe ich gefragt was Ewald Arenz dem Leser damit sagen möchte. Ich hätte mir auch hier die bildliche Sprache gewünscht die die er sonst auch für jeden Duft findet. Das hat mich den ersten Teil des Buches mit einem irritierenden Gefühl lesen lassen. Die kämpferische liebe zwischen der Emanzipierten Elena Paffy und August Liebeskind lässt mich als Leserin mit fiebern.
Beginnt ganz wunderbar in schöner Sprache, die Beschreibungen von allem durch Düfte, ob Gefühle, Erinnerungen, Menschen, Ahnungen … Eine Liebesgeschichte, die durch Schokolade beginnt, aber tragisch endet, wird leider zum Ende hin absonderlich und auch ein bisschen platt. Auch macht mich irgendwann das, was mich zum Anfang gefangen hat, durch ständiges Wiederholen müde. Daher nur drei statt eigentlich vier Sterne.
Die Art, Düfte mit Worten und Bildern zu beschreiben, hat mich an "das Parfum" erinnert. Das hat mir gut gefallen. Die Liebesgeschichte, um die es eigentlich geht... joa... kann man lesen