Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
von Ali Hazelwood, Christine Strüh, Anna Julia Strüh
Die Unvernunft der LiebeBiologie-Doktorandin Olive glaubt an Wissenschaft – nicht an etwas Unkontrollierbares wie die Liebe. Dank ihrer Freundin Anh sieht sie sich plötzlich gezwungen, eine Beziehung vorzutäuschen, und küsst in ihrer Not den erstbesten Mann, der ihr über den Weg läuft. Nicht nur, dass dieser Kuss eine Kette irrationaler Gefühle auslöst – der Geküsste entpuppt sich zudem als Adam Carlsen: größter Labortyrann von ganz Stanford. Schon bald droht nicht nur Olives wissenschaftliche Karriere über dem Bunsenbrenner geröstet zu werden, auch ihre Verwicklung mit Carlsen fühlt sich mehr nach oxidativer Reaktion als romantischer Reduktion an, und Olive muss dringend ihre Gefühle einer Analyse unterziehen …
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
von Ali Hazelwood, Christine Strüh, Anna Julia Strüh
Die Unvernunft der LiebeBiologie-Doktorandin Olive glaubt an Wissenschaft – nicht an etwas Unkontrollierbares wie die Liebe. Dank ihrer Freundin Anh sieht sie sich plötzlich gezwungen, eine Beziehung vorzutäuschen, und küsst in ihrer Not den erstbesten Mann, der ihr über den Weg läuft. Nicht nur, dass dieser Kuss eine Kette irrationaler Gefühle auslöst – der Geküsste entpuppt sich zudem als Adam Carlsen: größter Labortyrann von ganz Stanford. Schon bald droht nicht nur Olives wissenschaftliche Karriere über dem Bunsenbrenner geröstet zu werden, auch ihre Verwicklung mit Carlsen fühlt sich mehr nach oxidativer Reaktion als romantischer Reduktion an, und Olive muss dringend ihre Gefühle einer Analyse unterziehen …
Aktuelle Rezensionen(59)
Das Buch war einfach toll. Die Gedanken, die Unsicherheit, die Menschlichkeit in der Hauptprotagonistin war so nachvollziehbar so ehrlich. Die Dialoge waren so witzig und unterhaltsam, einfach klasse. Aber auch die Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen. Ganz tolles Buch.
Die RomCom hat mich gut unterhalten. Allerdings scheint mir dieser Wissenschaft Trope nicht zu liegen, da ich mich mit der Prota und ihrem Handeln nicht so identifizieren konnte. Oder aber es lag auch daran, dass das Buch auch der Erzähler-Perspektive geschrieben ist.
Rezension – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe von Ali Hazelwood Eigentlich lese ich fast nur Dark Romance oder Romantasy, deshalb brauchte ich zwischendurch einmal eine kleine Pause von düsteren Welten und schweren Geschichten. Da ich Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe noch auf meinem E-Reader gespeichert hatte, habe ich spontan damit angefangen – und war ehrlich gesagt positiv überrascht. Das Buch begleitet die Doktorandin Olive Smith, die an der Stanford University forscht. Um ihrer besten Freundin Anh zu beweisen, dass sie wirklich nichts mehr für ihren „Ex“ Jeremy empfindet, gerät Olive plötzlich in eine Fake-Beziehung mit dem gefürchteten Professor Dr. Adam Carlsen. Was zunächst nur gespielt ist, entwickelt sich mit der Zeit zu einer echten emotionalen Verbindung. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Beziehung zwischen Olive und Adam langsam entwickelt. Olive ist sehr unsicher, unerfahren und hat kaum Selbstvertrauen, vor allem wenn es um Beziehungen geht. Gerade deshalb konnte man viele ihrer Gedanken und Unsicherheiten irgendwie nachvollziehen. Man merkt im ganzen Buch, dass sie Gefühle und körperliche Nähe nur zulassen kann, wenn sie jemandem wirklich vertraut. Ich fand die Geschichte insgesamt sehr leicht zu lesen und perfekt als kleine Pause zwischen intensiveren Büchern. Obwohl ich in dieser Zeit eigentlich viel zu tun hatte, habe ich das Buch innerhalb von drei Tagen durchgelesen. Es hat einfach diesen angenehmen „Snack“-Charakter, den manche Romance-Bücher haben. Überrascht war ich tatsächlich von den Spicy-Szenen. Ich hatte vorher nicht erwartet, dass das Buch expliziter wird. Teilweise wirkten diese Szenen für mich aber etwas stereotypisch dargestellt, vor allem weil Olive so unerfahren und naiv geschrieben ist. Manche Momente fühlten sich dadurch ein bisschen wie eine klassische Filmromanze an – dieses typische „Oh Gott, er ist so groß, was mache ich jetzt?“ hat mich stellenweise leicht aus der Geschichte geholt. Trotzdem mochte ich die Dynamik zwischen Adam und Olive sehr gerne. Adam wirkt anfangs kalt und einschüchternd, entwickelt sich aber im Laufe der Geschichte zu einem sehr aufmerksamen und unterstützenden Charakter. Insgesamt ist Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe eine süße, humorvolle Romance mit Fake-Dating-Trope, sympathischen Figuren und einer angenehmen Leichtigkeit. Für mich war es die perfekte Abwechslung zu Dark Romance und Fantasy. Bewertung: 4 von 5 Sternen. ⭐⭐⭐⭐
Es ist mein erstes Buch von Ali Hazelwood, welches ich gelesen habe. Am Anfang war die Erzählperspektive ein wenig gewöhnungsbedürftig. Mit jeder Seite habe ich es mehr geliebt und gehört damit zu meinem Favoriten. Ich würde es jedem immer wieder von Herzen empfehlen ✨️
Auch beim 10. Mal lesen immer wieder schön! 🥰