Ein historischer Krimi in den Goldenen Zwanzigern auf hoher See Schillernde Charaktere, dramatische Verwicklungen und ein mysteriöser Kriminalfall Wer ›Babylon Berlin‹ und Agatha Christies ›Tod auf dem Nil‹ mag, wird dieses Buch lieben. Gesamtauflage Cay Rademacher: 1,4 Millionen Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
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Die Passage nach Maskat
von Cay Rademacher
Ein historischer Krimi in den Goldenen Zwanzigern auf hoher See Schillernde Charaktere, dramatische Verwicklungen und ein mysteriöser Kriminalfall Wer ›Babylon Berlin‹ und Agatha Christies ›Tod auf dem Nil‹ mag, wird dieses Buch lieben. Gesamtauflage Cay Rademacher: 1,4 Millionen Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
Aktuelle Rezensionen(2)
✨Shutter Island meets Titanic✨ Jung, Fotograf einer renommierten Zeitschrift, unternimmt 1929 eine Kreuzfahrt mit seiner Frau Dora, die spurlos verschwindet. Nicht nur scheint dies keiner zu bemerken, sondern angeblich sei sie nie an Bord gewesen… glaubt man nun unseren PTSD-geplagten U-Boot Soldaten aka unserem Fotografen, der regelmäßig Medikamente einschmeißt, um besser zu schlafen oder den anderen Fahrgästen? Ein durchgängig spannendes Buch, aber wunderschön atmosphärisch auf die 20er Jahre Jazz Art. Dies liegt unter anderem an dem Schreibstil, da er total entschleunigend wirkt — ganz untypisch für einen Krimi. Ich habe so etwas noch nie gelesen und bin wirklich begeistert von dieser ✨golden twenties asthetic✨. Schaut euch das Buch unbedingt an, wenn ihr auf historische, atmosphärische und unzuverlässige Erzähler steht!! Ich empfehle dazu 1920er-1940er Jahre Jazz zu hören — es zieht einen direkt mit aufs Schiff :D
3,5 Recht klassische Krimilektüre im Stile von Agatha Christie. Das gefiel mir am Setting und ich mochte vor allem die Auflösung, die einfach nicht so dem gängigen Klischee entspricht. Der Weg bis dahin war spannend, aber eigentlich vor allem weil man endlich wissen wollte, welches Spielchen hier im Hintergrund gespielt wird, nicht weil sonst großartig spannende Dinge passiert wären. Alle Figuren außer der Hauptfigur (was ein klein wenig langweilig war, wenn ich ehrlich bin) haben so ihre Geheimnisse und so rückte auch schnell jede:r als Verdächtige Person in den Mittelpunkt - und zwar auch schon bevor etwas passierte. Deshalb konnte man auch Dora selbst keine Sekunde trauen, auch ein Punkt der mir gut gefiel. Ich mag es, wenn man wirklich allen Figuren einen Mord zutrauen würde und nach und nach mögliche Motive herausfindet. Außerdem war es sehr unterhaltsam mit zu rätseln was nun wirklich hinter der Geschichte steckte. Der historische Hintergrund wirkte auf mich an ein paar Stellen etwas zu bemüht. Das sorgte für meinen Geschmack dafür, das man sehr schnell merkte, das der Roman zwar in den 20ern spielt, aber erst heute geschrieben wurde. Mich hat der Roman insgesamt aber gut unterhalten, ich mag Cay Rademachers Krimis so oder so gerne. Mit Die Passage nach Maskat hatte ich einen vernüglichen Lesenachmittag.