4.1

Die mörderischen Cunninghams. Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen (Die mörderischen Cunninghams 1)

von Benjamin Stevenson, Robert Brack

Format:Softcover
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Ernest Cunningham, verkrachter Autor von Krimiselbsthilfebüchern, ermittelt – was gar nicht so einfach ist, wenn jeder Leichen im Keller hat. Besonders die eigene Familie. 

Mystery, Thriller, Horror & Crime
384 SeitenSoftcover
Erschienen an: February 27, 2025

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Aktuelle Rezensionen(3)

4.1(26 ratings)
SelinRezension von Selin

Wow, ich liebe die Art wie das Buch geschrieben wurde so unglaublich dolle. Es hat wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen und man konnte wirklich gut miteätseln. Ich kann mit Stolz sahen, dass ich das größte Rätsel schnell entschlüsseln konnte, aber das hat keineswegs das Ende vorweggenommen.

JulienRezension von Julien

Ganz nah an meiner Liste „Lieblingsbücher“ geschlittert. Was eine grandiose Idee und Story. Gefesselt von der ersten Seite mit ganz viel Charme und einer Priese Humor. Alleine der Protagonist ist super gezeichnet. Hier ermittelt kein Krimischriftsteller, hier ermittelt einer, der Sachbücher übers Schreiben von Krimis verfasst. Krimifans kommen aus dem Schmunzeln kaum raus.

Marion KleinRezension von Marion Klein

- Worum geht's? - Im Buch geht es um die Familie Cunningham, die sich in einem Ski-Resort zu einem Familientreffen einfinden. Das Familientreffen wurde verabredet um die Entlassung von Michael Cunningham aus dem Gefängnis zu feiern. Für einen ist diese Feier ganz besonders unangenehm – Ernest (Ernie) Cunningham. Ernie ist es zu verdanken, dass diese Feier stattfindet, denn er war es der Michael angeschwärzt hat. Als dann auch noch ein Todesfall eintritt, scheint es nicht noch schlimmer kommen zu können oder vielleicht doch? - Meine Meinung - Die Geschichte wird hier mal ein wenig anders erzählt, als man es kennt und auch erwarten würde. Daher würde ich interessierten zuerst einmal raten, die Leseprobe zu lesen und dann zu entscheiden, ob das Buch wirklich was für einen ist. Diese Geschichte wird aus Sicht von Ernest erzählt. Ernest ist der Autor dieses Buches und erzählt und die ganze Geschichte. Er ignoriert gängige Normen in Büchern – zukünftige Geschehen werden gespoilert und im Prolog befindet sich bereits eine Liste der Tode mit Seitenzahl. Zu meiner Überraschung, hat das der Geschichte keinen Abbruch getan. Es war trotzdem auf jeder Seite Spannend und man wurde sogar eingeladen und angeregt herauszufinden wer als nächstes stirbt. Ebenso lebt das Buch nicht nur von seinem Witz, sondern vor allem von den Charakteren. So wird jedes Familienmitglied näher unter die Lupe genommen. Neben dem humorigen Stellen, wird auch auf ernste Szenen gesetzt. Im Verlauf kommt einem das ein oder andere Familienmitglied eher unsympathisch rüber und/oder man kann das Handeln nicht nachvollziehen. Nachdem man aber die Geschichte der Mitglieder kennt verändert sich der Blickwinkel wieder. Der Autor versteht sein Handwerk und die Mischung aus Humor und Spannung ist genau richtig dosiert. - Fazit - Wer mal einen etwas anderes Krimi lesen möchte, dem kann ich das Buch echt empfehlen. Aber nochmal zu beachten, wer sich nicht sicher ist – bitte erst die Leseprobe lesen. Von mir gibt es hier 4 Sterne.

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