Empfehlungen basierend auf "Die letzte Stadt"
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von John Marrs
Der neue fesselnde Psychothriller des Nr.-1-Bestsellerautors von »Die gute Seele«Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen.Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt Nina Maggie zurück in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie in Ketten. Denn Maggie hat Dinge getan, die unverzeihlich sind, und jetzt bezahlt sie den Preis dafür.Aber in der Vergangenheit gibt es vieles, was Nina nicht weiß, und Maggie wird dafür sorgen, dass es so bleibt – auch wenn es sie tötet. Denn in diesem Haus ist die Wahrheit gefährlicher als jede Lüge.
von Romy Hausmann
"Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels - denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann." --
von Ivar Leon Menger
Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und in einem Höhepunkt gipfeln zu lassen.
von Adeline Dieudonné
Die namenlose Ich-Erzählerin ist zehn Jahre alt, ihr Bruder Gilles sechs. Über fünf Sommer verfolgt der atemlos gebannte Leser ihren Überlebenskampf in einer grauen Siedlung in den 1990er-Jahren, einem Haus voller Gewalt mit einer durchsichtigen Amöbe als Mutter und einer Hyäne als Vater, der sich mit Whiskey allzu oft in einen Blutrausch säuft. Mittendrin passiert ein Unfall, für den sich das Mädchen die Schuld gibt und an dem sein kleiner Bruder zu zerbrechen droht. Um es ungeschehen zu machen und ihn zu schützen, widmet es seine ganze Kraft den Naturwissenschaften, in der trügerischen Hoffnung, mit einer Zeitreise alles wieder gut zu machen, um das wirkliche Leben und nicht nur eine falsche Skizze zu leben. - Mit einer Sprachgewalt im doppelten Sinne und einer ausserordentlichen Intensität fesselt die Geschichte ab dem 1. Satz. Dieudonné (Jahrgang 1982) erzählt diesen Coming-of-Age-Roman so, dass er einen wie ein Fieber packt und erst wieder loslässt, wenn es zu Ende ist. In Frankreich bereits mehrfach ausgezeichnet, wird er sicherlich auch in Deutschland von sich reden machen. Unbedingt kaufen!
von Kristin Hannah
Lenora Allbright is 13 when her father convinces her mother, Cora, to forgo their inauspicious existence in Seattle and move to Kaneq, AK. It's 1974, and the former Vietnam POW sees a better future away from the noise and nightmares that plague him. Having been left a homestead by a buddy who died in the war, Ernt is secure in his beliefs, but never was a family less prepared for the reality of Alaska, the long, cold winters and isolation. Locals want to help out, especially classmate Matthew Walker, who likes everything about Leni. Yet the harsh conditions bring out the worst in Ernt, whose paranoia takes over their lives and exacerbates what Leni sees as the toxic relationship between her parents. The Allbrights are as green as greenhorns can be, and even first love must endure unimaginable hardship and tragedy as the wilderness tries to claim more victims.
von Liz Moore
From Rome Prize winner Liz Moore, Long Bright River is a suspense novel about the formidable ties between place, family, and fate. It looks at the anatomy of a Philadelphia family rocked by the opioid crisis and the relationship between two sisters: one, suffering from addiction, who has suddenly gone missing amid a series of mysterious murders; the other a police officer who patrols the neighborhood from which she disappeared.
von Blake Crouch
Willkommen in Wayward Pines, Einwohnerzahl: 461. Mitten in den malerischen Bergen liegt eine idyllische Kleinstadt, das moderne Eden ... abgesehen vom Elektrozaun mit Stacheldraht, Scharfschützen, die ständig alles im Auge haben, und der gnadenlosen Überwachung jedes Worts und jeder Geste.Keiner der Einwohner weiß, wie er hergekommen ist. Man sagt ihnen, wo sie arbeiten, wie sie leben und wen sie heiraten sollen. Einige denken, sie wären tot. Andere glauben, sie wären in einem schrecklichen Experiment gefangen. Insgeheim träumen alle von der Flucht, aber jene, die es wagen, erwartet eine böse Überraschung.Ethan Burke hat die Welt, die da draußen lauert, gesehen. Er ist der Sheriff und einer der wenigen, die die Wahrheit kennen: Wayward Pines ist nicht nur eine Stadt. Und auf der anderen Seite dieses Zauns lauert das unvorstellbare Grauen ...