Empfehlungen basierend auf "Die Kunst, meinen Mann zu lieben"
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von Karl Ove Knausgård
Zügellos, kompromisslos, intimWas bleibt von all der Romantik und Leidenschaft, wenn der Alltag Einzug hält ins Leben zweier moderner, auf Selbstverwirklichung drängender Menschen mit kleinen Kindern? Anspruch und Wirklichkeit prallen aufeinander. Das tägliche Ringen um Freiräume, Lebensfreude und Zeit wird zum unauflösbaren Konflikt. Die eigene Identität muss mit Klauen verteidigt, die Liebe immer wieder neu gefunden werden. Ein Kraftakt, von dem Karl Ove Knausgard in seinem Roman »Lieben« voller Zärtlichkeit und mit entwaffnender Ehrlichkeit erzählt. Das radikale Vaterporträt seines umjubelten Vorgängerromans »Sterben« wird nun in »Lieben« ergänzt durch das kompromisslose Suchen nach Nähe und Beziehung.
von Marie Luise Ritter
Nach dem Erfolg von »Tinder Stories: Ein Jahr voller Dates« das neue, überraschende Buch von Influencerin luiseliebt: schonungslos offen und maximal lebensbejahendSie hatte sich fest vorgenommen, Single zu bleiben und ihre Freiheit zu genießen. Doch dann traf sie Nick. Und auf einmal war alles anders. Eine reale Geschichte Marie Luise Ritter erzählt in Notizen über die Liebe: Von der Liebe zu einer Person, der in Freundschaften, der Liebe zur eigenen Heimat und der Liebe zu sich selbst. Das Buch umfasst in Episoden und Begegnungen die Hürden und Abenteuern einer jungen Liebe, erzählt über Freundschaft, Vertrauen, Trauer und Versagen vor dem bunten Gesicht der unbeständigen Großstadt Berlin. Marie Luise Ritter bespricht, wie man sich in einer Partnerschaft öffnet, wenn man vorher allzu gerne Single war, und wie man findet, wo man wirklich hingehört. Das ist mal melancholisch, mal euphorisch, aber immer voller Lebensfreude: Eine Geschichte zum Wohlfühlen, zum Eintauchen und Sichverlieren, zum Nachdenken und Schwelgen. »Vom Nichts suchen und Alles finden«. Weil das Leben eine Reise ist, auf der man sich genauso gut verlieren wie wiederfinden kann. Weil die besten Dinge sich abseits des Weges ergeben, wenn man nicht mit ihnen rechnet. Süße Spontanbegegnungen, ein Sommer-Roadtrip mit dem Bulli durch Frankreich, unerwartete Gespräche, die Bar voller Einheimischer auf Reisen, wenn man den Stadtplan wegpackt, und sich einfach treiben lässt. Um von den verschiedensten Menschen über das Leben zu lernen: Von der Rentner-Freundin, vom Wandergesellen im Zug, durch die älteren Damen beim Italiener, beim Vorlesen im Altenheim. »Vom Nichts suchen und Alles finden« erzählt hoffnungsvoll vom Loslassen alter Ideen und festgesetzter Muster, vom Zulaufen auf neue Abenteuer. Und von der Liebe. Vor allem von der Liebe. 
von undefined Osho
In diesem provokativen Buch entwirft Osho eine zeitgemäße Vision der Liebe ohne moralische Zwänge. Von Mann und Frau fordert er, sich aus ihrer gegenseitigen Sklaverei zu lösen und einander die Freiheit zu schenken. Freiheit und Liebe fügen sich in Oshos Vision untrennbar zusammen. Doch auch das Alleinsein gehört dazu. Für Osho steht das Alleinsein nicht im Gegensatz zum Geliebtwerden, sondern ist dessen Ergänzung.
von Amir Levine
Der Wunsch nach Beziehung ist tief in unseren Genen verankert. Dennoch sind Partnerschaften eine archetypische Spielwiese für Missverständisse und Auseinandersetzungen. Was, wenn es ein psychologisch fundiertes Beziehungshandbuch gäbe, das uns die Gesetzmäßigkeiten von Partnerschaften aufzeigt und das wir wie einen Kompass verwenden können, um Enttäuschungen zu vermeiden? Levine und Heller wenden grundlegende Erkenntnisse der Beziehungsforschung erstmals auf den gelebten Dating- und Paaralltag an. Danach gibt es drei Beziehungstypen: Den ängstlichen, den vermeidenden und den sicheren Beziehungstyp. Die Autoren (Levine ist Psychiater und Neurowissenschaftler, Heller ist Psychologin und arbeitet in der Paartherapie) bringen Klarheit in das Gefühlschaos und geben die entscheidenden Tipps, damit Partnerschaft wirklich gelingt.Dieses Buch erschien ursprünglich unter dem Titel "Wer bist du, wenn du liebst?" als gebundenes Buch im Kailash Verlag.
von Martin Ehrenhauser
»Eine bittersüße, federleichte und klaftertief traurige Liebesgeschichte, die man nicht oft genug lesen kann. Zugleich eine wunderbare Korrektur des Irrglaubens, dass Liebe im Alter eine rein platonische Angelegenheit sei.«
von bell hooks
What’s Love Got to Do with It? – Warum Liebe(n) eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist»Dieses Buch, das sich mit der aktuellen Bedeutung der Liebe im Leben der Schwarzen befasst und eine Vorlage für das Überleben und die Selbstbestimmung der Schwarzen bieten soll, führt uns kühn zum Kern der Sache. Uns selbst mit Liebe zu begegnen, unser Schwarzsein zu lieben, ermöglicht uns allen, zur wahren Bedeutung von Freiheit, Hoffnung und einem Leben voller Möglichkeiten zurückzufinden.«In »Selbstliebe« entwickelt bell hooks das Fundament für eine Gemeinschaft, in der Schwarze sowie alle anderen dem Schwarzsein voller Liebe begegnen. Welche Rolle spielt die Liebe für den politischen Widerstand? Wie konnte der Diskurs über Liebe im Zuge der Befreiungsbewegungen deren Wert für eine selbstbestimmte Schwarze Identität torpedieren? Wie kann die Entscheidung, zu lieben, wieder als Akt der Befreiung erfahrbar werden? Und wie können wir unsere Kultur der Lieblosigkeit überwinden?Ob es um das Erbe der Sklaverei, die Bedeutung von Ehe und Beziehung oder um den großen Einfluss der Kunst, Medien und Politik geht, bell hooks eröffnet uns einen klaren Blick auf das Machtgefüge, das bestimmt, wie wir uns selbst und andere lieben.»Wenn eine so wahrheitsliebende und umsichtige Autorin wie bell hooks ein Buch veröffentlicht, möchte ich draußen vor der Tür der Buchhandlung stehen, wenn sie öffnet.«Maya Angelou, Autorin des Bestsellers »Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt«
von Lars Amend
Lars und die Suche nach der LiebeLars Amend führt ein Leben, um das ihn viele beneiden: Als erfolgreicher Autor und Life-Coach verhilft er dem Glück anderer auf die Sprünge, indem er Ehen rettet und bei ersten Dates undercover Tipps gibt. Doch als er sein eigenes Liebesleben unter die Lupe nimmt, gerät er ins Grübeln: Es langweilt ihn, immer nur kurze Affären zu haben. Wo ist in meinem Leben die Liebe?, fragt er sich und macht sich auf die Suche. Lars stellt sein Mindset infrage, erforscht, warum Liebe Selbstliebe voraussetzt und befragt Freunde nach dem Geheimnis ihrer langjährigen Beziehungen. Dann lernt er auf ungewöhnliche Weise eine besondere Frau kennen. Mit ihr muss er seine Feuertaufe bestehen. Er lässt sich auf das Abenteuer Liebe ein - und findet endlich Antworten auf all seine Fragen.
von Katja Eichinger
»Das Schöne bei Eichinger ist, dass sie stets mit viel Empathie die guten und traurigen Seiten des Zwischenmenschlichen seziert. Die zeitgenössischen soziologischen Debatten samt Zitaten und Werke zum Thema hat die Kommunikationswissenschaftlerin parat, aber serviert sie so beiläufig und schreibt so amüsant und leichtfüßig, dass die Kapitel an einem vorbeiziehen wie ein fröhlicher Flirt.«