Hedwig Dohm (20. September 1931, Berlin - 1. Juni 1919, ebenda) war eine der bekanntesten deutschen Frauenrechtlerinnen im ausgehenden 19. Jahrhundert und war die erste feministische Theoretikerin, die die geschlechtsspezifische Verhaltensweise auf die kulturelle Pr�gung zur�ckf�hrte. Sie forderte klar und sehr eindeutig die v�llige rechtliche, soziale und insbesondere auch die �konomische Gleichberechtigung von Frauen und M�nner. Bekannt geworden ist Hedwig Dohm durch ihre politischen Essays und unz�hligen Feuilletons, in denen sie die antifeministischen Bekundungen ihrer Zeitgenossen ironisch, direkt und kompromi�los ad absurdum f�hrte. Sie entlarvte die Ideologien anerkannter Meinungsmacher ihrer Generation wie M�bius, Nietzsche und Maupassant rhetorisch brillant als d�mmliche Verteidigung der m�nnlichen Machtanspr�che. Neben ihren politischen Essays verfa�te sie auch eine Vielzahl von Romanen und Theaterst�cken, in denen sie die vielf�ltigen Benachteiligung der Frauen in der Gesellschaft beschrieb und so indirekt die Gr�nde f�r einen erforderlichen Wandel aufzeigt.
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Die Kulturelle Gewalt Gegen Frauen Feministische Theorien Von Hedwig Dohm
von Hedwig Dohm
Hedwig Dohm (20. September 1931, Berlin - 1. Juni 1919, ebenda) war eine der bekanntesten deutschen Frauenrechtlerinnen im ausgehenden 19. Jahrhundert und war die erste feministische Theoretikerin, die die geschlechtsspezifische Verhaltensweise auf die kulturelle Pr�gung zur�ckf�hrte. Sie forderte klar und sehr eindeutig die v�llige rechtliche, soziale und insbesondere auch die �konomische Gleichberechtigung von Frauen und M�nner. Bekannt geworden ist Hedwig Dohm durch ihre politischen Essays und unz�hligen Feuilletons, in denen sie die antifeministischen Bekundungen ihrer Zeitgenossen ironisch, direkt und kompromi�los ad absurdum f�hrte. Sie entlarvte die Ideologien anerkannter Meinungsmacher ihrer Generation wie M�bius, Nietzsche und Maupassant rhetorisch brillant als d�mmliche Verteidigung der m�nnlichen Machtanspr�che. Neben ihren politischen Essays verfa�te sie auch eine Vielzahl von Romanen und Theaterst�cken, in denen sie die vielf�ltigen Benachteiligung der Frauen in der Gesellschaft beschrieb und so indirekt die Gr�nde f�r einen erforderlichen Wandel aufzeigt.
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