Empfehlungen basierend auf "Die Kulturelle Gewalt Gegen Frauen Feministische Theorien Von Hedwig Dohm"
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von Janina Ramirez
»Ramirez gibt anregende Einblicke in mittelalterliche Frauenleben ...«
von Kirsty Loehr
Witzig, salopp, frech und liebevoll zugleich beschreibt die britische Autorin die Lebensgeschichten und -realitäten queerer Frauen (...).
von Melanie Jahreis
Wer hat die Solarenergie erfunden? Den Paketfallschirm und die Einbauküche? Das kleine Schwarze, die Wegwerfwindel und das Champagner- Rüttelpult? Das Fertighaus, die Drahtlostechnologie, die Umweltbewegung und den Matilda-Effekt? Es waren Frauen - rebellische Geister mit einem ausgeprägten Hang zur findigen Problemlösung. Melanie Jahreis, Kuratorin am Deutschen Museum, erzählt ihre unwiderstehlichen Geschichten. Sie machen Mut, verrückte Träume zu haben, sich hohe Ziele zu stecken und entschlossen dem eigenen Weg zu folgen. Eine inspirierende Lektüre für junge Leserinnen und Leser ab 12 Jahren, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Kongenial illustriert von Katinka Reinke. Mit: Virginia Apgar, Melitta Bentz, Madame Blavatsky, Rachel Carson, Coco Chanel, Barbe-Nicole Clicquot, Josephine Cochrane, Marie Curie, Marion Donovan, Rosalind Franklin, Kate Gleason, Maria Goeppert-Mayer, Jane Goodall, Bette Nesmith Graham, Temple Grandin, Zaha Hadid, Margaret Hamilton, Herta Heuwer, Grace Hopper, Martine Kempf, Deepika Kurup, Stephanie Kwolek, Hedy Lamarr, Mary Leakey, Henrietta Swan Leavitt, Ada Lovelace, Ann Makosinski, Karin Mölling, Maria Montessori, Florence Nightingale, Emmy Noether, Käthe Paulus, Elizabeth Magie Phillips, Mary Quant, Margaret W. Rossiter, Daniela Rus, Margarete Schütte-Lihotzky, Donna Strickland, Mária Telkes, Greta Thunberg, Jody Williams, Margarete von Wrangell, Ada Yonath, Malala Yousafzai.
von Édouard Louis
Louis [schreibt] [...] die Geschichten von Menschen in die Literatur ein, die aufgrund ihrer sozialen Stellung und ihres Geschlechtes noch zu oft unsichtbar gemacht werden.
von Emma Southon
Emma Southon promovierte in Alter Geschichte, gab dann aber nach einigen Jahren als Dozentin für antike und mittelalterliche Geschichte die akademische Welt auf und begann, zu ihrem eigenen Vergnügen zu schreiben. Nach ihren ersten beiden hochgelobten Büchern erscheint nun ihr drittes Buch erstmals auch auf Deutsch. Rita Gravert, Jahrgang 1989, studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Spanische Philologie und Interdisziplinäre Lateinamerikastudien in Berlin. Sie übersetzt Bücher aus dem Englischen und Spanischen, u.a. von Florence de Changy, George Monbiot, Marisa Reichardt und K. L. Walther. Caroline Weißbach, Jahrgang 1990, studierte Germanistik und Internationale Literaturen in Tübingen und Nebraska. Sie übersetzt Bücher aus dem Englischen. Zu den von ihr übersetzten Autor:innen gehören Florence de Changy, Kate Summerscale und Robin Waterfield.
von Melinda Gates
Die Stiftung von Melinda und Bill Gates investiert jedes Jahr Milliarden Dollar in den Kampf gegen Hunger und Armut. Nun meldet sich Melinda Gates, eine der einflussreichsten Frauen dieser Erde, zu Wort und fordert: Wer die Welt zu einem gerechteren Ort machen will, muss die Rechte der Frauen stärken. Noch immer leben in etlichen afrikanischen Ländern Frauen in Armut und Abhängigkeit, weil sie weder ihre Familienplanung bestimmen können noch eine echte Chance auf Bildung haben. In Pakistan, Afghanistan und anderswo steigt das Risiko, an Polio zu erkranken, weil eine flächendeckende Versorgung mit Impfstoffen nicht möglich ist. Und noch immer sind es vor allem Frauen, die überall auf der Welt für geringeren oder gar keinen Lohn arbeiten. Melinda Gates, eine der einflussreichsten Frauen der Welt, setzt sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Bill für die Bekämpfung von Hunger und Armut, für die Verbesserung von Gesundheit und Bildungschancen ein. Ihr besonderer Augenmerk gilt dabei den Frauen, denn sie ist überzeugt: Wenn Frauen die Chance auf eine gute Ausbildung erhalten und die Möglichkeit, ihre Familienplanung selbst in die Hand zu nehmen, können Probleme wie Hunger, Not und Kindersterblichkeit effektiv bekämpft werden. Melinda Gates hat sich selbst als junge, begabte Informatikerin in einer absoluten Männerdomäne durchsetzen und ihren Platz erkämpfen müssen. Heute ist sie eine der wohlhabendsten und einflussreichsten Frauen der Welt und nutzt ihre Stimme, um die Situation der Frauen überall zu verbessern. Ein kämpferisches und wichtiges Buch, das aktueller nicht sein könnte.
von Barbara Stollberg-Rilinger
Eine "Weiberherrschaft" war im 18. Jahrhundert an sich nicht ungewöhnlich - ungewöhnlich aber war, dass Kaiserin Maria Theresia das Geschäft des Regierens als ihre persönliche Aufgabe derart ernst nahm und mit äußerster Akribie betrieb. Damit unterschied sie sich von vielen europäischen Monarchen, die lieber ihren Neigungen nachgingen und die Amtsgeschäfte gern anderen überließen. Dass Maria Theresia nicht nur in dieser Hinsicht eine außergewöhnliche Frau war, zeigt diese eindrucksvolle Biographie. Barbara Stollberg-Rilinger lässt in ihrer meisterhaften Darstellung die Verhältnisse am Habsburger Hof, in der Stadt Wien, im Heiligen Römischen Reich und in den vielen Ländern lebendig werden, aus denen sich die Monarchie zusammensetzte. Ihre Haupt- und Staatsaktionen wie der Erbfolgekrieg (1740 - 1748) oder der Siebenjährige Krieg (1756 - 1763) gegen ihren Erzfeind Friedrich den Großen von Preußen werden ebenso anschaulich beschrieben wie das Verhältnis zu Ehe, Sexualität und Schwangerschaft, die Erziehung ihrer vielen Kinder, die Divertissements bei Hofe, die erbitterten Konflikte mit dem Sohn und Mitregenten Joseph II. und nicht zuletzt die unbarmherzige Religionspolitik der kompromisslos katholischen Kaiserin, die am Ende wie aus der Zeit gefallen schien. Gestützt auf zahllose, mitunter kaum bekannte Quellen, entsteht ein ganz einzigartiges Portrait Maria Theresias. Es ist frei von hagiographischen Zügen und zeigt eine Matriarchin von äußerstem Pflichtbewusstsein, die sich selbst ebenso wie ihre Familie und ihre Untertanen einem strengen Regiment unterwarf.
von Marta Yustos
Paket 6/5 - Prolit-Nr. 96098 Das erste Buch zum Thema - hoch spannend nicht nur für Kinder Der Titel basiert auf aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen Die Autorin ist anerkannte Wissenschaftlerin und die grandiosen Illustrationen sorgen für einen faszinierenden Zugang. Aktuelles gesellschaftliches Thema: Die Entwicklung der Menschheit und ihre weiblichen Wurzeln.
von Miriam Wagenblast
Die Zeit der Hexenverfolgung hat tiefe Wunden ins weibliche Kollektiv gerissen und Spuren hinterlassen, die wir Frauen bis heute in Form verschiedenster Ängste, psychischer Probleme und Begrenzungen spüren. Einhergehend mit der Verfolgung der weisen Frauen, Hexen, Priesterinnen, Tempelhüterinnen und Heilerinnen wurde auch das Wissen über ursprünglich gelebte Weiblichkeit unterdrückt, verboten und vernichtet. Heute wissen wir nicht mehr, wie Weiblichkeit aussieht, was wahre weibliche Stärke bedeutet, wie sie sich in dieser männlich geprägten Welt behaupten kann, und welche Aspekte das Frausein ausmachen.Dieses Buch ist für all die Frauen, die ihre wilde, weise Frau, ihre innere Hexe wieder spüren und sie aus dem Schatten ins Licht und ins Leben holen möchten. Es soll erinnern – an den Weg der Weiblichkeit, der mit machtvoller Kraft begann, mit fast vollständiger Ausrottung gestraft wurde, und nun zum Ursprung zurückfinden muss. Denn unsere Welt braucht starke Frauen, die ihre Kraft wieder furchtlos leben, ihre Weiblichkeit kennen und lieben, und sie in all diesen Facetten, die bis vor wenigen hundert Jahren noch ein Todesurteil gewesen wären, voller Stolz leben. Neben der Geschichte und der Auswirkungen der Hexenverfolgung werden urweibliche Aspekte und Archetypen beschrieben, um Frauen wieder zurück in ihre Essenz und Fülle zu führen. Sieben Frauen, die ihren Weg bereits gehen, ihre Magie und ihre lang untergrabenen Gaben frei leben, kommen im imaginären Kreis am Feuer zusammen, um ihre Geschichten zu erzählen. Es ist ein Buch für die Rückkehr der weisen Frauen, und damit des weiblichen Bewusstseins auf dieser Erde.
von Paula Modersohn-Becker
Sie sind legendär, die Selbstzeugnisse Paula Modersohn-Beckers, dieser großen Wegbereiterin der Moderne, der ersten Frau, die sich selbst lebensgroß im Akt malte, der vielseitigen Künstlerin, die im Alter von nur 31 Jahren starb. Fünfzehn Jahre umfassen die Briefe und Tagebücher Paula Modersohn-Beckers, fünfzehn Jahre, die den Werdegang des Menschen und der Künstlerin von dem jungen Mädchen aus solidem Hause zur selbstbewussten Malerin dokumentieren. In ihrem Schreiben werden ihre Entwicklung, ihre äußere Unsicherheit, aber auch ihre Geborgenheit in der Ehe mit Otto Modersohn – trotz zwischenzeitlicher Krise – eindrucksvoll sichtbar. Wenige Tage nach der Geburt ihrer sehnlich erwarteten Tochter starb Paula Modersohn-Becker. Sie hinterließ ein beeindruckendes Werk von etwa 750 Gemälden und 1000 Zeichnungen.Die von Günter Busch und Liselotte von Reinken herausgegebene Edition wurde von Wolfgang Werner revidiert und erweitert, im Auftrag der Paula Modersohn-Becker Stiftung.