Charlotte lebt in Schweden und ist eigentlich zu jung, um Witwe zu sein, zu jung, um ihren geliebten Mann verloren zu haben. Sie vergräbt sich in ihrer Arbeit, bis eine unerwartete Nachricht ihr Leben auf den Kopf stellt: Sie hat von einer entfernten Tante eine Buchhandlung in London geerbt. Kurz entschlossen fliegt Charlotte nach England, um das Haus zu verkaufen. Doch schnell fühlt sie sich mit dem Laden eng verbunden – genauso wie mit den beiden warmherzigen Mitarbeiterinnen, dem Kater Tennyson und dem Schriftsteller William. Sie versucht, das fast bankrotte Geschäft zu retten. Dabei stößt sie auf Widersprüche und Rätsel: Warum hat sie ihre Tante Sara nie getroffen, warum hat ihre Mutter nie von ihrer Vergangenheit erzählt, und was ist das dunkle Geheimnis der beiden Schwestern? Die kleine Buchhandlung am Ufer der Themse erzählt, wie ein Haus voller Bücher, gute Freunde und ein kratzbürstiger Kater einer Frau helfen, einen Neuanfang zu wagen – ein charmanter und hoffnungsvoller Roman zum Wohlfühlen.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Die kleine Buchhandlung am Ufer der Themse
von Frida Skybäck, Hanna Granz
Charlotte lebt in Schweden und ist eigentlich zu jung, um Witwe zu sein, zu jung, um ihren geliebten Mann verloren zu haben. Sie vergräbt sich in ihrer Arbeit, bis eine unerwartete Nachricht ihr Leben auf den Kopf stellt: Sie hat von einer entfernten Tante eine Buchhandlung in London geerbt. Kurz entschlossen fliegt Charlotte nach England, um das Haus zu verkaufen. Doch schnell fühlt sie sich mit dem Laden eng verbunden – genauso wie mit den beiden warmherzigen Mitarbeiterinnen, dem Kater Tennyson und dem Schriftsteller William. Sie versucht, das fast bankrotte Geschäft zu retten. Dabei stößt sie auf Widersprüche und Rätsel: Warum hat sie ihre Tante Sara nie getroffen, warum hat ihre Mutter nie von ihrer Vergangenheit erzählt, und was ist das dunkle Geheimnis der beiden Schwestern? Die kleine Buchhandlung am Ufer der Themse erzählt, wie ein Haus voller Bücher, gute Freunde und ein kratzbürstiger Kater einer Frau helfen, einen Neuanfang zu wagen – ein charmanter und hoffnungsvoller Roman zum Wohlfühlen.
Aktuelle Rezensionen(3)
Ich habe jede einzelne Seite so sehr genossen. Mitgelitten, mitgekichert, mitgefreut und mitgeweint. 🧡 Tolles Buch!
So toll!
Charlotte erbt von ihrer Tante Sara eine Buchhandlung. Die junge Schwedin reist daraufhin nach London, fest entschlossen, sich die Buchhandlung nur kurz anzusehen und dann zu veräußern. Sie hat weder eine Bindung zu Büchern, zur Buchhandlung noch zu ihrer Tante Sara, der sie nie begegnet ist und von der sie im Grunde nichts weiß. Doch als Charlotte am Riverside Bookshop ankommt, scheint es so, als würden ihre Pläne nicht ganz so aufgehen. Denn der Saras Kater, die Angestellten des Buchladens und auch der Mieter der Wohnung über dem Buchladen haben ganz andere Pläne für Charlotte... ‚Die kleine Buchhandlung am Ufer der Themse‘ von Frida Skybäck hat nicht nur ein wunderschönes einladendes Cover, sondern lässt sich auch ‚locker flockig‘ lesen. Der Schreibstil ist angenehm und einladend. Die Geschichte hat dabei zwei Erzählstränge: einmal wird aus Charlottes Sicht berichtet, die frisch in London ankommt und sich mit dem ungewollten Erbe ihrer unbekannten Tante auseinandersetzen muss. Der zweite Erzählstrang spielt ebenso in London, allerdings Anfang der 80er Jahre. In diesem Erzählstrang lernen wir die beiden jungen Schwedinnen Kristina und Sara kennen, die auch neu in London sind. Beinahe kapitelweise ändert sich die Perspektive. Ich finde leider, dass sich relativ früh erahnen lässt, wohin die Reise hingeht. Das hat mich allerdings nicht gestört, da ich mir zumindest nicht ganz sicher war. Ein wenig hat mich die Geschichte von der Grundidee an die Schwesternreihe von Lucinda Riley erinnert, da hier Charlotte auch ihre Familiengeschichte nach und nach aufdeckt und der Leser durch die Sprünge in die Vergangenheit auch letzten Endes mehr weiß, als Charlotte selbst. Besonders schön fand ich die unglaublich vielen Bezüge zum Lesen und zu verschiedenen Büchern und Autoren. Dies kommt daher, da in der Geschichte die Existenz des Riverside Bookshops gefährdet ist und Charlotte lernt, was diese Buchhandlung ausmacht. Daher wird in dem Buch selbst viel über Bücher und das Lesen gesprochen. Eine der Figuren ist zudem auch Autor, so dass wir den Buchhandel nicht nur aus Buchhändlerperspektive, sondern auch ein wenig aus der eines Autors kennenlernen. Die Charaktere selbst fand ich alle wirklich toll. Die Geschichte hat es einem leicht gemacht, dass man die Charaktere richtig ins Herz schließen konnte. Mein heimlicher Star war ja der Kater, der in der Buchhandlung und in der Wohnung über der Buchhandlung lebt. Die Details haben mir einfach wirklich Freude bereitet. Auch London als Schauplatz spielt hier und da eine Rolle. Leider hat die Geschichte für mich im letzten Viertel ein wenig geschwächelt, als ein Konflikt aufgebaut wurde, der meines Erachtens nicht von Nöten gewesen wäre, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Im Gegenteil. Die Handlungen einzelner Figuren konnte ich nicht mehr nachvollziehen. Das hat auf den letzten Metern ein wenig das Leseerlebnis getrübt. Dennoch finde ich insgesamt, dass ‚Die kleine Buchhandlung an der Themse‘ von Frida Skybäck ein richtig schöner Wohlfühlroman für alle ist, die gerne in die Bücherwelt abtauchen. Es ist ein detailreicher Roman mit schönen Figuren. Das Lesen hat mir unglaublich Spaß gemacht, daher kann ich trotz minimaler Schwächen aus vollstem Herzen eine Leseempfehlung aussprechen.