Empfehlungen basierend auf "Die Kinder Húrins"

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von Frank Herbert

Was sind Gesetze? Versuche, die Raubtiernatur des Menschen zu sozialisieren?Paul Atreides, genannt Muad’dib, ist in der extrem menschenfeindlichen Wüste Arrakis‘ aufgewachsen und durch die harte Schule der Fremen gegangen. Die Wüstenbewohner haben ihn zu ihrem Propheten ernannt und folgen ihm bedingungslos. Sein Kampf um den Planeten entzündete den Djihad, der jetzt wie ein Sturmwind durch die Galaxis fegt. Pauls neues Imperium und seine Machtfülle rufen Neider auf den Plan, die seine Herrschaft brechen wollen. Und so mischen sich unter die Pilger, die nach Arrakis kommen, um den Erlöser zu sehen, Attentäter, menschliche Zeitbomben …

von Robert Foster

Personen, Schauplätze, Begriffe, Hintergründe: das fundierteste Lexikon zur Fantasy-Welt von J. R. R. Tolkien, bearbeitet und ergänzt von Helmut W. Pesch Das Standardwerk zur Welt des Herrn der Ringe, des Hobbit und des Silmarillion. Mit genauen Worterklärungen aller Namen und Bezeichnungen. Sachkundig bearbeitet und auf den neuesten Stand gebracht von einem der führenden Tolkien-Experten Deutschlands, unter Verwendung von Tolkiens bislang nicht auf Deutsch erschienenen Manuskripten und Studien zu Mittelerde. Mit ausführlichen Textverweisen auf die deutschen Ausgaben von Tolkiens Werken.

von Walter Moers

Ausstattung: durchgehend vierfarbig

von Trudi Canavan

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

von Andrzej Sapkowski

Der polnische Autor zeigt das in diesem Genre immer noch seltene Talent, düstere Fantasien mit Humor und feiner Charakterzeichnung zu verbinden.

von Andrzej Sapkowski

Hier ist er, der beste Schwert- und Magie-Fantasy-Roman des Jahres.

von Martin, George R.R.

Da sehen sich die Streiter von Winterfell plötzlich einer ganz neuen Gefahr gegenüber. Eine Barbarenhorde dringt aus dem Norden in die Sieben Königreiche ein – und ihre Vorhut besteht aus beinahe unbezwingbaren übernatürlichen Kreaturen!

von Helmut W. Pesch

Nach langer Zeit sind nun endlich Tolkiens Notizen, Kommentare und Erklärungen zum Herrn der Ringe veröffentlicht worden. Aus diesen Notizen gehen viele neue Erkenntisse über die geheimnisvolle Sprache der Elben hervor. Das große Elbisch-Buch bringt den Leser auf den neuesten Stand. Es bietet: - Eine umfassende Einführung in die Sprachen der Elben. - Neues Hintergrundwissen aus Tolkiens Notizen zum Herrn der Ringe. - Neue grammatische Zusammenhänge und viele bislang unbekannte Vokabeln. - Einen Anhang über die Sprachen der Orks und Zwerge. - Erstmals einen Index Deutsch-Elbisch / Elbisch-Deutsch.

von Christopher Tolkien, J.R.R. Tolkien, Alan Lee (Illustrator)

Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein großer Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben. Den Leser erwartet die schönste Geschichte Tolkiens.Speziell für diese Ausgabe hat der bekannte Tolkien-Künstler Alan Lee zahlreiche Farbgemälde und Zeichnungen geschaffen.Unerschrocken macht sich Beren auf den Weg, den Silmaril für seine Liebe zu gewinnen. Da setzt Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt, die fürchterlichsten Kreaturen skrupellose Orks und schlaue Wölfe gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus. Diese ohne Übertreibung schönste Geschichte Tolkiens ist in nicht endgültiger Form Bestandteil des »Silmarillion«, des »Buchs der Verschollenen Geschichten« und des »Leithian Liedes«. Christopher Tolkien hat versucht, die Erzählung von Beren und Lúthien aus dem umfangreichen Werk, in das sie eingebettet ist, herauszulösen. Er erzählt sie mit den Worten seines Vaters: zunächst in ihrer ursprünglichen Form, dann gemass späteren Texten. So wird sie in ihrem Wandel dargestellt. Die hier erstmals zusammen präsentierten Texte enthüllen Aspekte, die sowohl was die Handlung, als auch was die erzählerische Unmittelbarkeit anbelangt, später verlorengegangen sind.