Geburtshilfe im 18. Jh.: Glücklich ist Lilly als sie zur berühmten Mrs. Hill nach London gehen kann, um bei ihr eine Ausbildung als Hebamme zu absolvieren. Dort wird sie mit dem Streit um die "richtige" Methode der Geburtshilfe, welche im 18. Jahrhundert zwischen Hebammen und männlichen Geburtshelfern herrscht, konfrontiert. Insbesondere Dr. Smollet, der in seinem Geburtshaus immer neue Instrumente und Methoden, auf grausame Weise an Schwangeren ausprobiert, wird von den Hebammen, welche die natürliche Geburtshilfe befürworten, bekämpft. Als Lilly sich als Student verkleidet und ins Geburtshaus geht, um herauszufinden, was dort vor sich geht, gerät sie in Gefahr . Spannend von Anbeginn gelingt es Edith Beleites in ihrem ersten Jugendroman, den Leser/die Leserin zu fesseln. Sie zeichnet nicht nur ein beeindruckendes Bild der willensstarken Hauptfigur Lilly, welche sich nicht davon abbringen lässt, den Menschen in Not zu helfen und Ungerechtigkeiten aufzudecken, sondern sie gewährt auch Einblicke in die Lebensverhältnisse der Menschen in London im 18.Jahrhundert, insbesondere der Verhältnisse in der Geburtshilfe. Ab 13 Jahren, ****, Beatrice Balint.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Die Hebammen von London
von Edith Beleites
Geburtshilfe im 18. Jh.: Glücklich ist Lilly als sie zur berühmten Mrs. Hill nach London gehen kann, um bei ihr eine Ausbildung als Hebamme zu absolvieren. Dort wird sie mit dem Streit um die "richtige" Methode der Geburtshilfe, welche im 18. Jahrhundert zwischen Hebammen und männlichen Geburtshelfern herrscht, konfrontiert. Insbesondere Dr. Smollet, der in seinem Geburtshaus immer neue Instrumente und Methoden, auf grausame Weise an Schwangeren ausprobiert, wird von den Hebammen, welche die natürliche Geburtshilfe befürworten, bekämpft. Als Lilly sich als Student verkleidet und ins Geburtshaus geht, um herauszufinden, was dort vor sich geht, gerät sie in Gefahr . Spannend von Anbeginn gelingt es Edith Beleites in ihrem ersten Jugendroman, den Leser/die Leserin zu fesseln. Sie zeichnet nicht nur ein beeindruckendes Bild der willensstarken Hauptfigur Lilly, welche sich nicht davon abbringen lässt, den Menschen in Not zu helfen und Ungerechtigkeiten aufzudecken, sondern sie gewährt auch Einblicke in die Lebensverhältnisse der Menschen in London im 18.Jahrhundert, insbesondere der Verhältnisse in der Geburtshilfe. Ab 13 Jahren, ****, Beatrice Balint.
Hier sind noch keine Rezensionen vorhanden.