Die Nightingale Schwestern
von Donna Douglas
London, 1914. Die Schwesternschülerinnen Sadie, Anna, Eleanor u.a. beginnen aufgeregt ihren ersten Tag am ehrwürdigen Nightingale Hospital. Sie werden schnell in den Alltag und bald in das Unheil des Ersten Weltkrieges geworfen. Jede der Mädchen bringt seine Vergangenheit mit, die Elternhäuser kommen aus den unterschiedlichsten Verhältnissen. Auch die angehende Ärztin Kate, eine der ersten Medizinstudentinnen, kämpft um Anerkennung. Der 10. Band der erfolgreichen Serie beginnt zeitlich nicht etwa im Anschluss an den 9. Band um 1946 (zuletzt "Ein Weihnachtstraum wird wahr"), sondern springt an den Beginn des 1. Weltkriegs 1914. Hier setzt Donna Douglas ihre gesammelte schriftstellerische Erfahrung ein und zaubert im vertrauten Sujet neue Szenerien, prototypische Charaktere und signifikante Zeitgeschichte hervor. Eklatant beschreibt sie den Deutschenhass, aber auch den Zusammenhalt von Familie und tragische Soldatenschicksale. Mit berührenden Szenen lässt sie die Leser*innen an den Familientischen sitzen und beobachten. Wieder spannend, bewegend, historisch aufhellend, gerne empfohlen.
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Die Nightingale Schwestern
von Donna Douglas
London, 1914. Die Schwesternschülerinnen Sadie, Anna, Eleanor u.a. beginnen aufgeregt ihren ersten Tag am ehrwürdigen Nightingale Hospital. Sie werden schnell in den Alltag und bald in das Unheil des Ersten Weltkrieges geworfen. Jede der Mädchen bringt seine Vergangenheit mit, die Elternhäuser kommen aus den unterschiedlichsten Verhältnissen. Auch die angehende Ärztin Kate, eine der ersten Medizinstudentinnen, kämpft um Anerkennung. Der 10. Band der erfolgreichen Serie beginnt zeitlich nicht etwa im Anschluss an den 9. Band um 1946 (zuletzt "Ein Weihnachtstraum wird wahr"), sondern springt an den Beginn des 1. Weltkriegs 1914. Hier setzt Donna Douglas ihre gesammelte schriftstellerische Erfahrung ein und zaubert im vertrauten Sujet neue Szenerien, prototypische Charaktere und signifikante Zeitgeschichte hervor. Eklatant beschreibt sie den Deutschenhass, aber auch den Zusammenhalt von Familie und tragische Soldatenschicksale. Mit berührenden Szenen lässt sie die Leser*innen an den Familientischen sitzen und beobachten. Wieder spannend, bewegend, historisch aufhellend, gerne empfohlen.
Aktuelle Rezensionen(3)
Was soll ich zu diesem Buch bloß schreiben, ich fand die Nightingales Reihe eigentlich immer super. Da war jedes Buch ein Highlight. Bei diesem hier hatte ich das Gefühl das es mal eben schnell geschrieben wurde. Da hätte man so viel draus machen können. Und weil das noch nicht reicht haben sich einige Handlungsstränge wiederholt nur eben aus Sicht verschiedener Personen. Wobei sich die Autorin treu geblieben ist, war das Cover und der flüssige Schreibstil. Schade eigentlich aber trotzdem kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben, da wäre definitiv mehr Potenzial gewesen.
Dies ist der dritte Band von insgesamt fünf geplanten Büchern. Das Cover ähnelt den vorhergehenden, passt also sehr gut zu den anderen und ist auch wieder ein Hingucker im Regal. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und spannend. Außerdem finde ich das Buch ist das emotionalste dieser Reihe bisher. Der Leser muss sich mit einigen Schicksalsschlägen auseinandersetzen unteranderem weil einer der Charaktere stirbt. Das Buch ist in 54 Kapitel aufgeteilt. Diese lassen sich fließend hintereinander weg lesen. Man möchte dieses Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn es ist so voller Emotionen, das man unbedingt wissen möchte wie es aus geht. Dieses Buch lädt zum Lachen und Weinen ein und an einigen Stellen sollte man wirklich die Taschentücher bereithalten. Es bekommt eine klare Lese und Kaufempfehlung. Und ich bin gespannt wie es weitergeht. Fazit Das Buch erhält wieder volle 5 Sterne von mir, es war wieder ein Vergnügen dieses Buch zu lesen.
Das Cover ist wieder sehr gut gelungen. Es zeigt wieder ( vermute ich mal) unsere drei Hauptcharaktere. Es zeigt noch das Nightingale Hospital. Es ist freundlich gestaltet. Der Schreibstil, ist wie auch im letzten Band sehr abwechslungsreich und lässt sich flüssig lesen. Es ist durchweg in roter Faden vorhanden, dem man gut folgen kann. Insofern man den ersten Band gelesen hat. Das Buch besticht mit lustigen Passagen, zeigt aber auch den ernst eines Krankenhauses auf. Besonders lustig beschrieben war die Szene mit dem unfreiwilligen Haare färben einer Patientin. Zudem überzeugt das Buch mit überraschenden Wendungen, es wird nie langweilig, da stehts das Überraschungsmoment zuschlägt. Und das immer dann wenn man es nicht erwartet. Bestimmte Szenen( ich will hier ja nicht zu viel verraten) haben mich wirklich getroffen. und was ich besonders schade fand, war die Beziehung zwischen Nick und Dora. Aber vielleicht wird das ja noch was. Die Charaktere sind wieder gut gelungen, und wenn man den ersten Teil gelesen hat.kannte man ja den Großteil schon. Besonders nervig fand ich Ruby und Letti. Die beiden waren mir schon von Anfang an unsympathisch, aber in diesem Band machen sie sich richtig unbeliebt. Sympathisch aber suspekt war mir Violet. Da sie allen etwas vorgemacht hat, stand sie anfangs nicht ganz so weit oben auf meiner Liste. Aber durch ihre Art und Weise machte sie sich schnell sympathisch. Besonders toll fand ich auch den Zusammenhalt der Schwesternschaft bei Problemen. Das sieht man heutzutage sehr selten. Man kann sich gut einfühlen in die Geschichte und das Buch lädt zum Lachen und Weinen ein. Fazit Eine klare 5 Sterne Bewertung bekommt das Buch. Der Autorin ist die Fortsetzung sehr gelungen und man darf gespannt sein wie es mit unseren drei Lernschwestern weitergeht.