Eine in das umtriebige und abgründige 20. Jahrhundert ausschwärmende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, eine Liebe, die aufmüpfigen Sechziger, die pragmatischen Siebziger und die windigen Achtziger Jahre und den langen Nachhall der Kriegs- und Nachkriegszeit; über ein ungewöhnliches Kind, das einen noch ungewöhnlicheren «Auftrag» hat; einen Astronomen und Don Juan, der nie zur Ruhe kommt, und ein Sprachgenie, das in der Politik Karriere macht.
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Die Entdeckung des Himmels
von Martina den Hertog-Vogt, Harry Mulisch
Eine in das umtriebige und abgründige 20. Jahrhundert ausschwärmende Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, eine Liebe, die aufmüpfigen Sechziger, die pragmatischen Siebziger und die windigen Achtziger Jahre und den langen Nachhall der Kriegs- und Nachkriegszeit; über ein ungewöhnliches Kind, das einen noch ungewöhnlicheren «Auftrag» hat; einen Astronomen und Don Juan, der nie zur Ruhe kommt, und ein Sprachgenie, das in der Politik Karriere macht.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ein philosophischer Blick auf Wissenschaft und Religion, erzählt als Roman. Ein wirklich langes Buch. Es hat mich eine ganze Weile begleitet und zum Grübeln gebracht. Die Charaktere sind sehr spannend geschrieben und die Beziehungen und Verbindungen teilweise nachvollziehbar, teilweise skurril. Ich selbst habe keinen Bezug zu Religion, deshalb hat mich der Tiefgang in die Historie teilweise ein wenig gelangweilt. Viel spannender fand ich die Menschen selbst. Teilweiße hatte ich auch die Parallelsicht, "den Plan" der dich nicht menschliche Wesen gemacht wird nachzuvollziehen und auf die Geschichte anzuwenden. Auf jeden Fall ein Buch für Alle, die Allgemeinwissen über Kunst, Kultur und Philosophie haben.