Empfehlungen basierend auf "Die Brüder Karamasow"

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von Thomas Piketty

Inhalt  Danksagung  Einleitung  ERSTER TEIL EINKOMMEN UND KAPITAL Kapitel 1. Einkommen und Produktion Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität ZWEITER TEIL DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt  Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis  Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. Jahrhundert DRITTER TEIL DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT  Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste Anhaltspunkte Kapitel 8. Zwei Welten  Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen  Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums  Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange Sicht  Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. Jahrhundert  VIERTER TEIL DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. Jahrhundert  Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenken  Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer  Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld  Schlussbetrachtung  Inhaltsübersicht  Auflistung der Grafiken und Tabellen  Personenregister 

von Richard David Precht

„Fragen zu stellen ist eine Fähigkeit, die man nie verlernen sollte.“ (Richard David Precht)Eine faszinierende Reise in die Welt der Philosophie – Richard David Prechts Buch bietet Antworten auf die großen Fragen des LebensWas ist Wahrheit? Woher weiß ich, wer ich bin? Warum soll ich gut sein? Bücher über Philosophie gibt es viele. Doch Richard David Prechts Buch „Wer bin ich?“ ist anders als alle anderen Einführungen. Niemand zuvor hat den Leser so kenntnisreich und kompetent und zugleich so spielerisch und elegant an die großen philosophischen Fragen des Lebens herangeführt. Ein einzigartiger Pfad durch die schier unüberschaubare Fülle unseres Wissens über den Menschen. Von der Hirnforschung über die Psychologie zur Philosophie bringt Precht uns dabei auf den allerneusten Stand. Wie ein Puzzle setzt sich das erstaunliche Bild zusammen, das die Wissenschaften heute vom Menschen zeichnen. Eine aufregende Entdeckungsreise zu uns selbst: Klug, humorvoll und unterhaltsam!• Eine ebenso kompetente wie spielerische Annäherung an die großen philosophischen Fragen• Ein Buch, das die Lust am Denken weckt!

von Heinrich von Kleist

Beim Erscheinen im Jahr 1808 wurde Heinrich von Kleists 'Die Marquise von O...' wegen der angedeuteten Vergewaltigung als Skandalgeschichte empfunden. Heute gilt die Erzählung als ein frühes Beispiel weiblicher Emanzipation. Am Schicksal der Marquise, die in einem existenziellen Konflikt zu sich selbst findet und Selbstständigkeit gewinnt, hinterfragt Kleist traditionelle Werte und die Konventionen familiären Lebens. In der 'Marquise von O...' erzählt Kleist nicht linear, sondern - wie in einer Kriminalgeschichte - werden erst nach und nach die Zusammenhänge enthüllt und immer neue Spannungsbogen aufgebaut. Das 'Erdbeben in Chili', erschienen im Jahr 1807 unter dem Titel 'Jeronimo und Josephe. Eine Scene aus dem Erdbeben zu Chili, vom Jahr 1647', ist die erste gedruckte Erzählung Heinrich von Kleists. Eine fürchterliche Naturkatastrophe, die mit dem Schicksal von Jeronimo Rugera und Donna Josephe verknüpft ist, führt zu einer Rettung der beiden aus dem Gefängnis; doch die Geschichte endet in einer schrecklichen menschlichen Katastrophe. Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen von Sabine Doering und einem Nachwort von Christian Wagenknecht.

von T. C. Boyle

Keiner schreibt so anspruchsvoll und lustig über Freaks und Utopisten, reale Persönlichkeiten (Kinsey, Kellogg, Wright) und historische Ereignisse.

von Nikolaj Gogol

Der wegen Bestechung entlassene Kollegienrat Pawel Tschitschikow reist umher, um Gutsbesitzern verstorbene Leibeigene – tote Seelen – abzukaufen, die dank der Steuerpolitik noch Gewinn bringen. Getrieben wird er von dem Ehrgeiz, Teil der Gutsbesitzerschicht zu werden und den Lebensabend in der Idylle eines friedlichen Zuhauses zu verbringen. Schon bald steigt er in höhere Kreise auf, doch seine fragwürdigen Geschäfte bleiben nicht ohne Folgen. Nikolaj Gogols grotesk-humorvoller Roman um den windigen »Seelenverkäufer« Pawel Tschitschikow begründet seinen literarischen Weltruhm. Er zeichnet ein irrwitziges Bild der Provinz des russischen Zarenreichs. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.

von Fjodor Dostojewskij

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) war ursprünglich Leutnant in St. Petersburg. Er quittierte seinen Dienst 1844, um freier Schriftsteller zu werden. Seine Romane ›Verbrechen und Strafe‹, ›Der Spieler‹, ›Der Idiot‹, ›Böse Geister‹, ›Ein grüner Junge‹, ›Die Brüder Karamasow‹ sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ liegen im S. FISCHER Verlag in der herausragenden Übersetzung von Swetlana Geier vor. Swetlana Geier (1923–2010) hat u. a. Sinjawskij, Tolstoi, Solschenizyn, Belyi und Bulgakow ins Deutsche übertragen. Für ihr Werk, das sie mit der Dostojewskij-Neuübersetzung krönte, wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. – In der Reihe Fischer Klassik liegen sämtliche ihrer im Ammann Verlag erschienenen Dostojewskij-Übersetzungen vor: ›Verbrechen und Strafe‹ (Bd. 90010), ›Der Spieler‹ (Bd. 90446), ›Der Idiot‹ (Bd. 90186), ›Böse Geister‹ (Bd. 90245), ›Ein grüner Junge‹ (Bd. 90333), ›Die Brüder Karamasow‹ (Bd. 90114) sowie ›Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‹ (Bd. 90102). Über ihr Leben und ihre Arbeit gibt Swetlana Geier Auskunft in dem von Taja Gut aufgezeichneten Buch ›Swetlana Geier. Ein Leben zwischen den Sprachen‹ (Bd. 19221).

von Thomas Mann

Im scharf belichteten, von Krankheitssymptomen bestimmten bürgerlich-aristokratischen Milieu eines Sanatoriums wird, vorwiegend mittels breit geführter Diskussionen, eine Analyse der Zeit vor dem 1. Weltkrieg vorgenommen. Annotation s. Mann, Thomas "Buddenbrooks" in dieser Nr. [orr]

von Hermann Hesse

Mit seinem Roman 'Das Glasperlenspiel', an dem der in der Schweiz lebende Hermann Hesse von 1931-1943 arbeitete, zog er die Summe seines Werkes und Denkens. Die immer grössere Verfinsterung der Epoche in diesen Jahren zwang ihn, seinen Gegenentwurf in immer neuen Anläufen zu präzisieren. Hesse wollte, dass das Buch auch in Deutschland erscheinen und seine Wirkung entfalten könnte, und übersetzte den Lebensroman des Josef Knecht in ein utopisches Gleichnis, das scheinbar zeitlos seine Zeit entlarvte.