Das Schlimmste kommt noch oder fast eine Jugend
von Charles Bukowski
Charles Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre. Henry Chinasky (alias Bukowski) gehört nicht zu den Privilegierten Amerikas. Sein Vater verlässt jeden Morgen pünktlich das Haus, damit die Nachbarn nicht merken, daß er arbeitslos ist. In der Schule ist Henry Chinaski der »Sauerkrautfresser«. Dort lernt er rasch, die Fäuste oben zu halten, wenn die anderen über ihn herfallen. Er darf nicht zurückstehen, wenn die anderen prahlen, sie hätten »es« schon mit Weibern gemacht, und er weiß, daß er sich sein Leben lang als Außenseiter durchschlagen muss ...
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Das Schlimmste kommt noch oder fast eine Jugend
von Charles Bukowski
Charles Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre. Henry Chinasky (alias Bukowski) gehört nicht zu den Privilegierten Amerikas. Sein Vater verlässt jeden Morgen pünktlich das Haus, damit die Nachbarn nicht merken, daß er arbeitslos ist. In der Schule ist Henry Chinaski der »Sauerkrautfresser«. Dort lernt er rasch, die Fäuste oben zu halten, wenn die anderen über ihn herfallen. Er darf nicht zurückstehen, wenn die anderen prahlen, sie hätten »es« schon mit Weibern gemacht, und er weiß, daß er sich sein Leben lang als Außenseiter durchschlagen muss ...
Aktuelle Rezensionen(3)
Genau das Gegenteil zum typischen Mitleidsdrama über den gemobbten Jungen. Bukowski erzählt hier autobiograpisch den ungeschönten Überlebenskampf im konservativen Amerika. Sein Schreibstil ist dabei so knallhart wie der Ledergürtel von Henry Chinanskis Vater: schnörkellos und zynisch direkt. Zwischen Mobbing, lieblosen Eltern und einer verlogenen Gesellschaft vereint er Witz mit tiefer Tragik und zeigt uns ein Scheitern am „American Dream“, das heute aktueller ist denn je. Ein genialer, ehrlicher Klassiker.
3,5 ⭐️ irgendwo zwischen nicht auszuhalten und unfassbar packend.