Empfehlungen basierend auf "Die Brückenbauer"

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von Édouard Louis

»Édouard Louis ist einer der präzisesten Beobachter der Gegenwartsliteratur, sein neuester Roman belegt das eindrucksvoll.«

von Thorsten Nagelschmidt

Ein klassischer Berlin-Roman, ein zeitgemäßer, sehr gegenwärtiger.

von Puk Qvortrup

Puk Qvortrup autofiktionaler Roman ist der Bericht einer Katastrophe. Er erzählt vom eigentlich Unerzählbaren [...]

von Deon Meyer

Nicolaas Storm Fährt Mit Seinem Vater Willem Durch Ein Vollkommen Verändertes Südafrika. Nach Einem Fieber, Das Weltweit Fünfundneunzig Prozent Der Menschen Getötet Hat, Versuchen Die Beiden, Einen Sicheren Platz Zum Leben Zu Finden. Das Land Ist In Einem Zustand Der Gesetzlosigkeit. Gangs Ziehen Schwerbewaffnet Umher, Wilde Tiere Bedrohen Die Menschen. Schließlich Aber Finden Vater Und Sohn Einen Platz Für Eine Siedlung. Andere Menschen Stoßen Zu Ihnen - Abenteurer, Elternlose Kinder, Ehemalige Soldaten. Sie Alle Müssen Die Gesetze Des Überlebens Neu Lernen. Nico Wird Zum Schützen Ausgebildet. Er Verliebt Sich In Sofia, Die Wildeste Frau, Die Jemals Ihre Kleine Stadt Betreten Hat, Und Er Beginnt Wieder An Eine Zukunft Zu Glauben. Bis Die Katastrophe Passiert - Und Sein Vater Ermordet Wird. ”einen Roman Zu Schreiben Ist Wie Eine Reise In Ein Unbekanntes Land. Und Die Entdeckungen, Die Man Während Dieser Reise Macht - über Die Eigene Welt Und Sich Selbst, Formen Und Verändern Nicht Nur Die Geschichte, Sondern Auch Den Autor. Der Grund, Warum Dieses Buch So Besonders Für Mich Ist, Liegt Darin, Wie Es Mich Und Mein Schreiben Verändert Hat. Und Wie Es Meinen Blick Auf Das Menschliche Zusammensein Neu Geformt Hat.“ Deon Meyer (quelle: Buchhandel.de).

von Eric Walters

Der Roman Zum Tag, Der Die Welt Veränderte. »so Erzählt Sind Gesellschaftlich Relevante Themen Des 21. Jahrhunderts Tatsächlich Spannender Als Jeder Krimi.« Eselsohr New York, 11.09.2001: Eigentlich Hat Will Nicht Die Geringste Lust, Seinen Vater Für Ein Schulprojekt Einen Tag Bei Der Arbeit Im World Trade Center Zu Begleiten – Was Soll Daran Schon Spannend Sein? Doch Dann Gerät Die Welt Ins Wanken: Ein Passagierflugzeug Fliegt In Den Nachbarturm. Sofort Herrscht Chaos: Ein Unfall? Ein Anschlag? Was Ist Mit Den Menschen Im Turm? Was Sollen Sie Selbst Tun? Aber Noch Bevor Will Und Sein Vater Eine Entscheidung Treffen Können, Taucht Am Horizont Ein Zweites Flugzeug Auf. Es Steuert Direkt Auf Ihren Turm Zu ...

von Ken Follett

Europa 1941. Hermia Mount, Agentin Im Mi-5, Fragt Sich, Wieso Die Britische Fliegerstaffel So Hohe Verluste Zu Beklagen Hat. Zur Selben Zeit Stößt Harald Olufsen, Ein 18-jähriger Oberschüler Im Besetzten Dänemark, Auf Eine Geheime Radarstation Der Deutschen. Er Fertigt Eine Zeichnung An, Die Er Seinem Bruder Arne Gibt. Dieser Ist Mitglied Der Widerstandsgruppe 'mitternachtsfalken'. Arne Ist Mit Hermia Verlobt Und Ihm Ist Klar, Dass Sie Die Information Unbedingt Erhalten Muss. Doch Ehe Er Sie Weitergeben Kann, Kommt Er Unter Rätselhaften Umständen Ums Leben. Harald Ist Entschlossen, Da Weiterzumachen, Wo Sein Bruder Aufgehört Hat. Doch Die Polizei Ist Den Widerstandskämpfern Auf Die Spur Gekommen.

von Meir Shalev

Die Geschichte eines Jungen, der mitten im Krieg auf ungewöhnliche Weise gezeugt wurde, der seinen Vater nie kennenlernte und später alles über Vogelkunde und Taubenzucht wissen wollte.

von Meir Shalev

Ein Junge, mitten im Krieg gezeugt, wächst ohne Eltern in einem Kibbuz auf und entwickelt eine Leidenschaft für Brieftauben. Alles bringt er über sie in Erfahrung, auch, dass man mit ihnen in den Kampf ziehen kann. Viele Jahre später wird ihm das Wissen über diese Brieftauben von großem Nutzen sein, um den sehnlichsten Wunsch seiner Geliebten zu erfüllen. Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal, Israel, lebt in Jerusalem. Er arbeitet als Rundfunk- und Fernsehautor, schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und zählt zu den bekanntesten Autoren Israels. 2006 erhielt er den Brenner Prize, den höchsten Literaturpreis in Israel. "Meir Shalev kann von der Liebe, vom Glück und vom Schmerz erzählen wie kein anderer, denn er hat eine grandiose Sprache für gewaltige Gefühle." (Radio Bremen).

von Wladimir Medwedew

»Der Bürgerkrieg dauerte Jahre, Armut prägt noch heute das Land, an der Geringschätzung von Frauen hat sich nicht viel geändert. Als Hoffnung bleibt nur: Das Leid ist nun bezeugt in einem wirklich großen Roman.«