3.7

Die Abschaffung des Todes

von Andreas Eschbach

Format:Hardcover
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»Der Tod löscht alles aus. Der Tod ist barbarisch. Und jetzt sagen Sie mir, warum sollten wir das dulden?« Drei hochkarätige Unternehmer aus dem Silicon Valley wollen ein zweites 'Manhattan Projekt' ins Leben rufen. Nur ist das Ziel noch ehrgeiziger als damals die Entwicklung der Atombombe: Sie wollen den Tod abschaffen. Der Journalist James Windover entdeckt jedoch, dass die Unternehmer, während sie von Investoren Milliarden sammeln, insgeheim versuchen, einen Schriftsteller zum Schweigen zu bringen - weil sie eine Story fürchten, die er geschrieben hat. Was steht darin, das das Projekt gefährden könnte? James begibt sich auf die Suche nach dem Mann und gerät rasch selbst in tödliche Gefahr ...

Mystery, Thriller, Horror & Crime
656 SeitenHardcover
Erschienen an: August 30, 2024

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Aktuelle Rezensionen(6)

3.7(24 ratings)
AndreaRezension von Andrea

Spannende Geschichte, die sehr zum Nachdenken anregt

Stefan Rezension von Stefan

super Buch das Thema und alles was damit zu tun hat wird diskutiert und gute Ideen ein Journalist schreibt einen Roman in dem ein Schriftsteller vorkommt

SvenRezension von Sven

Eschis unangenehme Sexfantasien, Teil 2948293 - heute: Ein kerngesunder Autor fantasiert über die Bettwünsche einer querschnittsgelähmten Milliardärin: „Ich würde ohne Bedenken die Hälfte meines Vermögens hergeben, wenn ich dann wieder gehen könnte wie früher«, stieß sie hervor, den Blick auf das Bild ihres Mannes gerichtet, als rede sie gar nicht mit mir. »Und ... und den Rest auch noch, alles, bis auf den letzten Penny, wenn sie mich wieder jünger machen würden und ich die Chance hätte, zwanzig Jahre Sex nachzuholen!“ Ja, ok, sonst hält sich mein liebster Lustmolch zurück, schmückt aber stattdessen seine Story mit viel zu vielen, unnötigen Nebencharakteren aus in der ersten Hälfte, um in der zweiten Hälfte seine Hauptcharaktere in eine Verfolgungsjagd zu schicken, die die beiden bestenfalls peripher tangiert. Da wird mit Stichwunde im Bein und Schusswunde in der Schulter auch gern mal zwei Seiten über das Aufzeichnen von Fernsehserien auf Videokasetten diskutiert, als wär man nicht im Atomschutzbunker vor Paris, sondern beim überraschend ekligen Le Crobaq-Frühstück. An sich aber (wie immer!) ein sehr spannendes Gedankenexperiment, das Andreas Eschbach anstellt, dem es zwar an echter Klimax fehlt (ähnlich der Rollstuhl-Milliardärin), das aber trotzdem ein echter Page-Turner mit schönem Ende bleibt.

Mialana_ReadsRezension von Mialana_Reads

Mal eine ganz andere Story! Das Buch hat mich doch sehr zum Mitdenken angeregt. Ab der Mitte wurde es auch gut spannend und den Hauptcharakter fand ich sehr sympathisch und authentisch. Allerdings war mir das Buch dann doch etwas zu ausholend, grade der Anfang braucht lange um die Story richtig ins Rollen zu bringen. Aber dennoch Leseempfehlung!

MarieRezension von Marie

Jooaa das Thema ist schon interessant und trotzdem hat mich das Hörbuch nicht so richtig überzeugt.

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