Empfehlungen basierend auf "Die 13 Beziehungswölfe"
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von undefined Osho
In diesem provokativen Buch entwirft Osho eine zeitgemäße Vision der Liebe ohne moralische Zwänge. Von Mann und Frau fordert er, sich aus ihrer gegenseitigen Sklaverei zu lösen und einander die Freiheit zu schenken. Freiheit und Liebe fügen sich in Oshos Vision untrennbar zusammen. Doch auch das Alleinsein gehört dazu. Für Osho steht das Alleinsein nicht im Gegensatz zum Geliebtwerden, sondern ist dessen Ergänzung.
von Amir Levine
Der Wunsch nach Beziehung ist tief in unseren Genen verankert. Dennoch sind Partnerschaften eine archetypische Spielwiese für Missverständisse und Auseinandersetzungen. Was, wenn es ein psychologisch fundiertes Beziehungshandbuch gäbe, das uns die Gesetzmäßigkeiten von Partnerschaften aufzeigt und das wir wie einen Kompass verwenden können, um Enttäuschungen zu vermeiden? Levine und Heller wenden grundlegende Erkenntnisse der Beziehungsforschung erstmals auf den gelebten Dating- und Paaralltag an. Danach gibt es drei Beziehungstypen: Den ängstlichen, den vermeidenden und den sicheren Beziehungstyp. Die Autoren (Levine ist Psychiater und Neurowissenschaftler, Heller ist Psychologin und arbeitet in der Paartherapie) bringen Klarheit in das Gefühlschaos und geben die entscheidenden Tipps, damit Partnerschaft wirklich gelingt.Dieses Buch erschien ursprünglich unter dem Titel "Wer bist du, wenn du liebst?" als gebundenes Buch im Kailash Verlag.
von Katja Eichinger
»Das Schöne bei Eichinger ist, dass sie stets mit viel Empathie die guten und traurigen Seiten des Zwischenmenschlichen seziert. Die zeitgenössischen soziologischen Debatten samt Zitaten und Werke zum Thema hat die Kommunikationswissenschaftlerin parat, aber serviert sie so beiläufig und schreibt so amüsant und leichtfüßig, dass die Kapitel an einem vorbeiziehen wie ein fröhlicher Flirt.«
von Daniela Bernhardt
Wenn Liebe zu perfekt sein sollWenn die Gefühle kälter werden, zu Hause nur noch gestritten wird, Partner sich überfordert fühlen, unter Schlafmangel leiden, nicht mehr miteinander reden können und lieber allein sind als zu zweit, folgt oft die falsche Diagnose: Beziehung am Ende. Schmerzhafte Konsequenz: Trennung oder eine (oft erfolglose) Paartherapie. Die Corona-Krise wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger. Das staatlich verordnete Social Distancing, finanzielle Unsicherheit und Gesundheitssorgen lassen das allgemeine Stresslevel in die Höhe schnellen. Zugleich werden Paare mit ohnehin schon strapazierter Beziehung gezwungen, auf unbestimmte Zeit den Großteil des Tages miteinander zu verbringen. Ein Pulverfass. Wer jetzt weitermacht wie bisher, riskiert seine Partnerschaft nachhaltig zu schädigen, vielleicht sogar abrupt zu zerstören.Doch es geht auch anders. Beziehungscoach Daniela Bernhardt hat schon Hunderte Paare erfolgreich therapiert und zeigt, an welchen Alarmsignalen man einen Beziehungs-Burnout erkennt, wie er sich verhindern lässt und was Paare tun können, die schon mittendrin stecken. Mithilfe von Tests, vielen Beispielen und spannenden Fakten aus der aktuellen Hirnforschung verrät Bernhardt das Erfolgsrezept, wie wir wieder zu uns selbst finden, zu unserem Partner und zur gemeinsamen Liebe. So wird die erzwungene Zweisamkeit während der Covid-19-Pandemie nicht zur Zerreißprobe für die Partnerschaft. Sondern zur Chance, die Liebe wieder aufblühen zu lassen und gemeinsam gestärkt aus der (Beziehungs-)Krise zu kommen.
von Deepa Paul
Eine Frau zwischen Lover, Ehemann und Familienglück: Deepa Pauls feinfühlige und selbstkritische Reflexion über Liebe und nicht-exklusives Begehren In den frühen Morgenstunden verlässt Deepa Paul das Bett eines ihrer Liebhaber in Amsterdam, zieht sich an, schlüpft mit einem Kuss davon und radelt nach Hause, wo sie von ihrem Ehemann in die Arme genommen wird. Wie ist ein solches Lieben möglich, bei dem eine Ehe nie infrage gestellt wird und beide Partner trotzdem ihr Begehren und ihre Bedürfnisse frei erforschen und ausleben können? In ihrem faszinierenden Memoir widmet sich Deepa Paul den meistgestellten Fragen zu ihrer offenen Ehe und berichtet unerschrocken, provokant und liebevoll-zärtlich von polyamoren Abenteuern, selbstgegebenen Regeln und Eifersucht.
von Shon Faye
»Ungewöhnlich weise und ehrlich. Ein Meisterwerk, von Anfang bis Ende.« Maggie Nelson Den Großteil ihres Lebens verbrachte Shon Faye in der stillen Überzeugung, dass sie es nicht verdient, geliebt zu werden. Was macht es mit einer Person, Abhängigkeit mit Liebe zu verwechseln, wenn der eigene Körper objektifiziert und entwertet wird? Oder wenn der Partner sich trennt, weil man keine biologischen Kinder bekommen kann? Als queere Transfrau weiß Faye schon immer, dass das Private auch politisch ist, und seziert in ihrem provokanten, zutiefst persönlichen Buch unsere moderne Gesellschaft. Wie lieben wir eigentlich – und wer sind wir, wenn wir uns in diesem übermächtigen Gefühl verlieren?
von André Comte-Sponville
»Ein interessanteres Thema als die Liebe gibt es nicht«, sagt André Comte-Sponville und fächert ein Panorama von philosophischen Ideen auf, das hilft, das große Wort »Liebe« besser zu verstehen – in all seinen Facetten. Gedanken werden leicht, klug und humorvoll dargestellt, so dass der Leser auch Rat und Anregung für sein Leben findet.