Empfehlungen basierend auf "Der unsichtbare Ring"
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von Charles Lewinsky
Der Sebi ist nicht gemacht für die Feldarbeit oder das Soldatenleben. Viel lieber hört und erfindet er Geschichten. Im Jahr 1313 hat so einer es nicht leicht in einem Dorf, wo die Hacke des Totengräbers täglich zu hören ist und Engel kaum von Teufeln zu unterscheiden sind. Doch vom Halbbart, einem Fremden von weit her, erfährt der Junge, was die Menschen im Guten wie im Bösen auszeichnet – und wie man auch in rauhen Zeiten das Beste aus sich macht.Mehr zum Inhalt:Es ist ein sonderbarer Fremder, der sich eines Tages am Rand des Dorfs einen Unterstand baut. Er hat nur ein halbes Gesicht, die Leute nennen ihn Halbbart. Er muss viel erlebt haben, doch was genau, erzählt er nicht – auch nicht dem jungen Sebi, der doch alles von ihm lernen und wissen möchte.Der Sebi ist kein Kind mehr, aber auch noch nicht erwachsen. Alle im Dorf glauben, dass er mal ins Kloster geht – nach Einsiedeln, zu den Mönchen, die man im Dorf nicht mehr mag, seit sie willkürlich die Grenze verschieben und die Bauern zur Waldarbeit abkommandieren.Mit seiner hellen, arglosen Bubenstimme erzählt der Sebi von seinen Erlebnissen in den aufregenden Jahren des frühen 14. Jahrhunderts. Und das Erzählen hilft ihm beim Verstehen.
von Andrzej Sapkowski
Der polnische Autor zeigt das in diesem Genre immer noch seltene Talent, düstere Fantasien mit Humor und feiner Charakterzeichnung zu verbinden.
von Alison Croggon
Eine Welt, in der Barden Magier sind Ein Mädchen, in dem eine unglaubliche Gabe schlummert Und ein Rätsel, das alles verändern könnte Die schwarze Armee marschiert nach Norden. Die sieben Königreiche stehen vor dem Untergang. Allein das Mädchen Maerad und ihr Bruder Hem wissen um den Schlüssel zum Frieden: Sie wollen das Baumlied enträtseln, ein magisches Lied, mit dem der Namenlose zurückgeschlagen werden kann. Doch Maerad und Hem sind weit voneinander entfernt und müssen sich in der Wirren des Kriegs erst wiederfinden. Derweil gewinnt der Namenlose immer mehr an Macht ...
von David Eddings
Die Prophezeiung scheint sich zu erfüllen. Der junge Garion, der das sagenumwobene Auge Aldurs zurückgewann, muß sich dem finsteren Gott Torak stellen. Sollte Torak das magische Juwel in seine Hände bekommen, droht der Welt der Untergang. Garion macht sich mit dem Zauberer Belgarath für die unausweichliche Begegnung bereit. Doch je näher das Duell rückt, um so drängender beginnt sich Garin zu fragen, wie ein Mensch wohl einen unsterblichen Gott töten soll.
von Kevin Hearne
Sechs Kennings sind in den Reichen des Kontinents Teldwen bekannt: magische Fähigkeiten, die Macht über die Elemente verleihen – für einen hohen Preis: Lebenszeit. Nun geht das Gerücht von einem siebten Kenning um, das allen anderen überlegen sein soll. Auf der Suche danach fällt eine gigantische Armee bleicher Knochenriesen in die nördlichen Reiche Teldwens ein. Der Barde Fintan und seine Verbündeten geraten mitten in den alles verschlingenden Strudel eines Krieges, der ihre Welt zu vernichten droht – sollte es ihnen nicht gelingen, die letzten Geheimnisse der Kennings zu ergründen.
von Stephen R. Lawhead
Es begann in einer regnerischen Nacht, in einer Gasse in London. Hier stolperte Kit Livingstone über die sagenumwobenen Ley-Linien: Pfade, die das Reisen durch die Zeit zu alternativen Welten ermöglichen. Seitdem ist Kit mit seiner Freundin Mina und anderen Suchenden auf der Jagd nach den Teilen der Meisterkarte, die den Weg durch diese Welten weist. Doch es geht um viel mehr, als um eine Schatzsuche: Scheinbar steht die Welt an der Schwelle zu einer Katastrophe, die das gesamte Universum bedroht! Kit und seine Freunde müssen nun alles tun, um das Rätsel der Karte zu entschlüsseln.
von Matthias Sachau
Der magische Zauber einer alten Stadt wird in der Gegenwart neu geweckt und bringt zwei Freunde in grosse Gefahr.
von Steve Augarde
Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.