Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört. Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie trauen?
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Der Trakt
von Arno Strobel
Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall – all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört. Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie trauen?
Aktuelle Rezensionen(7)
Achtung Spoileralarm Der Trakt hatte für mich einen richtig starken Einstieg: Eine Frau wacht im Krankenhaus auf und behauptet, sie hätte einen Mann und einen Sohn, der Mann scheint sie bei der Gegenüberstellung nicht zu erkennen – das erzeugt sofort Spannung und viele Fragezeichen. Leider hat mich die Auflösung dann enttäuscht. Die Entwicklung hin zu einem medizinischen Experiment war mir zu überdreht und hat für mich viel von der anfänglichen psychologischen Spannung kaputtgemacht. Schade, denn die Grundidee fand ich wirklich gut.
Sehr spannend!
Das Buch war eigentlich echt gut, aber das Ende wie oft bei Arno Strobl leider etwas kurz und abrupt…
Super Spannend. Kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Man fragt sich wem man glauben kann und wem nicht.
Wer bist du wirklich? Wem kannst du wirklich trauen? Diese Fragen ziehen sich wie ein roter Faden durch den gesamten Psychothriller – und genau das macht Der Trakt so packend. Auch wenn das Buch schon etwas älter ist, hat es mich komplett in seinen Bann gezogen! Arno Strobel schafft es auch hier wieder, von der ersten Seite an eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Es fiel mir wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders gut hat mir gefallen, wie geschickt falsche Fährten gelegt wurden – ich wusste irgendwann selbst nicht mehr, wem man noch trauen kann. Gut und Böse verschwimmen, und genau das macht den Reiz dieser Geschichte aus. Die Protagonistin Sibylle war sehr authentisch und sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen und habe mit ihr mitgefiebert. Der Schreibstil ist super – flüssig, angenehm zu lesen und trotzdem fesselnd. Nur einige Kapitel waren für meinen Geschmack ein wenig zu lang, aber das hat dem Lesevergnügen insgesamt keinen Abbruch getan. Ein absolut empfehlenswerter Psychothriller für alle, die psychologische Spannung lieben!