Empfehlungen basierend auf "Der schwarze Obelisk Geschichte einer verspäteten Jugend ; Roman"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Grigori Kanowitsch

» Dieser Roman voller Güte, Altersweisheit und stiller Resignation ist zugleich "Schtetlromanze" [...] und schwermütiges Totengedenken [...] « Klara Hielscher

von Thorsten Nagelschmidt

Ein klassischer Berlin-Roman, ein zeitgemäßer, sehr gegenwärtiger.

von Deon Meyer

Nicolaas Storm Fährt Mit Seinem Vater Willem Durch Ein Vollkommen Verändertes Südafrika. Nach Einem Fieber, Das Weltweit Fünfundneunzig Prozent Der Menschen Getötet Hat, Versuchen Die Beiden, Einen Sicheren Platz Zum Leben Zu Finden. Das Land Ist In Einem Zustand Der Gesetzlosigkeit. Gangs Ziehen Schwerbewaffnet Umher, Wilde Tiere Bedrohen Die Menschen. Schließlich Aber Finden Vater Und Sohn Einen Platz Für Eine Siedlung. Andere Menschen Stoßen Zu Ihnen - Abenteurer, Elternlose Kinder, Ehemalige Soldaten. Sie Alle Müssen Die Gesetze Des Überlebens Neu Lernen. Nico Wird Zum Schützen Ausgebildet. Er Verliebt Sich In Sofia, Die Wildeste Frau, Die Jemals Ihre Kleine Stadt Betreten Hat, Und Er Beginnt Wieder An Eine Zukunft Zu Glauben. Bis Die Katastrophe Passiert - Und Sein Vater Ermordet Wird. ”einen Roman Zu Schreiben Ist Wie Eine Reise In Ein Unbekanntes Land. Und Die Entdeckungen, Die Man Während Dieser Reise Macht - über Die Eigene Welt Und Sich Selbst, Formen Und Verändern Nicht Nur Die Geschichte, Sondern Auch Den Autor. Der Grund, Warum Dieses Buch So Besonders Für Mich Ist, Liegt Darin, Wie Es Mich Und Mein Schreiben Verändert Hat. Und Wie Es Meinen Blick Auf Das Menschliche Zusammensein Neu Geformt Hat.“ Deon Meyer (quelle: Buchhandel.de).

von Martin Suter

Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit – Alzheimer – raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.

von Max Porter

»Ein aufwühlender, spannender, stilistisch beeindruckender Roman.« Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt, 31.10.2020

von Catalin Dorian Florescu

In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht und Verrat und darüber, wie die Fähigkeit eines Menschen zu lieben ihn über alles hinwegretten kann. Jacobs Geschichte - zeitlich zwischen dem Ende der 20er- und Anfang der 50er-Jahre angesiedelt - weitet sich zu einem Familienepos, in dem temporeich und in dichten, fantastischen Bildern das Schicksal der Obertins über 300 Jahre hinweg erzählt wird, beginnend mit dem 30jährigen Krieg in Lothringen.

von Walter Kempowski

Used book in good condition, due to its age it could contain normal signs of use

von Lars Elling

»Der Wald ist ein Heim. Nicht nur für die Bäume, sondern für alle Arten von Tieren: Vögel, Fische, Insekten und Menschen, und alle sind fest miteinander verbunden. Es gibt eine Ordnung im Wald.«Filip ist neunzehn Jahre alt und verbringt seine Zeit damit, Fußball zu spielen und Bryan Ferry auf seinem Walkman zu hören. Er wohnt mit seinen Eltern und seinem Großvater Arnstein Zaun an Zaun mit dessen Bruder Truls. Doch die Brüder reden seit vielen Jahren nicht mehr miteinander. Etwas Dunkles ist tief unter diesem Schweigen begraben. Damals, als der Erste Weltkrieg aufzog, wurden die beiden Brüder von ihrem Vater jeden Sommer in die Nordmarka geschickt. Voller Staunen und Ehrfurcht erkunden sie die riesigen Wälder und fühlen sich wie deren Herrscher. Bis eines Tages ein unvorstellbares Unglück geschieht, das das Band zwischen den Brüdern zerreißen wird. Erst Filip kann viele Jahre später der Geschichte hinter dem Schweigen auf den Grund gehen.»Ein Roman, der Lust macht, in einem Zelt zu schlafen und fischen zu gehen. Aber vor allem ist es eine Hommage an eine Welt, die verschwindet.« Aftenposten

von Jürgen Seidel

England 1768: Der 12-jährige Schiffsjunge Nick erlebt auf seiner Reise auf dem Schiff Kapitän Cooks viele aufregende Abenteuer und lernt dabei mehr über das Leben, als ihm Lehrer in der Schule je beibringen könnten.

von Wladimir Medwedew

»Der Bürgerkrieg dauerte Jahre, Armut prägt noch heute das Land, an der Geringschätzung von Frauen hat sich nicht viel geändert. Als Hoffnung bleibt nur: Das Leid ist nun bezeugt in einem wirklich großen Roman.«