Nach dem Guo Jing in drei Prüfungen die Hand seiner geliebten Huang Rong gewonnen hat, wird er auf hoher See in eine tödliche Falle gelockt. Mit knapper Not gelingt es ihm, sich ans Festland zu retten, doch dort lauern bereits neue Gefahren: Jin-Prinz Wanyan Honglie zieht seine Truppen zusammen, und auch das kriegerische Reitervolk der Mongolen rückt immer näher. Um seine Heimat zu retten muss Guo Jing um jeden Preis verhindern, dass die Schriften eine legendären Generals seinen Feinden in die Hände fallen ...
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Der Pfad der Adlerkrieger
von Jin Yong, Karin Betz
Nach dem Guo Jing in drei Prüfungen die Hand seiner geliebten Huang Rong gewonnen hat, wird er auf hoher See in eine tödliche Falle gelockt. Mit knapper Not gelingt es ihm, sich ans Festland zu retten, doch dort lauern bereits neue Gefahren: Jin-Prinz Wanyan Honglie zieht seine Truppen zusammen, und auch das kriegerische Reitervolk der Mongolen rückt immer näher. Um seine Heimat zu retten muss Guo Jing um jeden Preis verhindern, dass die Schriften eine legendären Generals seinen Feinden in die Hände fallen ...
Aktuelle Rezensionen(1)
„Der Pfad der Adlerkrieger“ ist der dritte Teil der Adlerkrieger-Reihe. Alles in Allem hat mir das Buch – wie auch die Bänder 1 und 2 – gut gefallen. Die Reihe wird als der „chinesische Herr der Ringe“ bezeichnet. Aus meiner Sicht durchaus nicht unberechtigt, doch aber auf einer anderen Art und Weise. Der letzte Teil startet exakt dort, wo der vorangehende endete. Hauptakteur Guo Jing befindet sich gemeinsam mit Meister Hong Qigong in einer misslichen Lage auf einem Schiff, auf dem sie von der Pfirsichblüteninsel aufgebrochen sind und stehen einem mächtigen Rivalen gegenüber. Im Verlauf der Geschichte werden einige Nebenhandlungen weitergeführt, die wiederum Einfluss auf das Hauptgeschehen haben. Genauer möchte ich nicht darauf eingehen. Das soll am besten jede:jeder selbst für sich in Erfahrung bringen. 😉 Das Ende – soweit kann ich wohl vorweg nehmen – bleibt ziemlich offen. Einerseits eine kluge Wahl und man kann für sich überlegen, wie es ausgehen mag. Andererseits habe ich mir nach dem bisherigen Verlauf mehr gewünscht und gehofft, der Autor wäre inhaltlich weitergegangen. Insofern in kleiner Wermutstropfen aus meiner Sicht. Es ist eher eine Kleinigkeit und man konnte dem Inhalt folgen, jedoch wurden etwa über zwei Kapitel hinweg zwei Namen mehrfach falsch übersetzt bzw. vertauscht (Ouyang Feng mehrmals als Ouyang Ke bezeichnet, der sein Neffe ist und inhaltlich an anderer Stelle auftaucht), was den Lesefluss etwas gestört hatte.